Ausbildung fertig - erstmal übernommen wurden - aber was anderes machen wollen

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Ein Unternehmen bot mir eine Ausbildung als Industriekauffrau an und sagte zudem, wenn es mir bei ihnen gefällt, kann ich nach der Ausbildung auch als Mediengestalterin in dem Betrieb arbeiten.

Na da hast du dich von dem Unternehmen aber ganz schön übers Ohr hauen lassen. Ums mal klar zu sagen: Man hat in dir ne billige Sekretärin gefunden, die sich mit nem Ausbildungsgehalt und miesen Arbeitsbedinungen zufrieden gibt. Ich glaube nicht dass die jemals vorhatten, dich als Mediengestalterin arbeiten zu lassen. Wozu auch, du hast den Beruf und die fachlichen Anforderungen nicht gelernt.

Die Antwort auf deine Frage hängt davon ab, ob dir Industriekauffrau noch Spaß macht oder nicht. Meine Schwester hat vom Arbeitsamt auch ne Umschulung bezahlt bekommen - allerdings von der Veranstaltungskauffrau zur Industriekauffrau. So wie sie mir das erzählt hat werden dir da nur wenig Möglichkeiten angeboten: Entweder Industriekauffrau oder Altenpflegerin. Vermutlich wird jetzt auch noch Erzieherin dazu kommen, die werden ja gesucht.

Ob ein Studium für dich in Frage kommt, hängt auch von der Finanzierung ab. Deine Eltern sind jetzt nicht mehr für dich unterhaltspflichtig, d.h. wenn du keinen Anspruch mehr auf Bafög haben solltest (siehe Bafög-Rechner), könntest du nur in Teilzeit studieren und müsstest nebenbei arbeiten, um dich irgendwie zu finanzieren.

So oder so solltest du dir überlegen, was genau du eigentlich machen willst. Sonst schlitterst du in die nächste Verlegenheitslösung hinein und bist danach genauso weit wie jetzt.

Danke erstmal für die Antworten.

Stimmt...ganz ehrlich: wenn ich vielleicht wo anders wäre, würde mir der Beruf vielleicht Spaß machen. Aber ich kanns halt schlecht einsetzen, weil ich ja so gut wie keine praktische Erfahrung hab. Und ich weiß, dass ich bei was gestalterischen auf jeden Fall Spaß habe. Schwierige Entscheidung. Aber dort werd ich nicht mehr weitermachen wollen... Das was du bekommst und das was du dafür hineinsteckst, ist für die Katz.

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Das ist dein zukünftiges Leben und solltest sowas selbst entscheiden und abwägen, was für dich nach dieser Ausbildung der beste Weg ist.. Mach doch mal einen Termin bei der Berufs- / Laufbahnberatung, denn die können dir wirklich helfen, wenn du dir selber schon einige Gedanken gemacht hast...

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Hier:

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Sehr geehrte Damen und Herren,

mit großer Begeisterung habe ich auf Ihrer Internetseite Ihr Angebot zur Ausbildung zur Industriekauffrau gelesen. Daher möchte ich mich hiermit um einen Ausbildungsplatz in Ihrem Unternehmen bewerben.

Momentan besuche ich die 12. Klasse eines privaten kaufmännischen Berufskollegs in xxxxx und werde dieses voraussichtlich Ende Juli 2016 mit der Fachhochschulreife verlassen.

Den Beruf der Industriekauffrau sehe ich als interessante und vielseitige Herausforderung, da er verschiedene Bereiche wie Einkauf, Personalwesen, Rechnungswesen und Controlling vereint und sowohl die Fähigkeit zur Einzel- als auch zur Teamarbeit voraussetzt.

Durch meine Kaufmännische Schulische Ausbildung habe ich bereits einige Einblicke in viele dieser Aufgabenbereiche einer Industriekauffrau gewinnen können.
Auch konnte ich schon im Arbeitsleben Erfahrungen sammeln, da ich an Wochenenden neben der Schule in einem Pflegeheim arbeite.

Mit mir gewinnen Sie eine lernfähige, verantwortungsbewusste, sorgfältige, zuverlässige und kreative Auszubildende mit guten Umgangsformen. Ich bin hoch motiviert, in Ihrem modernen und innovativen Unternehmen eine qualifizierte Ausbildung zu absolvieren, von der ich mir gute berufliche Zukunftschancen verspreche und ebenso mit Ihrem Unternehmen zu wachsen und über mich hinaus zu wachsen.

Über eine positive Rückmeldung und ein persönliches Kennenlernen freue ich mich sehr.

Freundlich grüßt Sie

xxxx

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Naja, meine Frage wäre jetzt: 

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