Ausbildung bei der Deutschen Vermögensberatung DVAG?

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2 Antworten

Ist zwar ein bisschen spät die Antwort aber egal. 

Das was du beschrieben hast ist keine Ausbildung sonder der direkte Berufseinstieg als Quereinsteiger. 

Du hast allerdings die Möglichkeit (was ich dir auch empfehle), eine Ausbildung zu machen zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen. Diese dauert 3 Jahre. Du besuchst wöchentlich die Berufsschule und hast ein festes Ausbildungsgehalt. 

Nebenbei kannst du dann natürlich schon als Neben oder Hauptberuflicher Vermögensberater arbeiten und dich durch zusätzliche Schulungen weiterbilden und somit eine gutes Fundament für deine Karriere setzten. 

Also Quereinsteiger nein, Berufsausbildung Ja. 

PS: Es gibt keine andere Gesellschaft die soviel in Azubis und Studenten investiert wie die DVAG. Achte nicht auf unsinniges Gerede im Internet. Bilde dir deine eigene Meinung. LG

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Apolon 01.06.2017, 16:30

PS: Es gibt keine andere Gesellschaft die soviel in Azubis und Studenten investiert wie die DVAG. Achte nicht auf unsinniges Gerede im Internet. Bilde dir deine eigene Meinung. LG

Zur Meinungsbildung helfen oft Informationen der Presse die man auch im  Internet findet.

z.B.  beim Spiegel:  

http://www.spiegel.de/thema/deutsche_vermoegensberatung/

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xLyriczZ2 02.06.2017, 10:04
@Apolon

Mit "eigene Meinung bilden" habe ich nicht gemeint, irgend welche Pressemitteilungen im Internet zu lesen, da die "Meinung" des Autors in den Artikel mit einfließt. Persönlich (im REALEN Leben) damit auseinander setzten, davon ist hier die rede. 

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Apolon 19.06.2017, 11:15
@xLyriczZ2

Die gleichen Informationen wie in diesem Pressebericht habe ich von ehemaligen Mitarbeitern des DVAG bekommen.

Außerdem, kann man falsche Antworten hier im Forum immer entsprechend kommentieren.

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xLyriczZ2 19.06.2017, 15:28

Mit welcher Begründung behauptest du, dass meine Antwort falsch ist ?

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Du musst ganz - GANZ GENAU - wissen, ob du es willst!
Überlegs dir wirklich gut!

Ich war auch schon dort als VBA. Ca. ein Jahr habe ich als VBA für die DVAG gearbeitet (VBA ist die
nebenberufliche Höchststufe, über die du dann zum AG (Agenturleiter) in die Selbständigkeit gehen kannst).


Du bist dein eigener Chef, die Leute dort sind super Redner und "Freunde". Du kannst massig Kohle schaufeln, ABER:

Wenn du wieder raus willst, dann nur über Schulden - und zwar große.

Die DVAG ist eine Aktiengesellschaft, die nur Selbständige hauptberufler anstellt. Sprich, du bist für dich selbst verantwortlich und verteibst im Namen der DVAG Verträge für zb. die Achen Münchener (größter Partner).

Du wirst auf Provisionsbasis bezahlt, sprich -
arbeitest du einen Monat nicht und vermarktest keine Verträge, hast du kein Einkommen. Arbeitest du viel, hast du großes Einkomen, arbeitest du wenig, hast du ein geringes Einkommen.

Sobald du aussteigen möchtest (warum auch immer) in 10, 15, 30 oder 35 Jahren kommt ein anderer Berater der DVAG und "kümmert" sicher, nett wie er scheint, um deine Verträge.
Was du nicht weißt? Er ÜBERNIMMT deine Kunden,
stellt neue Verträge aus, denn auch er will Geld verdeinen (was nur über neue Verträge geht).

Das wiederum heißt, deine Verträge werden gekündigt, damit ist deine Provision nicht mehr deine, sondern die, des neuen Beraters und du musst diese zurückzahlen.


Provisionen von beispielsweise Lebensversicherungen (Rente / BU) bringen am meisten Asche -  die Provision musst du allerdings bist zu 10 Jahre nach Abschluss des Vertrag bei Kündigung in VOLLEM Umfang zurückzahlen.

Ich würde mir das noch mal überlgen,.

Grüße


Einer, der auch schon bei der DVAG war, und rechtzeitig mit einer kleinen Summe Schulden ausgestiegen ist.


FeX


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