Ausbildung begonnen nun Allergie?

7 Antworten

du solltest auf jeden fall mit deinem ausbildungsgeber reden und vor allem einen fachartzt aufsuchen, sprich einen umweltmediziner oder allergologen etc.

den beschreibungen nach kann es duchaus sein, dass es sich um eine allergie oder anderweilig gelagerte unverträglichkeit handelt...

je nach ergebnis, und ich sehe das sehe ich zu 99% feststehend, würde ich sagen, wars das mit der ausbildung. das ist weder eine schande, noch rechtlich irgend ein problem, es darf dich keiner zwingen, dich tot zu arbeiten, sprich da zu arbeiten, wo du schlicht zu grunde gingest.

die frage ist, in welchem bereich dann fuss fassen. aber erst mal eines nach dem anderen.

lg, Anna

Tatsächlich bergen die genannten Materialien, mit denen hier gearbeitet wird, ein erhebliches Potential von allergenisierenden Stoffen - beim Produkt Leder leider möglicherweise auch extrem toxische Stoffe, deren Akutwirkungen stark vom individuellen Immunsystem abhängen (nicht bei allen Mitarbeitern im Betrieb auftretend), deren mögliche Langzeitwirkung jedoch eigentlich für alle unüberschaubar ist.   

Vor allem auch die benannten Kleber können nahezu alle als "reizend" bezeichnet werden - wir raten in solchen Fällen unbedingt einen Umweltmediziner aufzusuchen, der individuelle Unverträglichkeiten gegenüber eingesetzten Stoffen auch mittels eines Bluttests (LTT Test, ITT Test) nachweisen kann.

http://www.eggbi.eu/beratung/mcs-multiple-chemikaliensensitivitaet/in-vitro-analysemethoden/

Besonders kritisch- wie bereits erwähnt sind Lederwaren- vor allem da iim konkreten Fall ständiger "Hautkontakt" damit stattfindet:

https://www.lgl.bayern.de/produkte/bedarfsgegenstaende/bg_koerperkontakt/ue_2014_lederwaren.htm und

http://www.eggbi.eu/forschung-und-lehre/zudiesemthema/wohngesunde-moebel/#c1021  (Punkt 2)

Grundsätzlich sollte natürlich der Arbeitgeber informiert werden, um möglicherweise mit ihm eine einvernehmliche Lösung zu finden - gerne helfen wir hier auch bei gesundheitlichen Produktbewertungen, soferne die genauen Produktbezeichnungen/Hersteller benannt werden - vielleicht kann der Chef davon überzeigt werden, von den Herstellern - seinen Lieferanten Schadstoffprüfberichte anzufordern und nicht nur diverse "Zertifikate" - um hier eine allgemeine wünschenswerte gesundheitliche Vorsorge zu treffen.

Diverse "Gütezeichen" oder Sicherheitsdatenblätter sind hier leider fast immer kein geeignetes Instrument der Bewertung. Beispiel:

http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/EGGBI_UEberblick_Guetezeichen_Baustoffe_Gesundheit.pdf

Bei Unverständnis seinerseits unsere Empfehlungen:

http://www.eggbi.eu/beratung/rechtliche-grundlagen-fuer-wohngesundheit/schadstoffbelastungen-am-arbeitsplatz/

Für einen Arztbesuch/ Kontaktaufnahme mit der Berufsgenossenschaft finden wir es wertvoll, entsprechende Aufzeichnungen über die gesundheitliche Beschwerden festzuhalten - Hilfestellung bietet dazu unser "Tagebuch":

http://www.eggbi.eu/fileadmin/EGGBI/PDF/Tagebuch_Krankheiten_Arbeitnehmer.xlsx

Wichtig ist auf jeden Fall die Wahrung Ihrer Rechte als Arbeitnehmer auch im Hinblick auf "Schutz durch die Berufsgenossenschaft" und hier vor allem eine schriftliche Anerkennung Ihrer Beschwerden als "Berufskrankheit" für die Zukunft im Falle nicht auszuschließender bereits eingetretener Dauerbefindlichkeiten. Bei diesbezüglichen Problemen werden Sie möglicherweise nicht auf einen "Arbeitsrecht"-Anwalt verzichten können.

Mit dem Chef reden ist auf jeden Fall gut.

Er kann vielleicht schon sagen bei welchen Stoffen Allergiemöglichkeit bekannt ist.

Dann zum Allergologen oder zumindest Hautarzt um einen Allergietest mit den Substanzen durchzuführen die dein Chef dir genannt hat.

https://www.allergiecheck.de/allergietest.html

Hoffe du kannst deine Ausbildung trotzdem machen.

Fühle mit dir, da auch ich, aufgrund einer Epoxydharzallergie, nicht als Bootsbauer weiterarbeiten konnte.

Toi Toi Toi.

Vielen vielen dank ! 

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