Ausbildung, Attest, Lebenslauf?

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4 Antworten

Hallo nolove1,

zunächst mal: Du brauchst Dich für nichts zu rechtfertigen! Es geht nur darum, das, was Du gemacht hast, möglichst so darzustellen, dass es für die Bewerbung positiv - oder zumindest nicht negativ - wirkt.

Dabei ist es keine Option, acht Monate einfach wegzulassen. Dann wird man immer dasSchlimmste annehmen, z. B. einen Gefängnisaufenthalt o. ä.

Hier kannst Du mal nach Anregungen schauen: karrierebibel.de/luecken-im-lebenslauf-8-tricks-diese-zu-schliessen/

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Ich kann dir nur gratulieren, wie du das alles geschafft hast, aber trotzdem würde ich dir empfehlen, Plan B umzusetzen. Dann hast du eine solide Ausbildung, bei der du schon beweisen kannst, dass du das, was du dir vornimmst, auch schaffst. Anschließend die verkürzte Hebammenausbildung. Das ist doch super!

Wenn du als Motivationsschreiben das alles aufführst, woran du erkrankt bist und wie du das alles bewältigt hast, wird man das vermutlich wohlwollend zur Kenntnis nehmen, aber ob es auch zum Erfolg führt, ist eine zweite Sache, ich bin da etwas skeptisch, weil ich vermutlich zu lange im Personalwesen gearbeitet habe. 

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Nein, das kannst du nicht schreiben. 

Sei bitte realistisch. Nimm Plan B, arbeite als Krankenschwester, dann kannst du immer noch die Hebammen-Ausbildung machen.

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Bewirb dich für beides, wenn dann das eine nicht klappt kannst du immernoch das andere machen :)

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