Ausbildung abgebrochen, Recht auf finanzielle Unterstützung

10 Antworten

Nach zwei Wochen Ausbildung psychisch krank, daran liegt es nicht. Deine Eltern müssen für deinen Unterhalt sorgen. Das können auch Sachleistungen Schlafplatz, Essen, Trinken sein. Von Steuerzahlern bekommst du kein Geld. Wenn du Geld willst geh arbeiten.

Du wohnst bei Deinen Eltern, also brauchst DU ja keine Unterstuetzung vom Staat. Waehrend Du zur Schule gingst, haben ja auch Deine Eltern fuer Dich gezahlt, und das werden sie auch jetzt weiter tun muessen.

Am besten kuemmerst Du Dich schnellstmoeglich um einen neuen Ausbildungsplatz oder zumindest um eine Praktikumsstelle (falls es fuer dieses Jahr keine Ausbildungsstellen mehr gibt), damit Du nicht ein ganzes Jahr unnoetig verlierst... und mit Praktikum kannst Du dieses Mal ja VORHER testen, ob der Job was fuer Dich ist.

Das sieht nicht so gut aus. Dein Kindergeld müsste noch weiterlaufen, aber ansonsten sehe ich die Eltern vorrangig in der Pflicht: Du hast keinen Anspruch auf ALG1 oder 2, andere Hilfen sind mir nicht geläufig.

Evt kannst du in schweren Fällen Jugendhilfe zur Verhinderung von Folgen deiner Erkrankung bekommen, aber das ist zur Zeit noch nicht auf dem Plan.

Nicht alles ist direkt immer schön, man muss der Sache erstmal eine Chance geben. Außerdem kann man in der Probezeit jederzeit noch seinen Ausbildungsplatz wechseln, wenn einem das Berufsfeld nicht gefällt oder wirklich nichts für einen ist. Aber dann muss man sich auch zussammenreißen und sich woanders bewerben. Direkt aufgeben und das nach 2 Wochen finde ich einfach nur faul. Du hast meines Erachtens einfach keine Lust auf arbeiten. Es gibt so viele Möglichkeiten was anderes zu machen, wenn du dich bei deiner Firma nicht gut aufgehoben fühlst.

Sorry - aber es wäre ungerecht,wenn du jetzt Anspruch auf eine finanzielle Unterstützung hättest.

Es sollte dir von vornherein klar gewesen sein,dass es eine Umstellung ist,von der Schulzeit in die Arbeitswelt zu starten,aber das geht nun mal allen so.Außerdem kann man nicht vor jedem Problem weglaufen.

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