ausbildung abbrechen, was kann ich danach machen

10 Antworten

OK- dein Leben, deine Entscheidung. Du bist nicht der erste, der gemerkt hat das eine Ausbildung ihm nicht liegt. (Obwohl man das nach -2 Monaten) noch gar nicht richtig abschätzen kann. In den ersten Ausbilungsmonaten machst du in jedem Betrieb die einfachsten Arbeiten. Zeitdruck hast du auch fast überall,

Was Erziehungsberufe anbelangt - das sollstest du nur machen, wenn du psychisch absolut stabil bist (Ich muss mich übergeben, habe Bauchschmerzen und schlafe schlecht, hört sich nicht danach an) Erziehungsberufe sind sehr belastend und auch ziemlich stressig. Man betütelt da nicht nur kleine Kinder (die können ganz schön fordernd sein), sondern führt Beratungsgespräche, muss Dokumentationen schreiben, Kontakte zu Behörden halten. Nicht jedes Kind ist einfach.

ich habe bereits Praktika in einigen Kitas gemacht, klar, dass das im weiten nicht den vollen Umfang widerspiegelt . Aufjedenfall habe ich spaß an der Tätigkeit, was ich so im Einzelhandel nicht hatte. Ich habe bereits 2 Jahre lang eine Kinde und Jugendgruppe in unserem Ju-Jutsu verein Trainiert, kann man auch nicht direkt vergleichen, aber da hab ich gemerkt, das ich gerne im sozialen Bereich tätig sein möchte

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@lastOutlaw

Mach's trotzdem nur, wenn du psychisch stabil bist, sonst wirst du langfristig in diesem Bereich nicht glücklich. Viel Glück

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An Deiner Stelle würde ich bis zum Sommer die Zähne zusammen beißen und dann direkt in die andere Ausbildung wechseln.

ja, besser als dann irgendwelche lücken im Lebenslauf zu haben

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Nicht nur telefonieren mit dem Arbeitsamt, gleich einen Termin für ein Gespräch machen und dort alles vortragen, vielleicht hat man dort eine Lösung für Dich. Erst kündigen, wenn klar ist, wie es mit Dir weiter geht.

Sobald ich weiß, wie ich die kommende Woche arbeite, werd ich einen Termin vereinbaren. Danke

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