Ausbildung abbrechen und zu Bundeswehr wechseln?

7 Antworten

Warum glaubst du, dass du tauglich bist für das KSK? Und woher weißt du, dass du das Auswahlverfahren schaffen wirst? Ich würde immer dazu raten, eine bereits begonnene Berufsausbildung nicht abzubrechen.

Karrieren und Verpflichtungszeiten schließen sich meiner Meinung nach aus. Karriere machen kann man allenfalls als Berufssoldat.

Mach deine Aubdilung zu Ende. Du weißt nicht ob du gesundheitlich dafür in der Lage bist zum KSK zu gehen (Fitness mal ganz neben bei). Die Ausbildung ist extrem hart und schaffen tun es nur die wenigsten.

Stell dir vor du hast deine Ausbildung abgebrochen und schaffst vielleicht den Einstellungstest. Dann kommst du irgendwann in die Höllenwoche und wirst am 2. Tag abgelöst. Was willst du dann machen? Ja klar du kannst es nochmal versuchen... aber was wenn dies auch nicht klappt?

Dann hast du deine Ausbildung umsonst abgebrochen.

FWD ja kann man machen...

Ein Kamerad von mir war vorher auch FWDler und hat dann nach 6 Monaten festgestellt das er es gut findet und jetzt SaZ 12 ist.

Ich würde deine Ausbildung als Chance nehmen dich für das KSK sportlich vorzubereiten. Als guten Tipp um das zu erreichen schlage ich dir das Buch vor.

Es ist zwar von zwei Kampfschwimmern aber von der Sportlichen leistung tut sich nicht viel und es ist schonmal ein guter Anfang.

Buch: https://www.amazon.de/Military-Fitness-Trainieren-Kampfschwimmer-Schnelligkeit/dp/3898999661/ref=mp_s_a_1_1?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ&qid=1550309186&sr=8-1&pi=AC_SX236_SY340_FMwebp_QL65&keywords=military+fitness

Das kann sowieso gut 1 Jahr dauern zwischen Bewerbung und Dienstantritt. Bei mir hats 11,5 Monate gedauert. Du kannst dich ja bereits jetzt bewerben, sodass du dann nathlos anfangen kannst, nachdem du die Ausbildung fertig hast. Außerdem, wieso 12 Monate FWD? Du hast auch als SaZ eine Widerrufsrecht von 6 Monaten. In der Zeit sollte man schon merken, ob es einem gefällt.

Muss man Mitglied bei der Bundeswehr sein, um in die KSK zu kommen?

Die 1.Möglichkeit ist es ja, eine Ausbildung als Offizier oder Feldwebel in der Bundeswehr abzuschließen und danach kann man den Eignungstest bei der KSK machen. Muss ich dafür schon bereits eine Fallschirmausbildung gemacht haben, oder ist diese schon in der KSK-Ausbildung mit integriert ? Wirklich direkt in die Bundeswehr nach der Schule möchte ich nicht. Ich möchte erst mein Abitur, ein Polizeistudium und eine Ausbildung als Polizist im gehobenen Dienst machen. Kann ich mit dieser Berufserfahrung auch in die KSK oder nur in die SEK, wofür ich mich ebenfalls interessiere, nur machen diese keine Auslandseinsätze was für mich wichtig ist. Der Gehalt spielt ebenfalls keine Rolle, ich weiß sie verdienen nicht viel, ich möchte nur bevor ich sterbe wahre Kameradschaft erlebt haben..

...zur Frage

Bundeswehr - Feldwebel - Abgebrochene Ausbildung

Hallo, erstmal zu meiner Person :

Ich bin 19 Jahre alt, mache seid 01.09.2013 eine Ausbildung zum Industriekaufmann

und habe vorher das Fachabitur absolviert.

Wie die Überschrift schon aussagt, möchte ich zur Bundeswehr. Und das nicht erst seid kurzem, sondern eigentlich schon seid ich klein war.

Das Problem war nur, das als ich mit der Schule fertig war, meine Eltern und Verwandten mich zu dieser Ausbildung gedrängt haben und ich mir dachte "Ja komm, mach erstmal die Ausbildung und geh danach zur Bundeswehr" wie sich jetzt rausgestellt hat - ein fataler Fehler!

Der Beruf den ich jetzt ausübe sagt mir überhautp nicht zu, ich bin jeden morgen unglücklich zur Arbeit zu gehen und wünschte ich hätte auf mich selbst gehört und es nicht versucht anderen Recht zu machen mit meiner Berufsentscheidung! Ich hatte bereits einen Schulblock und in dem sah es auch Notentechnisch nicht gerade gut aus, in den beiden kaufmännischen Hauptfächern 5en und 6 geschrieben, jedoch auf erstem Zeugnis noch so gerade beides 4.

Soviel zur Vorgeschichte.

Ich habe mich jetzt dazu entschlossen endlich den Weg zu gehen, den ich schon letztes Jahr hätte gehen sollen und mich als Feldwebel im Truppendienst verplichten zu lassen.

Mein Plan: Termin mit BW Berater, Bewerbung, Einstellungstest, Erfolgreich bestehen und dann letztendlich die Verpflichtung für (mind) 12 Jahre und DANN vor Dienstantritt abbrechen meiner jetzigen Ausbildung.

Nun zu meinen Fragen:

Wie schätzt ihr meine Chancen ein, wenn ich beim Einstellungsgespräch mit einem Offizier, diese Lage mit dem Ausbildungsabbruch erklären will? Eher auf Verständnis dafür ? Bzw um es auf den Punkt zu bringen:

Wenn ich beim Test und allem gut abschneide, wird es dann daran scheitern das ich für die BW die Ausbildung abbrechen möchte?

Hatte schonmal ein Gespräch mit einem BW Karriereberater vor kurzem, der meinte mit abgebrochener Berufsausbildung hat man so gut wie keine Chancen .

Meine zweite Frage wäre noch, ob ich als Feldwebel im Truppendienst eine andere Ausbildung bei der Bundeswehr machen kann in meinen 12 Jahren Dienstzeit, ich hatte mal irgendwie sowas gelesen.

Sorry für Rechtschreibfehler, hoffe auf hilfreiche Antworten :)

LG Nico

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?