Aus welchen Ionen besteht das Salz?

4 Antworten

Salze bestehen ja immer aus Kationen (+) und Anionen (-). Kation ist immer das Metall, Anion das Nichtmetall. Außerdem stehen gewöhnlich die Kationen immer links, die Anionen rechts (CaBr₂ und nicht Br₂Ca, was ja im Prinzip auch richtig wäre).

Du musst dann nur noch wissen, wie viele Ladungen die Anionen und Kationen tragen. Bei Hauptgruppenelementen ist das eigentlich einfach, entspricht nämlich der Zahl der Hauptgruppe. K → 1. HG, also K⁺. Bei den Anionen ist es genauso, nur dass sie eine negative Ladung tragen und die Anzahl sich ergibt als 8 - HG: Cl → 7. HG, also 8-7 = Cl⁻.

Jetzt musst du also nur noch die Salze in ihre Bestandteile zerlegen (s. Beispiele der anderen) und die richtigen Ladungen dran schreiben.

Also, nochmal...danke GF -.-

Wir haben hier Salze, diese bestehen aus Ionen. Es gibt folgende Ionen:

=> Antion (negativ geladen)

=> Kation (positiv geladen)

Nun sollst du deine Salz als Ionen aufschreiben. Erstes Beispiel:

KCl

Folgende Elemente stecken in unserem Salz:

=> Kalium

=> Chlor

Nun musst du schauen, in welcher Hauptgruppe unsere Elemente stehen. Dadurch weißt du nämlich, wie viele Elektronen auf der Außenschale sind. Es gilt als Faustregel:

=> Hauptgruppe 1 bis 3: Elektronenabgabe

=> Hauptgruppe 5-7: Elektronenaufnahme

Die Elemente wollen in Verbindungen nämlich acht Elektronen auf ihrer äußersten Schale haben. Also gilt:

=> Erste Hauptgruppe: gibt ein Elektron ab

=> Zweite Hauptgruppe: gibt zwei Elektronen ab

=> Dritte Hauptgruppe: gibt drei Elektronen ab

=> Vierte Hauptgruppe: gibt vier Elektronen ab oder nimmt vier Elektronen auf

=> Fünfte Hauptgruppe: nimmt drei Elektronen auf

=> Sechste Hauptgruppe: nimmt zwei Elektronen auf

=> Siebte Hauptgruppe: nimmt ein Elektron auf

=> Nebengruppen: eben in der Regel zwei Elektronen ab, allerdings sind auch andere oxidationsstufen möglich

So, nun zurück zu Kalium und Chlor:

=> Kalium steht in der ersten HG, gibt also ein Elektron ab. Hat dann ein Proton mehr, da vorher gleich viele Protonen und Elektronen da waren und nun ein Elektron fehlt

=> Chlor steht in der siebten HG und nimmt somit ein Elektron auf, da es nun ein Elektron mehr als Protonen hat.

Also haben wir folgende Ionen:

=> Anion: Cl(-)

=> Kation: K(+)

Zweites Beispiel: BeF2

=> Beryllium: zweite HG, gibt zwei Elektronen ab

=> Fluor: siebte Hauptgruppe, nimmt ein Elektron auf

Wir haben zwei Fluor, also stimmt der "Ladungsausgleich". Die Ionen wären also:

=> Anion: F(-)

=> Kation: Be(2+)

So machst du das für alle Salze. Bei Fragen melde dich :)

LG ShD

Bezogen auf die betrachteten Salze stimmt das alles so.

Pauschalisieren kann man es aber nicht. Man bedenke, dass sich z.B. Blei in der 5. Hauptgruppe befindet. Ein Blei-Anion ist mir jedoch nicht bekannt.

Du hättest die Definition der Salze exakter formulieren sollen.

Salze sind Verbindungen, die aus Metall-Kationen (auch das ist leider stark didaktisch reduziert) und nichtmetallischen Anionen (Säurerestionen, trotzdem eine erneute starke didaktische Reduktion) aufgebaut sind.

1

KCl = K+ und Cl- 

Ion=geladenes Atom

Säure (Phosphorsäure) Vortrag

Ich mache ja mit einer Gruppe für Chemie einen Vortrag über Säuren, Basen, Salze. Ich bin für die Säure und die Einleitung zuständig. Da der Text zu viele Buchstaben hat, kann ich in der Frage nur die hälfte des Textes angeben. Die andere hälfte schreibe ich als ANtwort.  So würde ich es sagen:

Ich, Jonathan und Lukas haben ein Plakat über Säuren, Basen, Salze gemacht. Für die Säure nahmen wir Phosphorsäure, für die Base Bariumhydroxid und für das Salz Calciumchlorid.

Säuren

Säuren sind ätzend und haben einen sauren Geschmack, für den die Wasserstoffionen verantwortlich sind. Wegen diesen Ionen färben sich Säuren rot, wenn man einen Universalindikator dazu gibt.  Säuren sind das Gegenstück der Base und können mit diesen Neutralisationen durchführen, wobei ein Salz und Wasser entsteht.

Phosphorsäure (H3PO4)

Eigenschaften

Phosphorsäure besteht aus wasserklare, harte Kristalle und die Salze der Phosphorsäure sind Phosphate. Diese Säure hat eine Ätzwirkung auf der Haut, die durch Verdünnungen abgestuft werden kann. Dann hat es noch weiter Eigenschaften, wie: Molmasse, Dichte, Schmelzpunkt, Siedepunkt und Wasserlöslichkeit, die ich jetzt nicht alle nennen möchte.
 

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?