Aus welchem Material bestehen Euro Scheine?

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Banknoten bestanden ursprünglich aus Papier - manchmal auch aus feinem Stoff - und werden in vielen Ländern noch immer auf Papier gedruckt, es können jedoch auch andere Materialien verwendet werden (zum Beispiel Kunststoff, Polymer).

Das Papier der Eurobanknoten besteht aus reiner Baumwolle.

Polymerbanknoten sind in Europa in Rumänien ausgegeben worden, weitere gab es von der Northern Bank in Nordirland. Außerhalb Europas sind Polymerbanknoten vor allem in tropischen und subtropischen Ländern anzutreffen: Australien, Bangladesch, Brasilien, Brunei, Chile, VR China, Indonesien, Kuwait, Malaysia, Mexiko, Nepal, Neuseeland, Papua-Neuguinea, Sambia, Samoa, Singapur, Salomonen, Sri Lanka, Taiwan, Thailand und Vietnam.

Banknoten aus Polymer haben den Vorteil einer längeren Haltbarkeit, sind allerdings in ihrer Herstellung teurer als Papiergeldscheine und können in einigen Fällen in vorhandenen Geldautomaten nicht verarbeitet werden. Hitzeeinwirkung kann sie beschädigen und bei Alterung werden sie spröde und können leicht zerreißen.

Einer der führenden Hersteller von Banknoten- und Sicherheitspapier ist die Papierfabrik Louisenthal, ein Tochterunternehmen von Giesecke & Devrient, mit Produktionsstätten in Gmund am Tegernsee und Königstein (Sächsische Schweiz).

Quelle Wikipedia

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