Aus welchem Grund musste Jesus sterben?

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17 Antworten

Der folgende Text gibt den gängigen Glauben von Christen wieder.

Gott hat durch Abraham einen besonderen Bund mit dem Volk Israel geschlossen. Als Zeichen dieses Bundes gab er dem Volk Israel eine Menge Regeln an die Hand. Viele davon regeln das Zusammenleben eines Nomadenvolkes in einer Wüstengegend. Für die damalige Zeit waren diese Regeln sehr fortschrittlich. Sie beinhalteten unter anderem Regelungen für Sündopfer und sonstige Opfer, also welches Opfertier für welches Verbrechen geopfert werden musste.
Gott schickte Jesus zu den Menschen auf die Erde, weil er die Menschen trotz allem was sie tun, liebt. Die Aufgabe von Jesus war es den Menschen die Botschaft Gottes aus erster Hand zu geben. Jesus bekam dafür einen menschlichen, sterblichen Körper. Mit diesem Körper konnte er fühlen wie die Menschen... deshalb fühlte er sich am Kreuz auch verlassen und stellte diese Frage. Er unterschied sich nur dadurch von den Menschen, dass er ohne Sünde war. Mit Jesus brach ein neues Zeitalter an. Gott knüpfte einen neuen Bund mit den Menschen, ein Bund in dem Gesetzlichkeit (beachten der 613 alttestamentlichen Ge- und Verbote) plötzlich überflüssig wurde. Um den Menschen dennoch ihre Sünden zu vergeben musste Jesus den schrecklichsten Tod sterben den es damals gab. Jesus war demzufolge das letzte Opfertier und gleichzeitig auch das perfekte Opfertier, weil er Gott in Menschengestalt war. Dank ihm müssen die Christen keine Ziegenböcke, Tauben, ... mehr opfern. Sie müssen nur an ihn glauben und ihre Sünden ernsthaft bereuen/wiedergutmachen. Dann sind ihnen ihre Sünden vergeben und sie haben die Chance auf das Paradies.
Das Schöpfungslied ist eine Form wie sich die Menschen damals die Schöpfung durch Gott erklärten. Es wird nicht von allen Christen in allen Teilen wörtlich genommen. Die Botschaft des Schöpfungsliedes heißt für die Christen, dass Gott die Welt erschaffen hat. Wie das im Einzelnen von statten ging ist dabei nicht ganz so wichtig.
Alles was sich die Menschen damals nicht erklären konnten kam für sie von Gott. Sie glaubten, dass Gott alles genauso wie sie es kannten erschaffen hat. Es gab damals noch keine so ausgereifte Wissenschaft wie heute und unter Gegebenheiten, die man sich nicht erklären konnte oder die den Menschen einzigartig machen vermutete man Gott. Darunter fällt auch das Schamgefühl, das Menschen von allen Säugetieren unterscheidet und das im Übrigen auch Männer haben... zumindest entblößt sich kein Mann den ich kenne einfach so in der Öffentlichkeit.
Die Frauen sind dem Mann tatsächlich körperlich unterlegen. Bei gleichem Training können sie niemals die gleichen sportlichen Leistungen erbringen. Das wussten die Menschen schon damals. Deshalb gibt die Bibel aber eine Menge Richtlinien wie die Männer mit den Frauen umgehen sollen um die Frauen vor notgeilen Männern zu schützen...unter anderem sagt die Bibel auch, wenn ein Mann eine Frau schwängert muss er sich gefälligst danach auch um Mutter und Kind kümmern und darf nicht davon laufen... und Jesus behandelte Frauen schließlich als gleichwertige Geschöpfe. Auch im Schöpfungstext gibt es keine Hinweise auf die Unterlegenheit der Frau. Die Frau ist dem Mann als Gefährtin gegeben nicht als Sklavin und sie wird aus seiner Seite gemacht nicht aus dem Kopf (überlegen) oder den Beinen (untergeben).
Die Schmerzen bei der Geburt konnte man  sich damals nicht erklären. Deshalb sah man sie als Strafe Gottes an die ach so bösen Frauen ... das ist aber eigentlich anders als die Schreiber der Bibel das vermutet haben. Sie sind zwar für Christen von Gott gegeben aber sie sind keine Strafe. Durch die Schmerzen bei der Geburt schüttet der weibliche Körper schmerzlindernde Hormone aus, die nach der Geburt bewirken das die Mutter ihr Kind liebt und beschützt.
Die Bibel sagt dann zwar Gott hat das gemacht aber die Wertung dieser Sache müssen die Christen im einzelnen schon selbst vornehmen.
Es gibt natürlich auch fundamentalistische Christen, die die ganze Bibel wortwörtlich nehmen.

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Hallo lisavtu,

bei dieser Frage geht es im Grunde um die Zentrallehre des christlichen Glaubens: Die Lehre vom Lösegeld. Um diese jedoch richtig verstehen zu können, ist es notwendig, zuerst einmal an den Anfang der Menschheitsgeschichte zurückzukehren.

Nachdem Gott den Menschen erschaffen hatte, bestand zwischen Ihnen und Gott völlige Harmonie. Dann geschah etwas, was eine tiefe Kluft entstehen ließ: Die ersten Menschen, Adam und Eva, lehnten sich gegen Gott auf, indem sie willentlich ein Gebot Gottes übertraten und somit war die Sünde in die Welt gekommen. Das hatte weitreichende Auswirkungen auf sie selbst und auf alle ihre Nachkommen. Ihre Sünde gegen Gott bewirkte, dass ihre ursprüngliche Vollkommenheit an Körper und Geist verlorenging und damit auch ihre Aussicht auf ein endloses Leben. Die Bibel sagt darüber folgendes: "Darum, so wie durch          e  i  n  e  n    Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod und sich so der Tod zu allen Menschen verbreitet hat, weil sie alle gesündigt hatten" (Römer 5:12). Dadurch, dass die ersten Menschen zu Sündern geworden waren, gaben sie zwangsläufig diese Sünde auch an alle ihre Nachkommen und damit letztendlich auch an uns, weiter. Die Sünde ist es also, die bis heute eine Trennung zwischen Gott und den Menschen herbeiführt.

Da Gott jedoch barmherzig ist, wollte er nicht, dass all die Nachkommen Adams und Evas, die ja ohne ihr Hinzutun die Sünde geerbt hatten, für immer verloren sind. Unmittelbar nachdem Adam und Eva gesündigt hatten, ersann er einen Weg, um die Menschheit von Sünde und Tod zu befreien. Hierbei mag die Frage auftauchen, ob es nicht viel einfacher gewesen wäre, allen in Sünde geborenen Nachkommen Adams und Evas einfach zu vergeben und so die entstandene "Kluft" zu schließen. Das konnte Gott jedoch nicht, ohne gegen seine eigenen Rechtsgrundsätze zu verstoßen. Einer dieser Grundsätze lautet, dass Sünde zum Tod führt. Hätte Gott diesen Grundsatz einfach ignoriert und sich darüber hinweggesetzt, dann hätte man ihn selbst des Unrechts bezichtigen können. Deswegen musste er einen anderen Weg gehen.

Die Lösung lag in der Beschaffung eines Lösegeldes, das die Menschen von Sünde und Tod freikaufen könnte. Hier kommt ein anderer Rechtsgrundsatz Gottes zum Tragen, der da lautet: "Seele wird für Seele sein" (5. Mose 19:21). In der Anwendung auf die Menschheit heißt das folgendes: Der erste Mensch, Adam, hatte sein vollkommenes Leben eingebüßt, das für sich und seinen Nachkommen endloses Leben bedeutet hätte. Durch die Sünde büßte Adam jedoch dieses vollkommene Leben ein. Es gab nur einen einzigen Weg: Ein vollkommenes menschliches Leben musste gegeben werden, um einen Ausgleich zu dem von Adam verwirkten Leben zu schaffen oder anders ausgedrückt: ein Lösegeld musste gezahlt werden.

Da jedoch sämtliche Nachkommen des ersten Menschen nur ein unvollkommenes Leben besaßen, das keinen entsprechenden Gegenwert zu dem vollkommenen Leben Adams besaß, war auch niemand seiner Nachkommen in der Lage, diese Lösegeld zu beschaffen. Die Menschheit wäre somit, was ewiges Leben betrifft, für immer verloren gewesen. Doch hier kommt die große Liebe und Barmherzigkeit Gottes gegenüber den Menschen zum Tragen. Gott baute sozusagen eine "Brücke" zwischen sich und der Menschheit, indem er seien eigenen Sohn sandte, der bereit war, sein vollkommenes Leben zu opfern. Dieses Opfer schaffte den entscheidenden Ausgleich und befreite so die Menschheit von Sünde und Tod. Die Bibel sagt darüber: "Denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes, und als freie Gabe werden sie durch seine unverdiente Güte gerechtgesprochen aufgrund der Befreiung durch das von Christus Jesus [bezahlte] Lösegeld" (Römer 3:23,24).

Dieses Lösegeld, das also die Kluft zwischen Gott und den Menschen schließt, bildet somit die Grundlage für die Vergebung von Sünden. Voraussetzung für die Sündenvergebung ist jedoch der Glaube an diese Lösegeldvorkehrung sowie eine reuevolle Einstellung des Sünders.

Die Bibel sagt über diesen wunderbaren Akt der Befreiung seitens Gottes folgendes: "Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen einziggezeugten Sohn gab, damit jeder, der Glauben an ihn ausübt, nicht vernichtet werde, sondern ewiges Leben habe" (Johannes 3:16). Dieser Text zeigt zum einen das Ausmaß der Liebe, die Gott gegenüber den Menschen empfindet und zum anderen auch, was eine weitere Auswirkung des Lösegeldes ist: ewiges Leben. Es liegt nun an jedem einzelnen, ob er diese liebevolle Rettungsvorkehrung annehmen möchte oder nicht. Dabei genügt es jedoch nicht, Gott einfach nur zu sagen "Ja, ich will", sondern wie obiger Text zeigt, müssen diejenigen, die aus dem Lösegeld Nutzen ziehen möchten, "Glauben an ihn ausüben". Das schließt, wie die Bibel deutlich zeigt, weitaus mehr ein, als einen passiven Glauben zu besitzen. Wer seinen Glauben ausübt, der lässt sein gesamtes Leben vom Glauben bestimmen.

Soweit also einige Gedanken zu der "Botschaft über den Christus". Um wirklich an sie glauben zu können, gibt es nur einen Weg: Man muss sich eingehend mit dem Wort Gottes beschäftigen. Glaube entsteht nicht einfach dadurch, dass man die Botschaft theoretisch verstanden hat. Wenn nicht das Herz beteiligt ist, wird sich auch kein Glaube heranbilden.

LG Philipp


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Kommentar von 666Phoenix
07.02.2017, 15:19

Amen! Und rülps!

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Dass wir heute nicht so viel Verständnis haben für Jesu Tod, liegt an der veränderten Gesellschaft.

Früher, bis und nach der Zeit von Jesus war es selbstverständlich dass für Schuld bezahlt werden muss, in Form eines Opfers. Jemand musste im wörtlichen Sinne bluten, und in der jüdischen Religion war dies ein Tier.

Jeder Mensch sündigt, lädt absichtlich oder versehentlich Schuld auf sich. Doch vor Gott kann man nur kommen wenn man schuldlos ist.

Solch ähnliche Muster gibt es auch heute noch, wenn auch in veränderter Form und vielleicht weniger deutlich.

Jesus hat durch sein freiwilliges Opfer die Schuld jedes einzelnen Menschens auf der Welt (von Anfang an, heute und auch für jeden Menschen der noch geboren wird) auf sich genommen. Auch meine Fehler, und deine. Jeder Mensch, der dies in Anspruch nimmt, ist gerecht gesprochen vor Gott, ist schuldlos. Jeder. Ausser Jesus. Er war der einzige Mensch ohne Sünde.

Dass Jesus sich verlassen von Gott fühlte (und es vielleicht in diesem Moment auch war), lag eben auch daran: Er war voller Schuld und Sünde. Eine andere Auslegung ist, dass Gott es in diesem Moment so wehgetan hat, seinen Sohn leiden zu sehen dass er sich tatsächlich abgewandt hat.

Ja, auf gewissen Art sind wir weiterhin von der Erbsünde betroffen. Aber nicht mehr von der kompletten Auswirkung. Wer das Opfer von Jesus Christus in Anspruch nimmt, wird Kind Gottes und bekommt ewiges Leben nach dem leiblichen Tod. Auch auf dieses Leben hat es bereits positive Auswirkungen. Man kann frei werden von Schuld- und Schamgefühlen, von Minderwert und anderen negativen Verhaltens- und Denkmustern. Wir sind bereits jetzt frei!

Ich hoffe das war einigermaßen verständlich für dich. Es ist ein komplexes Thema, ich weiß.


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Eine einfache Antwort nach dem Motto "Genau so war es" wirst Du nicht bekommen können.

Antworten, in denen "Erbsünde" vorkommt, bringen mir persönlich nicht so sehr viel.

Was wollen die Religionen? Antwort: Dass es den Menschen gut geht.

Wozu neigen die Religionen? Zu Regelwerken, bei denen die Menschen, die es am meisten nötig hätten, hinter runter fallen. Und die, die diese Regelwerke halten können, fühlen sich toll und schauen runter auf die, die es aus unterschiedlichen Gründen nicht können.

Und dann kommt jemand wie Jesus und erinnert die Frommen dran, dass es nicht deren Aufgabe ist, auf die Nicht-Frommen runter zu blicken, sondern in Solidarität mit ihnen ein möglichst gutes Leben zu führen.

Und manche der Frommen fühlen sich ans Bein gepinkelt greifen zur Gewalt. Sie empfinden das als gotteslästerlich und aufrührerisch.

Gott ist der Garant für ihre Macht. Und die wollen sie durchsetzen.

Für Jesus ist Gott ein Gott der Liebe. Wie kann man das deutlich machen?

Am Kreuz wird deutlich: Gott will dieser Garant für weltliche und religiöse Macht nicht sein. Jesus will die Botschaft vom Liebesgott nicht mit Gewalt durchsetzen. Er will die Menschen anders überzeugen.

Trump will den IS-Terrorismus mit Gewalt ausrotten. Ob es ihm gelingen wird? Letztlich müsste er dazu brutaler und grausamer werden als die IS-Terroristen.

Wie will Gott das Böse in der Welt ausrotten, ohne zum Bösen in der Welt zu werden?

Das Kreuz ist das göttliche Signal, dass Gott einen anderen Weg probieren will. Dieser Weg ist kompliziert und schwierig und schmerzhaft. Aber er könnte Erfolg haben. Der Weg über die Gewalt ist jedoch von vorneherein zum Scheitern verurteilt.

Das heißt übrigens nichts, dass man der Gewalt der IS nur Liebe und Wattebäuschchen entgegen setzen soll. Ganz ohne militärische Gewalt wird das nicht gehen. Das Problem ist nur, dass Terrorismus noch nicht in der Geschichte nur mit Gewalt überwunden werden konnte, sondern immer nur mit einer Lösung auf Augenhöhe und einer Perspektive, wieder am Leben teilhaben zu können.

So betrachtet ist das Kreuz das Signal Gottes, wie weit er uns entgegen kommen möchte, damit wir eine Perspektive zum Leben haben können.

Eine Variation der Geschichte vom verlorenen Sohn. Der verprasst sein Erbe, gehört eigentlich enterbt. Und Gott / der Vater wartet auch ihn....

Muss die Welt so sein? Brauchte es das Kreuz? Warum ist gestern wieder einer bei Glatteis am Baum gelandet und wird nie wieder nach Hause kommen?

Es hätte auch alles anders sein können. Ist es aber nicht.

Darum lasst es uns miteinander so schön wie möglich machen. Das Leben ist manchmal so erbärmlich kurz und ungerecht.

Und wenn der Begriff der "Erbsünde" eines richtig ausdrückt, dann dies: Aus dieser Verflochtenheit in Schuld und Unrecht kommen wir nicht wirklich heraus - und können nicht anders, als das Beste draus zu machen.

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Gott ist heilig , heilig , heilig . Er lebt in einem Licht und einer Herrlichkeit , die wir uns nicht vorstellen können .Gott liebt die Menschen . Er würde sie am liebsten alle bei sich haben -- geht aber nicht , denn die Sünde ist dazwischen , die Erbsünde und auch jede einzelne Sünde von dem Unrecht , was wir täglich auf uns laden in Gedanken , Worten und Taten . Gott kann  da nicht einfach ein Auge zudrücken und alle zu sich in den Himmel lassen  . Da würde es dort bald so schlimm aussehen , wie hier----aber Gott in seiner Liebe fand einen Weg , wie wir Menschen so gereinigt werden , als hätten wir nie gesündigt und das ist das Erlösungswerk Jesu . 

Jesus willigte ein aus dieser Herrlichkeit zu uns auf diese dreckige Erde zu kommen und ohne zu sündigen unter uns zu leben . Er  nahm stellvertretend unsere Schuld auf sich - zeitlos , für jeden in jeder Generation . 

Das war so , wie wenn ich wegen meiner Schuld vor Gericht muß und diese Schuld abbüßen . Nie käme ich zuende damit , denn jeden Tag sammelt sich ja neues Unrecht . Kein Mensch kann die Reinheit erreichen , die bei Gott im Himmel ist . 

Wenn ich bei jemand Geldschulden habe kann mich niemand mit lieben Worten von der Schuld befreien .Aber wenn einer dann sagt : " Ich zahle deine Schulden für dich !"- und es auch tut , dann gehe ich frei aus , denn es wurde für mich bezahlt . , Genau so ist es mit  jeder Sünde . Jesus hat sie für mich auf sich genommen , damit ich frei bin . Das ist die Vergebung , die Jesus am Kreuz geschaffen hat für alle , die an ihn glauben . 

Also sieht Gott den glaubenden Menschen , dem seine Schuld sehr leid tut so an , als hätte er nie gesündigt . So gereinigte Menschen dürfen nach ihrem Tod in dieser Herrlichkeit bei Gott ihre Ewigkeit verbringen . 

Jesus konnte das aber nur tun , weil er selber keine Sünde hatte . In dem Augenblick am Kreuz sah Gott alle die schrecklichen Sünden auf seinem Sohn und hat wirklich einen Augenblick weggeschaut -das hat Jesus gemerkt und gerufen "Mein Gott ,  warum hast du mich verlassen ?  " Dann sagte er aber : ES IST VOLLBRACHT  und starb . 

Er ist dann auferstanden an Ostern  und ist nachdem er sich vielen gezeigt hatte in den Himmel gefahren , wo Freude ist über jeden der zum Glauben kommt.

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Jesus musste nicht sterben, Jesus wollte sterben. Er hätte reichlich oft Gelegenheit gehabt, sich dem zu entziehen.

Jesus war gleichzeitig hochintelligent und von missionarischem Eifer befallen. Da war er zu der Zeit aber nicht der einzige. Aus Historischen Quellen weiß man, dass es Wanderrabbis, Wundertäter und Missionare für den rechten jüdischen Glauben zu jener Zeit zu Dutzenden gab.

Nun hatte Jesus erkannt, dass es nur einen sicheren Weg gibt, um berühmt zu werden und seinen missionarischen Auftrag zu erfüllen. Dementsprechend wurde dann das ganze Ereignis medienwirksam inszeniert. Hätte er nichts unternommen, wäre er wie die anderen Wundertäter und Wanderrabbis im Dunkel des Vergessens gelandet.

Nun könnte man argumentieren, so bescheuert kann niemand sein. So argumentieren aber nur Normalos.

Dass Jesus mit seiner Denkweise aber kein Einzelfall ist, kann man an Vincent van Gogh sehen. Von ihm ist ein äußerst umfangreicher Briefwechsel mit seinem Bruder Theo bekannt und in diesen Briefen schreibt van Gogh seine Planungen. Er beklagt sich, dass offensichtlich nur tote Maler berühmt werden können und ins Museum kommen. Da er unbedingt berühmt werden wolle und die Kunstwelt mit seiner Erfindung, dem Expressionismus, beglücken wollte, äußerste er die Absicht, einen kompletten Zyklus zum Expressionismus zu malen und sich nach dem letzten Bild medienwirksam umzubringen. Nach dem letzten und mit Abstand besten Bild, das er malte, „Krähen über dem Kornfeld“, brachte er sich dann konsequent um.

Selbstmordattentäter, erweiterte Selbstmörder oder brennende Mönche denken häufig ähnlich. Sie sehen ihren spektakulären Tod als als Ausrufezeichen, das die Aufmerksamkeit der ganzen Welt auf sie lenkt.

Seis drum, jedenfalls hatten sowohl Jesus als auch van Gogh recht. Ihr Plan hat zu 100% funktioniert. Jesus ist einer der berühmtesten Religionsstifter und van Gogh ist einer der berühmtesten Maler der Welt geworden.

Obige Erklärung ist nicht durch die konventionellen Interpretationen der Bibel gedeckt und sie wird bei Gläubigen auch kaum Anklang finden. Aber sie ist nachvollziehbar und macht Sinn und stellt keinen inhaltlichenWiderspruch zu den in der Bibel geschilderten Vorgängen dar.

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Diese Geschichte macht auch keinen Sinn...

DIe Ur-Christen stritten 400 Jahre lang über den Sinn.. 

Viele kamen zum Schluss dass jeder Mensch für sich selber verantwortlich ist und es keine Erbsünde gibt von der er erlöst werden müsste...

Man kam auch zum Schluss dass das Alte Testament unsinnig ist und Jesus niemals DIESEN Gott als Vater bezeichnete. Jesus verurteilte ja die Schriftgelehrten (Pharisäer) als Heuchler und Lügner und Verfälscher der Schrift...

Paulus war ein  jüdischer Pharisäer und römischer Staatsbürger. Er erhielt "göttliche" Offenbarungen" und von da an deutete er die ganze Jesus Geschichte nach seinem Gutdünken!  Jesus selber hat er nie getroffen und auch mit den noch lebenden Apostel arbeitete er nicht zusammen! Dem verdanken wir die Erbsündegschichte..


So nebenbei - gemäss der überlieferten Geschichte stritt sich Paulus Mit Petrus und anderen Apostel über die Ur-Lehre und wie Jesus was gelehrt habe. Obwohl er gar nicht dabei war :-)  


Jetzt werden Christen und Moslems sich betroffen fühlen.. Aber Paulus ist vergleichbar mit Mohammed.. Beide sagten sie erhalten göttliche Offenbarungen und Visionen und begründen eine weltweite Religion/Kirche.

Ich glaube keinem von Beiden :-)... 

Die Kirche des Marcinos z.B. um 120 n Chr. schloss das alte Testament komplett aus ihrer Bibel aus und auch die meisten Paulinischen Briefe hielten sie für Fälschungen und schlossen sie aus.

Jesus kann auch nicht Gott sein, Wie du richtig erkanntest: Mein Vater - warum hast du mich verlassen...

Beim ersten Konzil von Nicäa bestimmte der römische Kaiser: Das der Sohn eine Wesen mit dem Vater sei... Die rund 200 - 300 anwesenden Bischöfe aus aller Welt, anfänglich dagegen, gaben den Forderungen des  Bischof der Bischöfe (selbsternannter Titel des römischen Kaisers) nach und unterzeichneten ein Erklärungsdokument.

Das ganze Gebastel der Erbsünde und Erlösung, inkl. der Trinität ist ein rein rethorisches, manipulatives Konstrukt der Römer. Die ab dem ersten Konzil dann offiziell alle anderen christlichen Gemeinden verfolgten und als Ketzer hinrichten liessen....

Und desshalb macht auch alles keinen Sinn. Und Theologen versuchen nun seit 2000 Jahren die Schwachstellen in diesem Konstrukt Bibel zu rechtfertigen :-)


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Kommentar von stefanbluemchen
06.02.2017, 21:55

Die Antwort der Bibel

Der Bibelschreiber Lukas erklärte zu seiner Chronik über das Leben Jesu: „Ich bin allen Dingen von Anbeginn genau nachgegangen“ (Lukas 1:3).

Mitunter wird behauptet, die Evangelien, in denen vier Zeitgenossen Jesu (Matthäus, Markus, Lukas und Johannes) sein Leben schildern, seien irgendwann im 4. Jahrhundert abgeändert worden.

Doch Anfang des 20. Jahrhunderts fand man in Ägypten ein wichtiges Fragment des Johannesevangeliums, das heute als Papyrus Rylands 457 (P52) bekannt ist. Es enthält (nach moderner Verszählung) Johannes 18:31-33, 37, 38 und wird in der John Rylands Library in Manchester (Großbritannien) aufbewahrt.

Es handelt sich um das älteste vorhandene Manuskriptfragment der Christlichen Griechischen Schriften. Viele Gelehrte datieren es auf etwa 125 n. Chr., gerade einmal 25 Jahre nach dem Tod des Johannes. Das Besondere daran ist, dass der Text des Fragments mit späteren Handschriften so gut wie identisch ist.

 

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Um Deine Frage auch in ihren Einzelheiten tiefer zu beantworten, muss man tiefer in die christlichen Geheimnisse und Mysterien eindringen.

Zunächst einmal, ja, JESU Kreuzestod hat uns von jeder Sünde reingewaschen und auch von der Erbschuld befreit. Dies beides ist unser im Neuen Testament verbrieftes Erbe. - Allerdings, um dieses Erbe für uns in Anspruch nehmen zu können, müssen wir unsererseits JESUS CHRISTUS unser komplettes Leben übergeben und IHM kompromisslos nachfolgen. Und das tun die wenigsten Menschen, selbst unter denen, die sich bewusst Christen nennen. Deshalb kommen sie nicht oder nur teilweise in den Genuss dieses Erbes. - Um nur ein einziges positives Beispiel unter Tausenden zu nennen, die mir im Laufe meiner ernsthaften Jesusnachfolge begegnet sind: Eine strenggläubige Pastorenfrau hat sich im festen Glauben auf ihr geistliches Erbe verlassen, und hatte jeweils bei der Geburt ihrer Kinder nicht die geringsten Schmerzen. -

Die Erbsünde von Adam und Eva, betrifft alle Menschen. Wir alle haben in einer Vorexistenz im Paradies gelebt, GOTT verlassen, uns für die Sünde entschieden, und sind dem Satan und seinen Dämonen auf die Erde gefolgt. Dies kann man in der Bibel an vielen Stellen zwischen den Zeilen lesen. Adam und Eva - das waren auf eine geheimnisvolle, symbolische Weise wir alle.

JESUS wiederum, hat sich vollkommen freiwillig dafür entschieden, uns auf die Erde zu folgen, um uns zu retten. Sogar hier auf der Erde hätte ER Sein Schicksal noch ändern können, wie geschrieben steht: "Ich habe die Macht, mein Leben zu geben, und ich habe auch die Macht, es wieder an mich zu nehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich gebe es freiwillig." - JESUS hat dies aus Liebe getan, weil ER uns heiraten wollte und will. ER als der Bräutigam, wir, die Gemeinschaft der Gläubigen, als die Braut. JESUS kam also, um Seine Braut wieder zurück zu Sich in den Himmel zu holen...wieder ein großes Mysterium.

Als JESUS am Kreuz hing, von fast allen verspottet und verlassen, hat ER mit vielem gerechnet, aber nicht damit, dass auch GOTT der VATER sich von IHM für ein paar Sekunden abwenden und IHN ablehnen würde. Es gehörte zu der Prüfung der Kreuzigung dazu, aber JESUS hat das vorher nicht gewusst, und es hat IHN furchtbar überrascht. Innerhalb dieser wenigen Sekunden ist Sein Herz gebrochen, und daran ist ER letzlich auch gestorben. -

Ich könnte noch Tieferes dazu sagen, aber ich möchte jetzt keinen "Roman" schreiben. Falls Du mehr hören willst, lass´ es mich wissen, ich schreibe Dir dann lieber noch mal : )


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Kommentar von lisavtu
06.02.2017, 21:28

Vielen Dank für deine Antwort, du hast mir aufjedenfall schon weitergeholfen :).

Was für einer Prüfung der Kreuzigung meinst du?

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Der Begriff der Erbsünde taucht im gesamten Alten Testament nicht auf, mit Ausnahme des Buches Jesus Sirach, das etwa 200 v. Chr. geschrieben wurde. Erbsünde und die perverse Idee, der Mensch sei von Geburt an böse, war also nie Thema bis dahin.

Dieses Buch ist übrigens weder im jüdischen Tanach, noch im Kanon der reformierten Kirchen enthalten. Es wird also nicht überall als "Wort Gottes" angesehen.

Die Adam und Eva- Geschichte wurde also ursprünglich nicht dahin gehend ausgelegt, dass der Mensch von einer Erbsünde belastet sei. Es geht in dieser Geschichte nur darum, dass der Mensch als einziges Wesen zwischen gut und böse unterscheidet, respektive glaubt, dazu fähig zu sein.

Nun ist es durchaus möglich, dass zur Zeit Jesu der Gedanke der Erbsünde Gemeingut war und die Menschen nach einer Befreiung davon suchten. Paulus bot diese an, indem er die Lehre Jesu völlig ignorierte und nur davon predigte, wie Jesus durch seinen Tod die Menschen vom Bösen befreie.

Wer nun also an die Erbsünde glauben will, der sollte zu seinem eigenen Wohle auch an den Befreiungstod des Jesus glauben. 

Damit gelangt er an die gleiche Stelle, wie jemand, der sich von derartigen Unterdrückungsmethoden befreit und bereit ist, das Gute im Menschen zu sehen, indem er versucht, die tatsächliche Lehre des Nazoräers zu leben.

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Alle Menschen sündigen in Worten, Taten und Gedanken: "Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, so verführen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns" (1. Johannes 1,8).

"Denn der Lohn der Sünde ist der Tod; aber die Gnadengabe Gottes ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem Herrn" (Römer 6,23).

Unsere Sünde trennt uns vom heiligen, reinen und gerechten Gott. Die Bibel bietet aber auch die Lösung für unser Problem der Sünde an: "Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit" (1. Johannes 1,9).

Gott kann über die Sünde nicht einfach hinwegsehen. Es muss eine Strafe, ein Opfer für die Sünde geben. Deshalb ist Gott in Jesus Christus Mensch geworden, um zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz zu sterben: "Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; und er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,1-2).

Jesus hätte die Wahl gehabt (vgl. die Versuchung Jesu in Matthäus 4,1-11). Er war aber gehorsam, zu tun, was er tun musste, um zur stellvertretend zur Vergebung unserer Sünden am Kreuz zu sterben: "Er ist das Sühnopfer für unsere Sünden, aber nicht nur für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt" (1. Johannes 2,2).

Der Grund dafür war Liebe: "Größere Liebe hat niemand als die, dass einer sein Leben lässt für seine Freunde" (Johannes 15,13).

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat" (Johannes 3,16).

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 nach reichlichem recherchieren 

Hervorragend. Wo ?
Jesus wurde für seine Botschaft umgebracht, welche nicht konform mit den damaligen Lehren der Schriftgelehrten und Pharisäer war.
(mos.Gesetz des "Alten Bundes" gegen Gesetz des Herzens im "Neuen Bund", s.auch Luk.22,20))
Wenn du recherchierst, wirst du mehrere Schriftstellen finden welche belegen, daß man Jesus vorher schon öfter nach dem Leben trachtete.
Außerdem wurden die Verkünder seiner Botschaft ebenfalls verfolgt und teils umgebracht. (z.Bsp. Stephanus unter Mitwirkung von Paulus)

Angeblich ist er für die Erlösung der Menschen 
gestorben.........von der Erbsünde

Ja - das "angeblich" kann man so stehen lassen.
Jesus wußte nämlich nichts davon.
Richtiger wäre zu sagen, er hat für das Heil der Menschen sein Leben eingebracht. Daß man ihn wegen seiner Botschaft, welche die damalige die rel. Führung vor den Kopf stieß umbringen würde war abzusehen.
Er hat es ja vorausgesagt und auch den Pharisäern vorgeworfen, daß sie ihm deshalb nach dem Leben trachten
(kannst du auch "recherchieren")
Das mit dem "Erlösungstod wegen der Erbsünde" wird heutzutage theologisch auch hinterfragt und wohl in Zukunft so keinen Bestand haben können.
Richtig ist, daß dies heute noch Bestandteil (fast)aller christl. Religionsgemeinschaften ist.

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Hallo!

Jesus hat etwas gepredigt, das den jüdischen Priestern nicht gefiel, die haben sich an ihren König, bzw. die Römer gewandt. Bei Störung der politischen Ordnung war die Todesstrafe im Römischen Imperium normal!

Ob Gott nicht auch so vergeben könne?

Ich beziehe mich konkret auf die Bibel, in der steht, daß Gott allwissend und allmächtig ist! Per Definition kann ein Allmächtiger absolut alles tun - vergeben, bestrafen, was immer er tun will und das ist an absolut keine Bedingung geknüpft - sonst wäre das keine Allmacht!

In der Bibel steht aber auch, daß der Mensch einen freien Willen hat, aber dann wäre Gott nicht allwissend, denn er überläßt uns ja die Entscheidung was wir tun und was nicht!

Also was?

a) Gott ist tatsächlich allmachtig/allwissend, ignoriert aber die schnöden Niederungen des Universums?

b) Oder ist Gott genau das nicht?

Das mußt du dir selber beantworten!

Gruß

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er mußte sterben, da er mysterienverrat begangen hatte im sinne der pharisäer mit der auferweckung des lazarus.

erst danach begannen seinen verfolgungen

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Der Gott der Gott sterben lässt um Gott zu besänftigen, sehr logisch (Ironie).

Es macht keinerlei Sinn, was auch nicht verwundert, denn der Jesus-Mythos ist nichts weiter als ein schlecht durchdachtes und schlecht geklautes Märchen. Bereits andere Kulturen die lange vor dem Christentum existiert hatten, hatten derartige Mythen, in denen ein Menschenopfer die Götter besänftigte.

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Kommentar von Bolonese
07.02.2017, 03:28

Gott gibt es nur einen, und Jesus ist ersmal der Sohn, er ist zwar göttlich aber er ist nicht Gott der Allmächtige. Er war bei Gott bevor er lebte, also Mensch wurde. Lese und versuch zu verstehen. Wenn Fragen sind, schreib mich an.

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warum Jesus sterben musste

Ganz logisch bis zum Ende denken:

Es hätte sonst das Christentum nicht gegeben!! Und damit auch alles andere nicht, was zum Christentum gehört bzw. ihm angedichtet wird und womit die Christen sich immer selbst brüsten!

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Kommentar von stefanbluemchen
08.02.2017, 08:34

Wahre Christen brüsten sich nicht.  Sie Leben das Christentum und halten sich an christliche Werte und Gesetze. Sie bekämpfen sich nicht gegenseitig, noch bekämpfen sie andersgläubige. Wahre Christen verehren keine falschen Götter machen sich keine Bildnisse die sie anbeten und beten nicht zu heiligen. 

Die abtrünnige Christenheit hat schon viel Leid über die Erde gebracht. In Kriegen gingen sie stets führend voran. In Ruanda war das gut zu erkennen. In der Vergangenheit war es die grausame Inquisition. Sie beten selbsternannte Heilige an und machen sich Bildnisse von Jesus, die sie als Gott verehren und anbeten. 

Das sind nur einige wenige Merkmale, die wahre von falschen Christen unterscheiden. 

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Vor dem WARUM kommt das OB.

Es ist nicht mal klar, ob Jesus sterben musste.
Es ist nicht mal klar, ob Jesus starb.
Es ist nicht mal klar, ob Jesus lebte.

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Kommentar von lisavtu
06.02.2017, 21:30

Das ist klar.. aber ich gehe jetzt mal von dem aus was die Bibel mir erzählen will und stelle anhand diesen Werkes fragen. Ob es so geschehen oder nur ein Märchen ist sei dahin gestellt. 

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Gott hat uns Propheten wie Jesus und Mohammed auf die Erde geschickt um uns die heilige Schrift zu geben. Sie waren Propheten und nicht Götter. Und warum Gott nichts getan hat? Gott hat uns die Welt gegeben und wir sollen Gott "gehorchen". Wir dürfen trd sozusagen das machen was wir wollen und wenn wir einen Fehler machen, dann wird diese Person dafür büßen. Verstehst du was ich damit meinen will ? Also Gott greift nicht in die Probleme der Menschen ein...

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Kommentar von Cazperrr
06.02.2017, 18:38

Ahh, klar. Die heilige Schrift wurde uns also durch Jesus gegeben? Das Märchenbuch wurde aber erst nach Jesu Tod geschrieben, komisch. Wenn wir einen Fehler machen wird diese Person dafür büßen? Natürlich.. 

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Kommentar von fragenwow
06.02.2017, 19:06

werden wir dafür büßen *:) und die Propheten haben uns die heilige Schrift mündlich wieder gegeben... Und ich habe nirgendwo geschrieben @cazperr antworte mir, weil dein Kommentar mich so brennend interessiert

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