Aus welchem Grund habt ihr eure Studienwahl getroffen?

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5 Antworten

So gab es in der Oberstufe keine Fächer wie Erdkunde, Chemie und Physik 

Wie kann man denn da Abitur machen?
Nicht gegen dich. Wundert mich bloss....

Jetzt kann ich mich z.B für keines der anderen Fächer in Richtung Studium abfinden.

Damit willst du uns was sagen?

Ich wusste nur, in welche Richtung ich beruflich gehen wollte und bin der Empfehlung eines Lehrers gefolgt. Die war aber total langweilig und durch Zufall bin ich dann ganz woanders gelandet. Das, was im Studium gelehrt wird, hat in den allermeisten Fällen nichts mit dem zu tun, was man an der Schule macht. Insofern ist das nicht so schlimm, wenn du besagte Fächer nicht hattest. :D

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Ich wollte als Kind unbedingt Ingenieur oder Physiker werden. Mein "Talent" sind allerdings eher Sprachen, sprich, es fällt mir sehr leicht, grammatikalische Regeln zu lernen und richtig anzuwenden, ich kann ganz gut Texte schreiben und formulieren. In Deutsch und Englisch hatte ich immer eine 1, ohne mich anstrengen zu müssen, fand die Fächer aber immer unsagbar langweilig. In Mathe hingegen war ich nicht sonderlich gut und musste mich immer sehr bemühen, um zumindest eine 2 oder 3 zu schreiben. Aus Trotz habe ich lange verleugnet, dass meine Stärken ganz eindeutig eher in Richtung Sprache gehen. Im Endeffekt habe ich dann aber begriffen, dass man das tun sollte, was einem leicht fällt, und nicht das, wo man schon von Anfang an Angst hat, zu scheitern. Auch wenn es auf den ersten Blick langweilig und uninteressant zu sein scheint.

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Hey! Bei mir war es etwas ähnlich wie bei 5000Steraccount und doch anders. Ich wusste auch ewig nicht genau was ich machen will. Hab berufswunschfechnisch lunch schon so gefühlt alles durchgemacht von Pharmazie über Stundfrau, Koch bis hin zu Philosophie. Ich hab mir dann jeweils zu meiner aktuellen Leidenschff ein Buch ausgeliehen und es versucht zu lesen. Scheitert der versuch, so weiß man schnell dass es nichts ist. Ich hatte dann aber eben das Glück ein lieblingsfach zu entwickeln, wo ich zwar zu Anfang unsagbar schlecht, aber so fasziniert war, dass ich mich durchgekämpft hab und schlussendlich darin mein Abitur gemacht habe. Um jetzt mal alle Vorurteile rauszuholen: es war Reli. Bin dann auch in ne kirchliche Jugendgruppe eingetreten und hab halt einfach gemerkt, dass es passt. Jetzt studiere ich Theo und es ist zwar schon tough aber dennoch die absolut beste Wahl. Du musst also wie ich finde einfach alles mal durchtesten und dann merkst du sicher was dein ding ist und was nicht. Ich war auch auf diesen Studientagen und an den Unis. Das hilft schon- und wenn sie nur zeigen, dass etwas nicht das richtige ist ;)

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Mir war das schon mit 14 bewusst :) hatte es geliebt zu zeichnen und konnte auch damals richtig guz zeichnen, und hatte auch immer Vorstellung wie ein Haus aussehen könnte, was es aber nicht gab, und seitdem ist es mein Wunsch Architektur zu studieren. Momentan besuche ich aber die FOS mit Wirtschaftlichem Zwei was eigentlich Null mit Architektur zu tun hat, aber ic möchte nur mein Fachabi damit ich an der FH studieren kann :D

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Ich habe abgewogen was ich am meisten mag und habe mich dann entschieden! Und ich bereue es zu keiner Zeit

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Kommentar von Geographie91
09.11.2015, 02:27

Und wo hast du zum 1. Mal Erfahrung damit gemacht was du am meisten magst?

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