Aus Ruhezustand Krampfanfall

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Hallo. Erst einmal höre nicht darauf dich vom Hund zu entfernen. Das ist Blödsinn. Und wenn jeh so etwas vorkam bei dem Antworter, dann ist es soowas von selten. Ebenso -niemals etwas ins Maul schieben. Daran könnte er nicht nur ersticken sondern du kannst ihn Zähne abbrechen oder sogar den Kiefer brechen.

Ich gebe dir den Rat besser in eine Tierklinim zu fahren. Die haben ganz andere Untersuchungsmöglichkeiten und können bei einem Befund das super gut einstellen. In der Regel bekommt ein Hund nur 1 x pro Woche eine Tablette. Kostet zwar mehr eine Klinik, aber das wird dir dein Hund wohl wert sein, wenn ihm dot geholfen werden kann. Normalerweise geben die TA sofort Tabletten. Dann hast du keinen guten TA. Denn wenn er schon mehrere Anfälle hatte wird es höchste Zeit, dass er was dagegen bekommt bevor es zu späte ist. Aslo googel wo eine Tierklinik bei euch ist, rufe dort an und fahre dann mit dem Hund dort hin. Die können besser röntgen oder eventeull ein CT duchführen ob er irgent etwas im Hirn hat was man auch operieren lassen kann. Dann wäre das für immer vergessen. Findet man nichts bekommt er schon Medis. Ich habe 4 Hunde und wenn nur einer von denen was Schlimmeres hat, fahre ich auch in eine Klinik, eben weil die sich Zeit nehmen, mehr Erfahrungen haben und besser untersuchen können. Muss ja geklärt werden woher das kommt. Versteh dein ZA auch nicht der dich so abspeist. Tammy

Ist denn Epilepsie diagnóstiziert worden? Wenn nicht, braucht der Hund auch keine Medikamente, vielleicht aber mal einen Check durch den Tierarzt.

Wir hatten einen Epileptiker. Dieser Hund brauchte täglich Tabletten, die Dosis steigerte sich kontinuierlich, bis da gar nichts mehr ging.

Dein Hund hat sich wahrscheinlich fürchterlich erschrocken und deswegen gekrampft. :Solange das nicht öfter auftaucht, ist erst einmal nichts zu befürchten. Aber das kann Dir der tierarzt am besten erklären.

Wir hatten kürzlich ( vor ca. 3 Monaten ) eine ähnliche Situation bei unserem Hund. Sind sofort zum Tierarzt gefahren. Als wir dort waren, war alles wieder in Ordnung und es ist seitdem auch nicht wieder vorgekommen. Im Nachhinein vermuten wir, dass der Hund sich irgendwie verlegen hatte und insoweit ein Krampf oder ähnliches Missempfinden ausgelöst wurde. Der Tierarzt gab uns den Rat den Hund zu beobachten und gründlich durchzuchecken, falls sich das wiederholen sollte.

Epileptischer Anfall nach aufhören mit Cannabis

Ich bin zurzeit 19 Jahre alt und Kiffe seit 3 Monaten nicht mehr. Hier kommt meine Story:

Ich hatte meinen letzten epileptischen Anfall mit 13 Jahren in der Kochschule, vor dem mit 8 Jahren in der Schule und einmal im Kindergarten mit 5. Das lustige daran ist, seit ich 13 war, rauche ich Joints und mit 19 Jahren hörte ich auf Cannabis zu konsumieren. Jedoch in dieser zeit hatte ich nie einen epileptischen Anfall. Seit gut etwa 3 Monaten bin ich Clean und gestern Abend fiel ich wieder zusammen. Ich war auf meinem Macbook auf Facebook und war nicht gestresst, traurig, wütend oder so.

Ich habe mit Cannabis aufgehört, da ich es nicht ertrage und verhängt werde, das versteh ich aber nicht, es heilt meine Anfälle und bekomme sie nicht mehr.

Wieso bekomme ich Anfälle, wenn ich nicht mehr Kiffe. Als ich gekifft hab, hatte ich niemals einen Ohnmacht wegen einem epileptischem Anfall.

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Wie lange hat man Fühererscheinsperre nach einem Krampfanfall/Epileptischer Anfall?

Hallo Leute,

Ich hatte am 15. Mai einen Krampfanfall bzw. Epileptischen Anfall. Ich hatte viele Untersuchungen als ich 3 Tage im Krankenhaus verbracht habe (EKG,EEG,Blutproben) und vor kurzem noch Kernspint.Bei allen untersuchen stellte sich keine Epilepsie heraus und es war alles in Ordnung. Am August habe ich noch einmal einen letzten Termin beim Arzt um noch einmal EEG zu machen. Jetzt hätte ich die Frage an euch wie lange ich warten muss bis ich wieder meinen Fühererschein zurück bekomme bzw. wieder versichert bin im Staßenverkehr wenn dieser letzte Test wie die vorherigen gut ausfällt.

Vielen Dank für eure kommenden Antworten :)

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Kann ein 4 Monate alter Mopswelpe schon epileptische Anfälle bekommen?

Hallo, meine 4 Monate alte Mopshündin hatte heute einen Anfall mit Schaum vorm Mund u. keine Kontrolle über die Beine u. Zuckungen. Sobald der Anfall vorbei war, war sie wieder munter.

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Kann es passieren, dass man bei/nach einem epileptischen Anfall ins Koma fällt oder stirbt?

Eine gute Freundin von mir hat Epilepsie. Sie hatte schon öfters ein paar Anfälle, doch diese waren meist nicht so heftig. Mich interessiert es ob es auch so starke Anfälle gibt, bei denen man sterben kann oder man ins Koma fällt.

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Wie hoch ist die Chance dass mein Hund wieder der alte wird?

Hallo. Mein Hund hatte vor zwei Tagen plötzliche epileptische Anfälle. Wir sind sofort zum Tierarzt welcher uns Medikamente verschrieben hatte. Da es nicht besser wurde, eher schlimmer, sind wir am nächsten Tag sofort zu einer Tierklinik. Dort wurde sofort ein Blutbild gemacht. Der Arzt konnte feststellen dass mein Hund zu viel Ammoniak im Blut habe. Also entweder zu viele Eiweiße gefressen hat, oder eine hohe empfindlichkeit gegen diese hat. Nun hat er uns Luminal Tabletten mitgegeben damit unser Hund keine Anfälle mehr kriegt und das Ammoniak abbauen kann. Leider, sagte er, was auch eher unwahrscheinlich ABER möglich ist, könnte es sein, dass unser Hund von den Anfällen bleibende Schäden im Gehirn gekriegt hat und sein Leben lang Tabletten kriegen muss. Durch diese Tabletten ist er nicht mehr derselbe. Er ist total orientierungslos, stolpert, ist müde, durstig und hungrig und total rastlos. Das wäre doch kein Leben für unseren Hund. Er wird diesen Monat erst 2 und ist normalerweise ein total lieber ,aufgeweckter und aktiver Hund. Es macht einen total fertig den eigenen Hund so zu sehen und ihn nicht wieder zu erkennen. Nach einer Woche, meinte der Arzt, sollte es schon besser werden und es würde wieder ein Blutbild gemacht um zu schauen ob alles glatt läuft. Ich habe total angst. Gibt es überhaupt noch eine Chance das unser Hund wieder er selbst wird? Er hatte etwa 1 1/2 Tage lang um die 10 oder mehr Anfälle und dann hat es aufgehört. Ich wünschte man könnte wieder irgendwie aufatmen. Ich freu mich auf jede Antwort. MfG

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Wir haben im Moment zwei Chihuahuas zur Pflege. Der eine hat Epilepsie hatte in den 2 Wochen wo er hier ist aber noch keinen Anfall bis zum 29.07 er hatte Nachmittags seinen ersten, nachdem wir ihm das Medikament was sein Herrchen uns gegeben hat gegeben hatte war erstmal alles in Ordnung, aber ein paar Stunden später etwa um 21 Uhr hatte er den Zweiten und um 2 Uhr hat er wieder einen er hat sich diesmal dabei seine Schnauze aufgebissen. Das Medikament scheint auch nicht mehr zu helfen er rennt jetzt zitternd und hechelnd durch unsere Wohnung und meine Eltern und ich wissen echt nicht mehr was wir machen sollen. Um die Uhrzeit hat auch kein Tierarzt mehr offen. Wir hatten die beiden selben Chihuahuas schon mal zur Pflege als der eine noch keine Anfälle hatte. Wir sind auch keine Hundepfleger oder sonst was, das sind die Hunde von Freunden, die im Moment in Los Angeles sind. Was kann man da machen, oder wo kann man sich um die Zeit noch Hilfe suchen? BITTE DRIGENDS UM ANTWORT

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