Aus dem Bundeswehr Pflichtvertrag austreten?!

2 Antworten

"Kündigen" geht nicht. Er hat sich ja immerhin auf vier Jahre verpflichtet. An seiner Stelle könnte er den Sozialdienst der Bw aufsuchen und mit der Psychologin oder dem Psychologen sprechen. Diese/r kann dann ein Gutachten erstellen, nach welches der Truppenarzt dem Chef eine Dienstbefreiung vorschlagen kann. Er ist aber immernoch Soldat. Es kann natürlch sein, dass er vor Ablauf der vier Jahre entlassen wird. Ich verstehe aber nicht, wie man sowas machen kann. Er hat dreiviertel der Zeit rum und die vergeht schneller als man denkt. Die Folgen einer früheren Entlassung sind verherend: Von Berufsförderung, Übergangsgebührnisse und "Abgangseld" Ich würde mich mal richtig über die Konsequenzen informieren. Überschlagend würde ich sagen, dass er alles in allem etwas über 10.000 € verschenkt, nur um 1 Jahr früher die Bw zu verlassen. Das gliedert sich in sechs Monate Übergangsgebührnisse, den zur Verfügung stehenden Betrag bei der Berufsförderung für externe Maßnahmen und dem "Abgangsgeld". Ich würde mir das echt überlegen, ob es mir das Wert wäre, nur um ein paar Monate früher zu gehen...

Beste Methode aufgrund von Psychischen Krankheiten rausgehen..

Einfach nen bisschen Depressionen, Angstzustände und Klaustrophobie simulieren.

Das findet der Oberstaabsarzt so unwitzig das er die Dienstzeit beendet ;)

Was möchtest Du wissen?