Augentropfen beim Augenarzt

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Die Augentropfen machen die Pupille weit, dann kann der Arzt den Augenhintergrund untersuchen und Evtl Schäden auf der Netzhaut erkennen. Manche Augenärzte machen das routinemäßig, weil sie dann eine Position mehr bei der Krankenkasse verrechnen können. Bei kleinen Kindern, älteren Menschen oder bei bestimmten Beschwerden muss es gemacht werden. Wenn du nur ganz normal wegen einer Brille kommst, muss es normalerweise nicht gemacht werden. Falls der Arzt dir doch Tropfen geben will, würde ich ihn fragen, warum er das für nötig erachtet. Hab ich auch schon so gemacht, und dann die Antwort bekommen:" na ja, eigentlich wirklich notwendig ist es eh nicht..." Sagt ja alles, oder?

Die Tropfen für die Augen-Hintergrund-Untersuchung sind wesentlich stärker, danach sieht man einige Stunden alles verschwommen und darf auch nicht Auto fahren.

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@ingridshaus

So ist es aber bei mir auch immer gewesen, dass ich danach verschwommen gesehen habe!

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augentropfen werden meist verabreicht, um die pupillen zu erweitern. dann kann der augenarzt besser untersuchen

Die Tropfen bekommt man nicht nur zum Testen der Sehstärke. Die Augen erhalten dadurch auch eine leichte Betäubung, damit man keine Schmerzen hat, wenn die Netzhaut auf evtl. Risse untersucht wird (der Ärzt setzt dabei eine Linse auf das Auge und sucht damit das Auge nach eben evtl. Beschädigungen ab). Also mein Augenarzt macht das immer und dadurch wurde bei mir auch schon 2x Risse festgestellt, die dann gelaesert wurden.

Also ich kann mich nicht erinnern, eine Linse auf's Auge gesetzt bekommen zu haben. Getropft wurde aber immer.

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@AskMe1989

Dann frage beim nächsten Mal Deinen Augenarzt, meiner macht das immer.

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Eine Linse hat meine Augenärztin nie auf das Auge gesetzt. Ich bekam Tropfen, welche die Pupillen erweitern und die Untersuchung lief völlig schmerzlos ab. Man sieht danach etwa 1 Stunde alles ein bischen verschwommen, was sich dann aber wieder gibt. Genauso ist das mit der Augendruckmessung. Das geht heute alles problemlos. Früher wurde das Auge betäubt und der Arzt setze ein Instrument auf das Auge um den Druck zu messen. Das war unangenehm. Heute ist das alles fortschrittlicher und für den Patienten problemlos zu überstehen. Durch die Pupillenerweiterung kann der Arzt den Hintergrund des Auges gut untersuchen, vorallem die Netzhaut.

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