AUGENENTZÜNDUNG IRITIS

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Hallo Konyali, ich leide auch immermal wieder alle paar Jahre unter einer üblen Iritis/Uveitis und kenne daher Dein Problem nur zu gut. Inflanefran ist nur eine von mehreren Möglichkeiten (die gleichzeitig angewandt werden), das Problem anzugehen. Ich erhielt auch Inflanefran, dazu Tropfen, die die Iris am Zusammenziehen bei Lichteinfall hindert, dazu Cortisontabletten und noch Injektionen von Cortison direkt ins Auge. Nach 6 Wochen war die Entzündung dann endlich eingedämmt. Ich empfehle Dir die Augenklinik in Münster - sie ist auf solche Fälle spezialisiert (wohne auch nicht dort und musste länger dorthin anreisen). Dort empfahl man mir dauerhaft Methotrexat einzunehmen (was ich aber aus bestimmten Gründen ablehnte). "Heilbar" ist Dein Problem nicht wirklich, denn oft ist eine bestimmte genetische Besonderheit (HLA B27) für das Auftreten einer Uveitis/Iritis verantwortlich, sodass die Entzündung immer mal wiederkommen kann. Aus meiner Sicht ist es eine Katastrophe, Dich 1 Jahr lang nur mit den Tropfen Inflanefran zu behandeln... dauerhafte Cortisonbehandlung kann zur Hornhautablösung führen.

Wenn Du genauere Informationen möchtest, schreibe mir doch eine PN, ich helfe Dir gern weiter, sofern ich es vermag.

Alles Gute!

danke für deine hilfreiche antwort Sarah, In Münster war ich auch schon die haben mir auch Methotrexat empfohlen doch diese Therapie habe ich selber abgebrochen da mir oft Schlecht wurde und ich starke Kopfschmerzen hatte, was haben dir die in Münster danach gegeben damit du von der Hochdosierten Cortison behandlung runter kommst?

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Augenentzündung / gerstenkorn?

Guten morgen Seit ein paar tagen habe ich starke Schmerzen im linken Auge. Gestern War ich beim Arzt - Augenentzündung oder Gerstenkorn - ich Habe auch augentropfen bekommen. Also ich eben aufgewacht bin, ist mein Auge angeschwollen und ich bekomme es kaum zu geschweige denn auf. Wir Unternehmen heute nur einen Ausflug in ein Museum in dem ich eh schon War.. ist das schlimm wenn ich fehle? Mein Auge tut so stark weh.. Ab morgen haben wir bis Montag eh frei..

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Hamster leichte Augenentzündung?

Also mein Dsungarischer Zwerghamster hat am rechten Auge nicht im Auge sondern kurz danach es sieht so aus als wenn da Fell fehlt denn seine Augen sind ganz normal und er ist auch Fit er ist 9 Monate alt.Was ist das und was muss man da tun?Ist es schlimm?

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Paroxetin (Antidepressiva) Einnahme?

Hallo :-),

aufgrund von sozialen Ängsten und Panikattacken habe ich vor ein paar Wochen begonnen eine Therapie zu machen. Da ich im Oktober bereits anfange zu studieren, reicht die Zeit womöglich nicht mehr aus, um nur mit Hilfe der Verhaltenstherapie etc. in der Lage zu sein, die Uni besuchen zu können. Aufgrund dieser Dringlichkeit und der schwere meiner Angststörung, stellten meine Therapeutin und Ich fest, dass eine Medikamention sinnvoll sein kann. Ich ging darauf zum Hausarzt und mir wurde Paroxetin verschrieben. Mein Hausarzt kam mir im Nachhinein etwas ungeschult bzgl. Antidepressiva vor, da er mir u.a ein, für mich persönlich gesehen sehr kurzes, "Einschleichen" aufschrieb, bei dem ich die ersten drei Tage 10mg und ab dem vierten Tag direkt 20mg Normaldosis nehmen solle. Bis jetzt ist eine Woche vergangen und ich habe es aufgrund von Zweifel noch nicht genommen. Ich möchte jedoch damit jetzt anfangen und es persönlich langsamer einschleichen als der Arzt vorschlug. Beispielsweise ein paar Tage 5mg, dann ein paar Tage 10mg, anschließend 15mg und dann 20mg. Ist das legitim, wenn ich das selbst so machen möchte? Dann kommt noch dazu, zu welcher Uhrzeit ich es nehmen soll.. Dadurch dass ich momentan auf mein Studium warte, habe ich nichts zu tun und einen schlechten Schlafrhythmus bei dem ich meistens gegen 3 Uhr morgens schlafen gehe und zwischen 12 und 13 Uhr aufstehe. Der Arzt empfahl mir es Abends zu nehmen, kurz vor dem Schlafen. Laut Recherchen und Beipackzettel nimmt man es normalerweise morgens nach dem Aufstehen, dass tagsüber der Spiegel am höchsten ist. Jedoch würde ich zur Hochschule gegen 6 Uhr morgens aufstehen, was gute 6 Stunden früher ist als jetzt. Ich kann mir ja schlecht nun bis Oktober jeden morgen den Wecker auf 6 Uhr stellen um die Tabletten einzunehmen und anschließend weiter zu schlafen.. Also was soll ich tun?:( Letztlich würde ich noch gern wissen wollen, ob Nebenwirkungen immer bleiben können, auch nach Monaten noch? Ich habe nämlich bedenken, dass ich mich aufgrund von Müdigkeit und Konzentrationsschwächen nicht auf meine Fächer konzentrieren kann :(

Danke für eure Hilfe

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Sehstörungen, hat jemand Tipps,was es noch sein kann?

Also ich erkläre mal meine Symptome.

Seit Sommer 2015 nehme ich das Antidepressiva Amitriptylin 20 mg wegen Schlafstörungen und gegen meine chronische Migräne. Außer Gewichtszunahme und Müdigkeit habe ich keine Nebenwirkungen gehabt. Es half mir sehr gut hatte 2016 zb nur 2 mal Migräne . Jetzt war ich im Februar 2017 schwanger geworden. Mein Neurologe meinte,da es eine sehr niedrige Dosis ist,könnte ich es von heut auf Morgen absetzen. Das habe ich dann getan. Nach 3 Wochen habe ich es allerdings wieder genommen, da es mir sehr schlecht ging, ich hatte alle 3 Tage sehr starke Migräne,sodass ich dann immer mein anderes Kind (3) abgeben musste,da ich nichts mehr machen konnte,mir ging es wirklich schlecht.

Ich habe aufgrund meiner Gesundheitlichen Probleme die schwangerschaft dann abgebrochen :(

Jedenfalls habe ich seitdem ziemliche Probleme gesundheitlich und weiß echt nicht mehr weiter. Es fing an mit Sehstörungen, ich sehe verschwommen und irgendwie schlechter , kann zwar alles noch erkennen aber sehe ganz komisch. Bin extrem Lichtempfindlich und abends,in der Dämmerung sehe ich auch ganz komisch. Schwer zu beschreiben. Ich hab dann die Antidepressiva auf 30 mg erhöht,aber es ist immer noch da. Nun versuche ich sie abszusetzen und schleiche langsam aus. Ist halt komisch,da ich die super vertragen hab, und es erst angefangen hat,seit ich die abgesetzt hab und wieder nahm(ich weiß leider nicht mehr genau,ob es während dem absetzen auftrat oder erst als ich diese wieder nahm). 2 Augenärzte, Augenklinik,Orthophäde,Neurologe EEG + MRT, Hno, alles ohne Befund. Hab beim Hausarzt mal auf Diabetes angesprochen,der schiebt es aber auf die Payche und machte nur ein bluttest wo er sagte alles ok. Ich bin echt verzweifelt.

Was,wenn die symptome nach dem absetzen der antidepressiva immer noch sind? Hab auch echt angst die abzusetzen bin halt alleinerziehend und nachher hab ich wieder so schlimm Migräne -..-

Was gibt es denn noch für Krankheiten,was es sein könnte? Jemand ne Idee? Ich würde ja am ehesten noch diabetes vermuten(liegt auch in der familie).

Ist halt seit dieser Schwangerschaft. War damals auch mal erkältet, aber ein verschleppter infekt irgendwas glaub ich nicht wirklich. Hatte anfaanfangs sogar angst,dass mein freund mich betrogen hatte und ich mir irgendwas von dem eingefangen hab^^ aber das denke ich eigentlich auch nicht, in der schwangerschaft bekam ich ja auch blut abgeholt,dann hätten die ja was sehn müssen. Bin halt ständig Müde, hab oft ein durstgefühl, sehstörungen(fühlt sich manchmal an,wie als krieg ich gleich migräne mit aura,aber krieg es dann nicht, sehe halt schon alles,aber irgendwie schlechter,fühlt sich an wie druck auf dem auge, und eben sehr licht und dämmerungsempflindlich, und schwindel, sowie ab und an kribbelnde hände(denke aber das kommt eher von meinen rückenverspannungen).

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Depressionen/anderer mensch?

Hallo ich weis Garnicht so recht wie ich anfangen soll ich Versuch mich kurz zu halten,ich selber wusste schon immer das was nicht mit mir stimmt und ich seit dem ich 12 bin Depressionen habe, habe mich aber nie wirklich behandeln lassen habe es immer durch Sport etc,gut im Griff gehabt. Seit gut 2 Jahren ist aber alles anders,und ich weis so richtig kann mir nur der Psychologe helfen aber vielleicht hat jemand das selbe durchlebt und kann mir sagen wie ich was machen kann,also vor 2 Jahren wurde ich schwanger die Schwangerschaft war sehr schlimm musste operiert werden etc. Dann als meine Tochter zur Welt kam wurde alles schlimmer ich weiß nicht wie ich das beschreiben soll also habe das Gefühl ich kann nicht richtig denken mir fehlen sehr oft die Worte als wäre ich dumm geworden und der Antrieb ich sowieso weg nur genauso wie die Kraft zum streiten weg ist also ich fühle mich aufeinmal so schlecht und ich nehme jetzt schon seit gut 3monaten citralophram was mir auch echt hilft aber das ich mich nicht mehr selber erkenne macht mir so große Angst..Ich habe zusätzlich noch panikatacken erlitten aber woher kommt das alles aufeinmal

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Panische Angst vor Darmspiegelung mit Sedierung!

Hey Leute.

ich bin 22 Jahre alt männlich und habe oft Panikatacken immoment ist es ganz schlimm weil ich am Montag eine Darmspiegelung habe mit einer Sedierung ich glaube Profol nehmen die?

Soweit ich es verstanden habe machen die das nur mit Sedierung ind ich habe panische angst vor möglichen komplikationen der spiegelung selbst aber mehr vor dem profolol das ich nicht mehr aufwachen könnte und vor den kontrollverlust usw. Ich muss die darmspiegelung aber machen ich kann mich nicht schonwieder drücken/:

Ich habe Morbus Crohn wesegen ich viel zulange cortison genommen habe und die spiegelung ist dafür da um nach jahren mal wieder zu schauen wies aussieht da drinne und ich habe ein exogenes cushing syndrom durch das lange cortison entwickelt weswegen meine nebennieren immoment nicht arbeiten ich nehme täglich 10mg prednisolon seit einer woche und desweiteren habe ich hashimoto mein tsh liegt bei 1.6 weswegen ich euthyrox nehme und durch das cushing syndrom/cortison hat sich ein bluthochdruck entwickelt wesegen ich frühs 5mg bisoprolol und abends auch nehmen muss

ich wollte deswegen wissen ob es aufgrund meiner vorgeschichte und den medis die ich nehme zu komplikationen kommen kann bezüglich auf die sedierung?

Wurde da nicht so aufgeklärt hatte nur ein zettel wie die spiegelung abläuft und wurde gesagt dauermedikamente wie immer einnehmen

Bitte um hilfe und erfahrungen habe echt angst):!

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