Augenblicke von Walter Helmut Fritz

... komplette Frage anzeigen

3 Antworten

Die Kurzgeschichte von Walter Helmut Fritz beschreibt die Beziehung einer Tochter und einer Mutter, die zusammen wohnen. Da der Ehemann der Mutter schon tot ist, klammert sich die Mutter an die Tochter. Die Tochter fühlt sich dadurch bedrängt.<br /> Die Geschichte hat einen unvermittelten Anfang. Sie beginnt irgendwann in einem Badezimmer und endet kurz vor Mitternacht mit einem emotionalen Gefühlsausbruch Elsas in deren Zimmer. Dadurch ist das Ende offen.

Die Geschichte ist in der Sie-Erzählung geschrieben. Dadurch vermittelt uns der Autor, dass die Hauptperson Elsa sich Gedanken, um ihre Mutter und das Zusammenleben mit ihr macht. Das Thema ist aber, dass sich Elsa nicht mehr beherrschen kann, wenn ihre Mutter noch einmal ins Badezimmer kommen würde, wenn Elsa sich schminkt. Die Mutter macht es nicht mit Absicht Elsa beim Schminken zu stören. Sie möchte jede Minute mit ihr auskosten. In den Zeilen 45 – 47 schreibt der Autor, dass die Mutter Elsa im Flur oder im Bad versucht zu erreichen.

Aber Elsa scheint kein großes Interesse daran zu haben, denn sie schützt die Arbeit vor. In der Zeile 47 lässt uns der Autor wissen, dass die Mutter ihre Tochter liebt: Sie liebte sie. Sie verwöhnte sie. Daher sucht sie ständig die Nähe von Elsa, möchte die Zeit mit ihr ausnutzen. Die Situation der Mutter wird aus der Sicht des Erzählers aber nur in den Zeilen 44 - 47 erwähnt. Dadurch hat man den Eindruck, dass die Mutter „nur“ eine Nebenrolle spielt. weiter unter:http://www.artikelpedia.com/artikel/englisch/2/augenblicke58.php

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lenchen1995
04.11.2010, 15:11

Dankeschoen, ich hoffe das hilft mir weiter;)

1

Na, dann mach mal den PC aus und gib dir ganz viel Mühe! Hier ist nämlich keine Hausaufgabenhilfe...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von Lenchen1995
04.11.2010, 15:11

genau genau;)

1

Was möchtest Du wissen?