Augenarzt oder Optiker - was ist besser?

Das Ergebnis basiert auf 14 Abstimmungen

Optiker 57%
Augenarzt 42%

7 Antworten

Optiker

Beim Optiker natürlich, der Arzt ist für Krankheiten da. Der Optiker hat viel mehr Ahnung vom Vermessen.

Optiker

eigentlich immer zum optiker...nur für so sachen wie nen gutachten fürn führerschein (CE), da musste dann doch nen augenarzt herhalten^^

Augenarzt

Ich lasse Sie beim Augenarzt kontrollieren, da ich beim Augenarzt arbeite. Aber wenn es nur um eine Brille (bei Erwachsenen) geht, halte ich beide für kompetent. Wenn es beim Optiker Probleme oder Widersprüchlichkeiten beim Brilleanpassen (Refraktionieren) gibt, schickt er die Patienten eh zum Augenarzt, der zusätzlich abklären soll, ob nicht noch ein organisches Problem vorliegt.

Bei Kindern sollte man generell zum Augenarzt gehen, da man auf die Art und Weise, wie der Optiker eine Brille bestimmt, meist falsche Werte erhält. Das liegt aber nicht am Können des Optikers, sondern daran, daß die Augenlinse noch sehr flexibel ist und das Auge versucht, das Bild möglichst von selber scharf zu stellen.

Der Augenarzt tropft dann und hat auf diese Art und Weise die objektiven Werte vor Augen, ohne daß die kindliche Augenlinse das Ergebnis verfälschen kann.

Ab ca. 10/11/12 Jahren kann man auch bei Kindern meist die herkömmliche Methode des Optikers (subjektiver Abgleich) benutzen und muß nicht mehr zwangsweise tropfen um gute Werte zu erhalten.

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