Auge - Sterne, Objekte und flimmern

5 Antworten

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a) Mach mal abwechselnd ein Auge zu, sobald das vorkommt und beobachte, ob sich eine Veränderung ergibt. b) Ist der Effekt in einem hellen Raum genauso wie in einem dunkleren?

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Ja, wenn es heller ist ist es schlimmer.

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@user1217

Such Dir einen anderen Augenarzt und lass das zur Sicherheit abklären. Klingt nach einer ganz harmlosen Glaskörpertrübung (wahrscheinlich wirds noch stärker, wenn es frisch geschneit hat und Du auf Schnee guckst), aber besser einmal zuviel untersucht......Falls Du Brillenträger bist, kommt dieses Phänomen noch häufiger vor.

Und es hat nichts mit Kreislauf und auch nicht direkt mit der Netzhaut zu tun.

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Jap, eindeutig Kreislaufprobleme...Wenn man wenig trinkt kann das vorkommen, ich hab das auch und trink immer weniger als nen halben Liter pro Tag, was SEEEHR ungesund ist...

Natürlich kann das auch mit dem Kreislauf zusammenhängen - es kann aber auch ein Hinweis auf eine Schädigung bzw. Veränderung im Auge sein.

Deshalb mal vom Augenarzt untersuchen lassen !

Dann hast du Klarheit !

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Hallo,

heute habe ich eine äußerst komplizierte Frage, die man nur versteht, wenn man das selbst erlebt hat, oder wirklich Ahnung von Psychologie hat. Deshalb spreche ich hiermit auch NUR jene an.

Ich hatte in meiner Kindheit häufig Träume, in denen ich extrem klein (räumlich) und verloren war. Meistens befand ich mich in einem riesigen Raum (min. 300 x 300m) aus Wänden aus weißen Blocken (ca. 10x10m) und einem endlosen Abgrund. Da stand ich meistens auf einem herausragenden Block oder so. Diese verschobenen räumlichen Dimensionen haben sich dann auch beim Aufwachen im Halbschlaf gezeigt: Alles um mich herum war riesig und entsprechend weit entfernt, ich war gefangen. Ein starkes Gefühl von Hilflosigkeit und lauernder Gefahr nahm immer weiter zu. Ich hatte in diesen Momenten immer kleinere oder größere Panikattacken, in denen ich weinte und mich in eine Abwehrhaltung begab, die erst im Schlaf aufhörten. Meiner Erinnerung nach bin ich aus diesem Wahn nur entkommen, wenn ich wieder eingeschlafen bin. Ich weiß außerdem noch, dass ich in diesen Momenten immer eine Aufgabe hatte (evtl. eine Flucht? Ich kann mich nicht erinnern), die ich nie erfüllt habe. Wenn ich sie also nicht erfüllte, wurde ich extrem depressiv und habe meine gesamte Lebenslust verloren, als müsste ich deshalb sterben oder als würde mir für immer meine Freiheit genommen.

All dies hat sich dann Jahre lang nicht mehr gezeigt, aber dann kam es vor etwa einem Jahr plötzlich wieder: Eines Nachts wachte ich auf und rannte unwillkürlich von meinem Bett in den Flur bis zur Haustür. Dort angekommen stoppte ich und hatte wieder das Gefühl, bei einer Aufgabe gescheitert zu sein. Mit derselben depressiven Leere wie damals ging ich dann sehr langsam in mein Zimmer zurück und schlief in meinem Bett sofort ein. Ich habe all das bewusst erlebt, aber ich war nicht Herr meiner selbst, und habe mein Handeln auch nicht hinterfragt.

Ich möchte noch anmerken, dass ich die zuvor genannten "verschobenen räumlichen Dimensionen" bei Bewusstsein aktiv und gesteuert herbeiführen kann. Wenn ich beispielsweise eine Person ansehe, die 5m von mir entfernt ist und sie lange fokussiere, sieht es nach ca. einer Minute so aus, als wäre sie viel weiter weg. Zudem erscheint sie in meinem Blickfeld irgendwie kleiner. Der Effekt verfliegt nach ca. 20 Sekunden. Das kann man nicht beschreiben...

Ich habe mit meinem Vater darüber gesprochen, der meinte, damals ähnliche Träume gehabt zu haben. Bei ihm hätten sie sich aber vor allem dadurch ausgezeichnet, dass die Welt um ihn herum verlangsamt war.

Mein Leben war bisher meist angenehm, traumatische Erlebnisse hatte ich keine. Ich hatte mal mittelstarke Leistungsangst bezogen auf die Schule. Ich bin oft geschlafwandelt, auch heute verwischen manchmal Wachsein und Schlaf (u.a. Schlafparalyse). Aufgrund von Symptomen, die seit meiner Kindheit auftreten, bin ich unter Verdacht, ADS zu haben.

Ich hoffe wirklich, dass jemand weiß, wovon ich spreche.

Grüße,

Playknight135

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