Aufwandsentschädigung von Steuer absetzbar?

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2 Antworten

Die Reisekosten kannst Du absetzen; für Verpflegung kannst Du Verpflegungsmehraufwand absetzen (12 € pro Tag, wenn Du mehr als 8 Std. von zu Hause weg warst - inkl. Fahrzeit Hin- und zurück).

Da der Arbeitgeber die "Aufwandsentschädigung" versteuert hat, ist das zusätzllicher Arbeitslohn - diese Zahlung braucht daher nicht auf den Verpflegungsmehraufwand oder auf die Reisekosten angerechnet werden.

Die Aufwandsentschädigung war die einzige Vergütung, die ich damals bekommen haben (ich habe nur diesen Deutschkurs besucht und habe ich noch nicht gearbeitet) und sollte es nicht verstehen, dass diese Aufwandsentschädigung grundsätzlich zur Überdeckung der Reisen- und Verpflegungskosten diente? Wenn es nicht so gewesen wäre, sollte meine Vergütung nicht Gehalt genannt werden?

Kann mein Versuch der Abrechnung der Reisen- und
Verpflegungskosten vom Finanzamt interpretiert werden, dass der Arbeitgeber hat mir schon die Kosten zurückgegeben hat und ich versuche das zweites Mal abrechen, was bestraft werden kann?

Die Aufwandsentschädigung hat 1000 Euro betragen,
davon wurde alle Abzüge (Lohnsteuer, Krankenversicherung, Sozialversicherung, usw.) abgerechnet, die Lohnsteuer hat jeweils nur 6,38 Euro betragen. Aber das hat nichts zu tun, berücksichtige ich meine Lohnsteuer als Ganze, die im Jahr bezahlt wurde?

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@Mateusz88

Die 1.000 € sind als normaler Arbeitslohn versteuert - damit ist  alles abgegolten - das hat keine Auswirkungen auf die Möglichkeit Deine Kosten steuerlich geltend zu machen.

Bei der Steuererklärung sind alle steuerspflichtigen Einkünfte anzugeben; die Lohnsteuerbescheinigung(en) sind entsprechend zu erfassen...

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Die Aufwandsentschädigung war die einzige
Vergütung, die ich damals bekommen haben (ich habe nur diesen Deutschkurs
besucht und habe ich noch nicht gearbeitet) und sollte es nicht verstehen, dass
diese Aufwandsentschädigung grundsätzlich zur Überdeckung der Reisen- und
Verpflegungskosten diente? Wenn es nicht so gewesen wäre, sollte meine Vergütung
nicht Gehalt genannt werden?

Kann mein Versuch der Abrechnung der Reisen- und
Verpflegungskosten vom Finanzamt interpretiert werden, dass der Arbeitgeber hat
mir schon die Kosten zurückgegeben hat und ich versuche das zweites Mal
abrechen, was bestraft werden kann?

Die Aufwandsentschädigung hat 1000 Euro betragen,
davon wurde alle Abzüge (Lohnsteuer, Krankenversicherung, Sozialversicherung, usw.)
abgerechnet, die Lohnsteuer hat jeweils nur 6,38 Euro betragen. Aber das hat
nichts zu tun, berücksichtige ich meine Lohnsteuer als Ganze, die im Jahr
bezahlt wurde?

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