Aufwandsentschädigung für Vermieter, wenn dieser einen Mieter ablehnt?!

11 Antworten

Nein. Die Auswahl der Mieter ist Aufgabe des Vermieters - und die kann er sich nicht von abgelehnten Mietern bezahlen lassen. Welchen Aufwand betreibt er denn? Dass er sich nach Kunden umsieht. Kassiert Tante Emma Geld von Kunden, die in ihrem Laden nicht bedient werden kpönnen, weil sie die Ware nicht führt? Na bitte, Herr Vermieter.

Im Formular der Mieterselbstauskunft sollten deine Bekannten die Bezahlklausel einfach durchstreichen (mit Signum und Datum versehen) Kontonummer ist nicht verpflichtend anzugeben. Der "Vermieter" ist auf dem besten Weg zur Million, wenn sich auf seine Offerte 10.000 Mietinteressenten melden, die er alle ablehnt. Es soll sogar Mieter und Makler gegeben haben, die mit diesem Trick erfolgreich waren. Lässt sich denn feststellen, ob der angebliche Vermieter der eingetragene Eigentümer der Mietsache ist?

Geile Idee. Ich werde künftig jedem Mietinteressenten eine Mieterselbstauskunft mit besagter Klausel in die Hand drücken! Dann jeden Interessenten ablehnen, von den Aufwandsentschädungen leben und noch den Leerstand finanzieren. :-)))

Das ist natürlich Schwachsinn hoch drei.

Muss der Mieter der Besichtigung zustimmen?

Nehmen wir an, ich habe meine Wohnung gekündigt. Mein Vermieter möchte dann natürlich die Wohnung weiter vermieten, er möchte noch vor dem Auszug die Wohnung dem nöchsten Mieter zeigen. Muss ich dem zustimmen und die Wohnung zeigen oder nicht?

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Mietvertrag - Miete in schriftlichem Vertrag höher als vereinbart ...?

Folgender Sachverhalt:

Ich habe auf eine Anzeige in der Zeitung reagiert und den Vermieter angerufen, um eine Wohnung zu besichtigen. Während der Besichtigung einigte man sich mündlich auf einen Preis.

3 Tage später sagte ich telefonisch zu, dass ich die Wohnung nehmen würde. Termin zur Vertragsunterzeichnung wird für die darauffolgende Woche angesetzt.

Ich erscheine dort und lese den Vertrag, in dem eine höhere Kaltmiete steht, als mündlich vereinbart. Der Vermieter behauptet, es wäre zu keiner mündlichen Absprache gekommen. Ich jedoch war mit einer 2. Person (mit der ich zusammen dort einziehen möchte) bei der Besichtigung vor Ort, die meine Darstellung bestätigt.

Wer ist nun im Recht? Muss der Vermieter seine Zusage einhalten? Falls nicht, muss ich dann meine Zusage einhalten, dass ich die Wohnung nehme, obwohl ich von anderen Preisen ausgegangen bin?

Danke für Antworten!

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was tun, wenn der vermieter die kündigung viel zu spät bestätigt hat?

meine tante und onkel (geschwister) wohnen in einer 4z.whg und sie hat vor 3 monaten per einschreiben zum 1.3.16 gekündigt. der vermieter hat aber jetzt erst die kündigung zum 31.3.16 bestätigt.

Mein onkel bleibt in der wohnung, da er einen untermietvertrag hat. wir wissen nicht wieso der vermieter immer wieder sagt "sie beide ziehen ja bald aus"

letztens gab es bei den beiden eine besichtigung und die interessenten denken, sie mieten alle räume an also sprich, die denken mein onkel zieht auch aus :/

meine tante wird am freitag zum mietschutz gehen

was denkt ihr?

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Gardinen/Rollos Vermietersache?

Ich ziehe demnächst in eine Erdgeschoss-Wohnung!

Bei der Besichtigung waren keine Gardinen/Rollos vorhanden, was ich aber gerne haben möchte, da ich nicht möchte, da von Außen jeder in mein Zimmer schauen kann, der am Haus vorbei geht!

Ist das meine Sache oder muss der Vermieter einen Sichtschutz kaufen!?

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Mieterselbstauskunft - Verwendung der angegebenen Daten für eigene Zwecke des Vermieters

Ahoihoi,

ich habe mir vor einigen Tagen eine Wohnung angeschaut und habe nun von den aktuellen Mietern eine Mieterselbstauskunft zugeschickt bekommen die ich bitte ausfüllen und zur Weitergabe an den Vermieter an die aktuellen Mieter zurück schicken soll - soweit habe ich damit auch kein Problem, diese Bögen sind für mich inzwischen quasi eine Selbstverständlichkeit geworden.

Nur steht jetzt in dem Bogen den ich gekriegt habe drinne: "Ich/wir bin/sind mit einer Verwendung der angegebenen Daten für eigene Zwecke des/der Vermieter(s) gemäß dem Bundesdatenschutzgesetz einverstanden."

Den Bogen ausfüllen habe ich kein Problem, aber den angegebenen Punkt anzukreuzen strebe ich mich gerade etwas. Die "eigenen Zwecke" sind mit da persönlich zu schwammig (bzw. ich als Laie kann sowieso kaum etwas mit dieser Formulierung anfangen).

Meine Fragen sind daher:

Ist es überhaupt zulässig diese Frage in der Mieterselbstauskunft zu haben? Was sind (können) die "eigenen Zwecke" des Vermieters sein? Und schlussendlich: Entspricht eine Vermieter überhaupt der Zielgruppe des BDSG? (Wenn ich mir BDSG §1 Abs. 2 Punkt 3 und BDSG §2 Abs. 4 anschauen habe ich da zweifel)

Vielen dank schon im Vorraus Gruß IlDuderino

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Massenbesichtigung, wie läuft das ab?

Hallo, ich habe morgen eine Besichtigung. In der Wohnung wohnt noch jemand drin, es werden 5Leute bis jetzt morgen kommen. Ein Vermieter oder so ist nicht dabei. Die wohnung ist von einer Wohnungsbaugesellschaft. Was ist wenn die mir gefällt, muss man der erste sein der bei der wohnungsbaugesellschaft anruft und sagt ich will die Wohnung, oder wonach gehen die? Denn es könnte ja sein dass allen 5 die wohnung gefällt.

Hat jemand erfahrung mit?

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