Aufwandsentschädigung für Vermieter, wenn dieser einen Mieter ablehnt?!

11 Antworten

Nein. Die Auswahl der Mieter ist Aufgabe des Vermieters - und die kann er sich nicht von abgelehnten Mietern bezahlen lassen. Welchen Aufwand betreibt er denn? Dass er sich nach Kunden umsieht. Kassiert Tante Emma Geld von Kunden, die in ihrem Laden nicht bedient werden kpönnen, weil sie die Ware nicht führt? Na bitte, Herr Vermieter.

Im Formular der Mieterselbstauskunft sollten deine Bekannten die Bezahlklausel einfach durchstreichen (mit Signum und Datum versehen) Kontonummer ist nicht verpflichtend anzugeben. Der "Vermieter" ist auf dem besten Weg zur Million, wenn sich auf seine Offerte 10.000 Mietinteressenten melden, die er alle ablehnt. Es soll sogar Mieter und Makler gegeben haben, die mit diesem Trick erfolgreich waren. Lässt sich denn feststellen, ob der angebliche Vermieter der eingetragene Eigentümer der Mietsache ist?

Geile Idee. Ich werde künftig jedem Mietinteressenten eine Mieterselbstauskunft mit besagter Klausel in die Hand drücken! Dann jeden Interessenten ablehnen, von den Aufwandsentschädungen leben und noch den Leerstand finanzieren. :-)))

Das ist natürlich Schwachsinn hoch drei.

Können wir was gegen den Vermieter unternehmen?

Wir wissen nicht was wir machen sollen... Eigentlich war schon alles geregelt aber hier mal die Situation:

Wir haben unsere Wohnung bereits gekündigt, aber nicht wegen Unzufriedenheit sondern wegen Umzug in eine andere Stadt. Neue Wohnung ist bereits gefunden aber die alte Wohnung werden wir einfach nicht los. Die Nachmietersuche durften wir auf Anraten der Hausverwaltung nicht selbst durchführen. (Erst ja, dann nein.) Anschließend führte auf einmal ein Makler im Namen der Hausverwaltung die Suche durch.

Gleichzeitig besichtigte ein Mitarbeiter der Hausverwaltung unsere Wohnung, wir dachten wegen Übergabe aber er notierte sich nur Reparaturbedarf. Was generell mit der Wohnung nicht stimmt interessierte ihn gar nicht. Auf Nachfrage wann wir nun aus dem Vertrag rauskommen gab es im Anschluss nur ein Telefonat das wir ja einen Brief bekommen...

Dieser Brief kam mit einer Menge Renovierungsbedarf... Wir sollen uns melden wenn die Arbeiten fertig sind. Vorher ist aber nie ein Wort darüber gefallen!

Gut das wir eine Rechtsschutz haben: Angerufen und unser Vertrag samt dem neuen Brief wurde geprüft. Alles hinfällig. Schönheitsreparaturklausel hinfällig. Besenrein. Fertig.

Anschließend gab es ein Telefonat mit der Hausverwaltung wobei der gleiche Mitarbeiter auf einmal komplett aus der Haut fuhr. Ich wurde angeschrien. Und da wir uns ja rechtlich beraten lassen, können wir ja auch bis zum Ende der Kündigungsfrist die Miete bezahlen... oder wir streichen und renovieren halt. Die erste Erpressung.

Nachdem nun eine Nachmieterin über besagten Makler gefunden wurde, und sie wohl auch schon - laut eigener Aussage - den Mietvertrag unterschrieben hat, war ich schon sehr glücklich das wir nun doch früher rauskommen. Aber auch sie sprach das mit der Renovierung an. Wir sagten ihr das gleiche und das sie doch bitte mit der Hausverwaltung sprechen soll, wir können dazu nichts weiter sagen.

Nun haben wir heute noch einmal mit der Hausverwaltung geredet und das Fazit ist:

Entweder streichen wir und führen die Renovierungsarbeiten aus oder wir bleiben im Vertrag da "er auf keinen Fall auf den Kosten sitzen bleiben wird".... als ich ihn darauf hinwies das er ja eh auf den Kosten sitzen bleiben wird, ob wir nun in einer Woche oder in 2 Monaten ausziehen. Daraufhin sagte er "das werden wir ja noch sehen". Er sieht sich absolut im Recht, benimmt sich kindisch / emotional und außerdem erpresst er uns am laufenden Band.

Was können wir machen? Darf er uns so erpressen? Können wir uns irgendwie gegen so ein Benehmen wehren?

Ich weiß das wir im schlimmsten Fall 2 Monate länger Miete zahlen müssen, weil der Vertrag halt gilt aber es gibt bereits einen neuen Mietvertrag für unsere Wohnung und außerdem: was ist wenn wir renovieren und er uns trotzdem nicht früher aus dem Vertrag lässt?

Vielen Dank!

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Mietvertrag - Miete in schriftlichem Vertrag höher als vereinbart ...?

Folgender Sachverhalt:

Ich habe auf eine Anzeige in der Zeitung reagiert und den Vermieter angerufen, um eine Wohnung zu besichtigen. Während der Besichtigung einigte man sich mündlich auf einen Preis.

3 Tage später sagte ich telefonisch zu, dass ich die Wohnung nehmen würde. Termin zur Vertragsunterzeichnung wird für die darauffolgende Woche angesetzt.

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Danke für Antworten!

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Den Bogen ausfüllen habe ich kein Problem, aber den angegebenen Punkt anzukreuzen strebe ich mich gerade etwas. Die "eigenen Zwecke" sind mit da persönlich zu schwammig (bzw. ich als Laie kann sowieso kaum etwas mit dieser Formulierung anfangen).

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Lg

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