Aufwandsentschädigung bei ALG II.

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2 Antworten

Bei einer Aufwandsentschädigung (die allerdings bestimmten formalen Kriterien genügen muss) hat sie zunächst maximal 200 € frei.

Einen höheren Freibetrag gibt es nur dann, wenn sie auch entsprechende tatsächliche höhere Aufwendungen nachweisen kann. Das heißt: alles über 200 € ist im Grundsatz ein durchlaufender Posten, also Einnahmen, denen entsprechende Ausgaben gegenüber stehen.

Das gilt aber ausdrücklich nur im SGB II-Recht (Alg2, Hartz IV); in der Grundsicherung (SGB XII) läuft das anders und m.W. ungünstiger.

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