Aufwachphase nach dem künstlichen Koma?

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1 Antwort

Diese Bedenken werden sich für den Fragesteller zwischenzeitlich zwar in irgend einer Form bereits gelöst haben, aber vielleicht liest ja jemand anders hier noch nach:  Auf einer Intensivstation, wo sich die angegebene Oma in dem oben stehenden Bericht bestimmt befand, liegen ja sowieso meist schwerkranke Menschen im labilen Zustand.  Solange sich deren schlechter Zustand nicht genügend stabilisiert hat, kann es immer mal wieder zu Krisen oder Krisenspitzen und auch zu einer unvorhergesehenen Verschlechterung des Krankheitsbildes kommen - je nach Schweregrad über Tage oder Wochen hinweg. Auch die Ärzte können das nicht immer sicher vorhersagen, wie positiv oder negativ sich die jeweilige Situation entwickeln, und wie es am Ende ausgehen wird. Jeder Kranke ist und reagiert einfach anders - auf die Krankheit selbst, auf Anstrengungen und Stress, die es auf der Intensivstation zuhauf gibt, den Medikamenten, usw..  Ist die akut kritische Zeit dann vorbei, und das schlimmste überstanden, wird der betreffende Patient in aller Regel auf die Normalstation verlegt.

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