Aufwachen vor der Zeit der Wecker und genauen Uhren?

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6 Antworten

die Indianer haben jede Menge Wasser getrunken, wenn sie früh morgens wach sein wollten (z.B. für einen kriegerischen Angriff oder so). Ansonsten ist der Biorythmus ja so, dass man ohnehin meistens zur selben Zeit ungefähr aufwacht, auch ohne Wecker. Und wenn man ein gleichförmiges LEben hat wie die Bauern früher, mit immer demselben Tagesablauf, braucht man keinen Wecker. Das Leben war ja auch viel stärker an die Helligkeit des Tages angepasst, weil es nicht so viel künstliches Licht gab.

Im Prinzip stand man mit der Sonne auf und ging auch mit ihr schlafen.

Das hat seinen Grund schon allein darin, dass künstliche Beleuchtung eine schwierige und teure Sache war. Kerzen konnten sich nur die Reichen leisten, Talglichter und Kienspan gaben schlechtes Licht, stanken und rauchten. Deshalb war man zur Verrichtung der Arbeiten auf das Tageslicht angewiesen. Wenn das weg war, blieb einem also im Prinzip nichts Anderes übrig, als sich schlafen zu legen.

Damit ergab sich auch das frühe Aufstehen am Morgen von selbst, weil man ja aufgrund des frühen zu Bett gehens sowieso ausgeschlafen war.

Ich denke mal, dass die Menschen früher von der aufgehenden Sonne geweckt wurden, da ihre Behausung keine Abdunklung bat. Oder auf die klassische Variante, durch einen Hahn.

Es gab (und gibt) Hähne, Kirchturmuhren, Sonnenstrahlen und auch Vogelgesang und damit wird man schon wach, v.a. wenn man es so gewöhnt ist.

Die sind mit dem Weckruf des Hahns aufgestanden. Das war dann schon mal so um halb 5!

Und in der Stadt gab es dafür Glockengeläut und Nachtwächter

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