Aufstiegsbafög und arbeitgeberzuschuss von 50%?

1 Antwort

Du musst es auf alle Fälle mit bei dem Antrag angeben. Ob du es dann noch bekommst, weiß ich leider nicht.

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Das wäre jetzt die Frage :/

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@Harvey101

Ändert ja aber nichts - außer dass du dann den Antrag nicht ausfüllen müsstest.

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@ErsterSchnee

@ErsterSchnee Vielen Dank...ich gebe eine Rückmeldung, was sich ergeben hat! :-)

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Ist die berufsintegrierte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin betrieblich bzw. eine duale Ausbildung (Antrag auf BAB)?

Ich mache eine berufsintegrierte Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. Was bedeutet, ich habe einen Ausbildungsvertrag und gehe 50% arbeiten und 50% in die Schule.

Die Definition für eine betriebliche Ausbildung ist:

Die betriebliche Ausbildung soll gemäß Berufsbildungsgesetz (BBiG) grundsätzlich in anerkannten Ausbildungsberufen nach den Regelungen der jeweiligen Ausbildungsverordnung durch persönlich und fachlich geeignete Personen erfolgen.

Das trifft bei mir zu.

Der Antrag auf BAB wurde abgelehnt weil die Ausbildung nicht zu den förderubgsfähigen Ausbilfungen im Sinne des Paragraph 57 SGB 3 gehört.

Der Paragraph besagt:

Eine Berufsausbildung ist förderungsfähig, wenn sie in einem nach dem Berufsbildungsgesetz, der Handwerksordnung oder dem Seearbeitsgesetz staatlich anerkannten Ausbildungsberuf betrieblich oder außerbetrieblich oder nach dem Altenpflegegesetz betrieblich durchgeführt wird und der dafür vorgeschriebene Berufsausbildungsvertrag abgeschlossen worden ist.

Das trifft doch auch auf mich zu, oder nicht ? Weiß das jemand ? Kennt sich damit jemand aus ?

Liebe Grüße und vielen Dank schonmal.

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Zusatzurlaub GDB 50

Hallo, um mich kurz zu fassen, mein Arbeitgeber lehnt den Anspruch auf den Zusatzurlaub aus dem vorangegangenen Urlaubsjahr ab. Ich hatte am 24.03.2010 einen Antrag auf Schwerbehinderung gestellt. Dieser wurde erst mit GDB 30 bewilligt. Nach meinen sofortigen Widerspruch habe ich am 24.12.2010 den GDB 50 zugesprochen bekommen. Zu diesem Zeitpunkt war Betriebsruhe und ich habe meinen Anspruch erst am ersten Arbeitstag am 03.01.2011 ausdrücklich geltend gemacht. Die Ablehnung wurde mit dem Zitat aus idesk.Haufe begründet: Es folgt der Gesetzestext SGB IX §125 und dann kommt es: Jedenfalls wenn ein Arbeitnehmer erstmals Zusatzurlaub verlangt, muss er ihn gegenüber dem Arbeitgeber nämlich ausdrücklich geltend machen, d. h. er muss sich auf seine Schwerbehinderteneigenschaft berufen und außerdem verlangen, dass der Arbeitgeber ihm Zusatzurlaub gewährt, und zwar für ein bestimmtes… Ende der Begründung. Da mir meine Schwerbehinderteneigenschaft erst am 24.12.2010 bekannt war, konnte ich diese ja erst geltend machen. Wie setze ich mein Recht durch oder ist das so richtig?

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