Aufsatz zum Thema ''Liegt es in der Natur des menschen gläubig zu sein?''?

6 Antworten

Bekanntlich gibt es viele Arten von Glauben, die Sorte die sich mehr von Vertrauen auf existierende Umstände definieren läßt (ich glaube daß auch morgen die Sonne wieder aufgeht, ich glaube ich werde heute abend Pizza essen gehen, ich glaube ich bin mit meinen Eltern tatsächlich verwandt),

oder die Sorte die sich auf irrationale Dinge wie Götter, Dämonen, Karma, Wiedergeburt bezieht, wo Glauben nicht gleich Wissen ist, sondern nur eine nicht begründete und unbewiesene/unbeweisbar bleibende Annahme. In kurz sowas wie eine Wahrscheinlichkeitsberechnung, Pizza ist bekanntlich realer als irgendwelche Sonnengötter oder Feuerdämonen.

Glaube kann sehr unterschiedliches meinen. Es gibt zum einen ein Fürwahrhalten von irgendwelchen Informationen oder Glaube ist gleichgesetzt mit Vertrauen und wird zu einem Beziehungsbegriff.

Jeder Mensch hat nur begrenzt die Möglichkeit, alles nachzuprüfen. Und im Leben sind wir als soziale Wesen darauf angewiesen, immer wieder anderen Menschen zu vertrauen. In dieser Spannung steht menschliches Leben.

Generell ja. Der Mensch muss an etwas glauben um sich zu entwickeln. Auch scheint es so zu sein, sonst würde er es nicht tun.

Ja (1.Mose 3,4-7; Ps.53,1-3; Offb.12,9).

Woher ich das weiß:Recherche

Menschen die unerklärlichen wissen möchten, müssen an etwas glauben. An die Ehrlichkeit der Erklärer, an Eltern, Lehrern, Schamanen usw.

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