aufräumen oder schlafen gehen? hilfe...

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Hmm, eigentlich ist Aufräumen recht simpel wenn man ein paar Hauptpunkte beachtet:

  • Dreckwäsche aufheben und in den Schmutzwäschekasten bzw. vor die Waschmaschine legen (5 Minuten)

  • Bett freiräumen (2 Minuten)

  • Auf das freie Bett die Schulsachen stapeln (so sind sie erst mal aus dem Weg) (2 Minuten)

  • Zeitschriften und Bücher aufsammeln, irgendwie ins Bücherregal stellen/ legen (5 Minuten)

  • Geschirr schnappen, in die Küche stellen (4 Minuten)

  • Müllbeutel schnappen und Müll dort rein. (5 Minuten)

  • Schmuck und Schminke erst mal aus dem Weg räumen (in eine Umhängetasche stopfen und diese in den Schrank oder direkt in eine Schublade das Zeug) (2 Minuten)

  • Kleinkram in ein paar freie Schubladen rein (sortieren kann man dann wenn Zeit ist) (5 Minuten)

  • Schulsachen auf den nun freien Schreibtisch stapeln bzw. in das dafür vorgesehene Regal (5 Minuten)

Fertig

Früher habe ich für mein 20Quadratmeter Zimmer Jugendzimmer auch mehrere Stunden gebraucht und kam kaum vorwärts. Deshalb habe ich mir genau diese Reihenfolge angewöhnt. Hatte ich wenig Zeit dann machte ich das allerwichtigste (Klamotten weg, Schulsachen weg, mir wichtige Dinge wegräumen, Müll fort), so ging es dann auch.

Schlaf ist wichtig, besonders wenn man so früh raus muss. Ich hoffe du konntest doch noch etwas schlafen. Deshalb würde ich dann eben morgens für 15 Minuten die wichtigsten Handgriffe erledigen (die Zeit in der man meist sowieso noch herumtrödelt). Also Klamotten zusammenraffen und zur Wäsche bzw. in den Schrank - Geschirr in die Küche - Schulsachen in das Regal/ auf den Tisch - Schuhe aufgeräumt an ihren Platz - ... Und dann nen Zettel an die Tür mit dem Versprechen das man das Zimmer saugt und Staub wischt im Zimmer sobald man wieder daheim ist.

Zur Beruhigung: Fast alle Eltern stehen irgendwann mal an dem Punkt das sie drohen alles wegzuschmeißen was auf dem Boden liegt. Deine Großeltern haben möglicherweise selbst mal an diesem Punkt gestanden. Setz dich am besten morgen mit deiner Mutter zusammen, erstellt gemeinsam einen Plan für dein Zimmer (wann aufgeräumt/ gesaugt wird und wie oft). Halte dich an diesen Plan, so klappt das Aufräumen mit der Zeit immer besser und du hast in diesem Punkt keinen Stress mehr mit deiner Mom.

Es geht noch simpler, nämlich mit Sinn und Verstand, und zwar bevor das Zimmer wie Müllhalde aussieht:

Für alles einen festen Platz haben und jedes Mal, wenn man sowieso gerade aufsteht ein paar Sachen gleich an ihren Platz tun.

Nie mit leeren Händen aus dem Zimmer gehen - auf dem Weg in die Küche einmal dabei Müll, einmal dreckiges Geschirr mitnehmen... auf dem Weg ins Bad einmal Wäsche mitnehmen, einmal was sonst noch dort hin soll...

Wie unpraktisch, Dinge überhaupt erst auf den Boden zu werfen. Danach muss man sich irgendwann sinnloser Weise dann auch noch zusätzlich bücken...

1

Roll einfach den Teppich mit allen Sachen, die drauf sind, zusammen und stell ihn hochkant an die Wand. So liegt nichts mehr am Boden...

wirf einfach alles auf bett und schlaf auf dem boden.

Was möchtest Du wissen?