Aufprallgeschwindigkeit eines herabfallenden Gegenstandes?

...komplette Frage anzeigen

8 Antworten

Über die Gleichsetzung der potentiellen Energie zur kinetischen Energie.

m * a * h = 1/2 m * v²

Da kann man die Masse rauskürzen

v = Wurzel ( 2 * a * h )

m=Masse, a= Erdbeschleunigung, h=Höhe, v=Geschwindigkeit

0
@unknown1966

Vorausgesetzt der Turm steht auf der Erde und die Luftreibung wird vernachlässigt. DH

0
@Hyde4

3 taschenrechner + 4 Taschenrechener = x

Frage: Warum wird hier vorgekaut, und dann auch noch falsch?

0

Danke für den Stern.

0

Da fehlen einfach viel zu viele Angaben ....

Wenn man mal exemplarisch annimmt bei diesem Gegenstand würde es sich um einen durchschnittlichen Menschen in Bauchlage handeln, dann hätte er nach 50m etwa eine Aufprallgeschwindigkeit von 28m/s, also etwa 100km/h.

Hängt aber wie gesagt von 1000 Faktoren ab. Selbst wenn man den Gegenstand Mensch nehmen hätten wir Faktoren wie Größe, Gewicht, Kleidung, Körperlage, usw.

Wenn man die Reibung ausser Acht lässt und das Objekt auf der Erde fällt, ist das Gewicht egal und du kannst einfach mit der Beschleunigung 9,81 m/s^2 rechnen.

dein ernst?? das gewicht ist egal?????? also fällt deiner meinung eine ameise genau so schnell wie ein elefant ?? überdenk die antwort nochmal... der ortsfaktor (g) ist auf der erde bei ca 9,81 N/kg somit verändert sich die fallgeschwindigkeit je nach masse des objekts

0
@fadope

Liebe(r) fadope! Das hat Newton auch vor seinen Fallversuchen auch geglaubt! Um sicher zu gehen, ließ er verschiedene Gegenstände in einem evakuierten Glaszylinder fallen und staunte nicht schlecht, weil die Fallgeschwindigkeit, sprich die Zeit, die verging, um am Boden des Glaszylinders anzukommen, für alle verschiedenen Gegenstände GLEICH war. Seine Schlussfolgerung aus diesen Fallversuchen war, dass die Erdbeschleunigung unabhängig von der Masse der fallenden Gegenstände am selben Ort ist. Freilich ist der Ort auf der Erdoberfläche geringfügig für unterschiedliche Gravitationsbeschleunigungen verantwortlich, aber von der Masse unterschiedlicher Körper am gleichen Ort unabhängig. Nur die Schwerebeschleunigung, (Gewichtskraft) die Du mit der Einheit N/kg bezeichnest, ist von der Masse abhängig. In der Umgangssprache wird die Gewichtskraft auch als Gewicht bezeichnet und häufig mit der Masse verwechselt. Und zum Schluss: - Bei allen diesen Feststellungen muss der Luftwiderstand (Form), der Auftrieb und unterschiedliche chemische Zusammensetzung oberflächennaher Erdmantelschichten vernachlässigt werden. im Übrigen: in der deutschen Schrift gibt es immer noch eine Groß- und Kleinschreibung!!!

0
@Echinocactus

Ha, habe unter anderen auch Lukrez, Giovanni Battista Benedetti, Galileo Galilei unter den Tisch fallen lassen. Sie hatten schon festgestellt, dass verschiedene Körper gleich schnell fallen, nur vom Widerstand des umgebenden Mediums abhängig. Newton konnte ein brauchbares Vakuum erzeugen und bewies ebenfalls die Unabhängigkeit von der Masse. Im Übrigen gibt es tolle Videos von Fallversuchen im Vakuum, am Mond usw.

0

ist mit diesen angaben nicht möglich -- wo steht der turm, unter wasser, auf meereshöhe, in tibet, auf dem mond???? -- alles faktoren die einfluss auf die fallgeschwindigkeit haben

Wie lautet die Frage? Ich rate mal: freier Fall? v quadrat = 2 g H löst dies dann. (das ist eine von den 3 Formeln die man sich fürs Leben merken könnte)

Das kommt darauf an. Und zwar nicht nur auf die Gravitaation des Planeten auf dem Ihr Turm steht, sodern auch auf die Höhe des Berges, wenn er dann auf der Erde stünde.

Googeln Sie mal nach Heureka!

Vielleicht haben Sie ja dann das offenbar dringenst nötige Ahaerebnis in der passenden Stärke.

Über die Erdbeschleunigung 9,81 m/s²

Ohne Formeln:

Je tiefer der Fall, desto lauter der Knall.

Was möchtest Du wissen?