Aufhören zu viel nachzudenken?

9 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das hör sich für mich erst einmal völlig normal an. Da Du noch zur Schule gehst bist Du in einer Lebensphase, in der sich Dein Körper hormonell umstellt und du Dich selbst finden musst. Das man da viel nachdenkt, ist völlig normal. Es könnte auch sein, dass Du introvertiert bist. Introvertierte Menschen denken generell mehr über Situationen im Alltag-Geschehen nach... Aber wenn Du ganz sicher gehen willst, und Dein vieles Grübeln selbst als "unnormal" empfindest, dann lass Dich doch mal psychologisch untersuchen. Manchmal kann es sein, dass ein psychischer Defekt die Ursache für zu intensives Grübeln ist. Das heißt jetzt aber keineswegs dass Du verrückt bist! Keine Sorge, - manchmal ist es ganz harmlos. Viel harmlose als es sich anhört. Ich wünsche Dir für Deine Zukunft alles Gute und pass gut auf Dich auf.

Ne bin genau das Gegenteil bin extrovertiert . Also kann es daran nicht legen. Aber das mit dem Selbstfind3! stimmt das ist mir auch aufgefallen. Psychologen weiß nicht so recht will eif weniger nachdenken da muss man doch nicht direkt zum Psychologen.....

aufjedenfall ich danke dir und das gebe ich zurück!

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Ich vergleiche es immer mit meinem PC, entweder beschäftige ich ihn oder er beschäftigt mich (Festplatte ist ständig am arbeiten, auch wenn ich nichts mach). Mir hilft bei so etwas mein Hobby, damit meine ich nicht die Baukästen die man zusammensteckt und fertig, dann der nächste! Sondern mit wenigen Mitteln kostengünstig etwas zu entwerfen und zu bauen. Mein Kopf geht ständig in diese Richtung, so werden z.B. Holzreste und andere Fundstücke abgescheckt, was man daraus machen könnte. Dabei ist schon viel nettes herausgekommen und Erfolgserlebnisse kommen auch.

Du denkst erst zu viel nach, wenn sich die Gedanken im Kreis drehen oder du ein schlechtes Gewissen bekommst. Wenn das der Fall ist, gehe zu einem Psychiater/ Psychologen, schildere dien Problem und dann hilft er dir, nach der Ursache der Gedanken zu suchen.

Denn dein Inneres drückt sich immer durch irgendetwas aus. Und ab und zu durch sehr kuriose Gedanken, weil es dir sagen will, dass etwas nicht stimmt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Erste Lektion: Nicht ärgern.

Versuche zu meditieren, z.B. Konzentration auf die Atmung oder Wechselatmung. Madi Madison hat dazu gute YT--Videos.

Ansonsten konzentriere dich auf anderes.Gut sind Tätigkeiten, die viel Konzentration erfordern. Lerne achtsam zu sein, fühle beim Malen z.B. den Stift. Wenn deine Gedanken kommen, lässt Du sie vorbeiziehen und versuchst zurück zukommem zum Stift.

Das kann man üben, einfach Achtsamkeit googeln.

Was gesagt wurde ist vorbei und kann nicht geändert werden. Du kannst deine Gedanken einmal aufschreiben und wegschließen.

Am besten empfiehlt sich Meditation. Man kann aber auch lernen seine Gedanken in den Griff zu bekommen indem man, so banal es auch klingt, keine negativen Gedanken zulässt.

Am Anfang wird es schwer aber es zahlt sich aus. Irgendwann lenkst du deine Gedanken dadurch automatisch in eine positive Richtung.

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