Aufhören mit Rauchen,wie habt ihr das geschafft?

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7 Antworten

Allein hätte ich es nicht geschafft.

Es gibt inzwischen ein paar Nichtraucherforen.

Ich bin gut gefahren mit www.stop-simply.de. Immer einer da zum Jammern, Ausheulen und Motivieren.
Es ist soweit ich weiß, das einzige mit wissenschaftlicher Begleitung. Die Erfolgsquote liegt bei nachgewiesenen 60 %, wenn man sich aktiv am Forum beteiligt.

Es war hart, aber auszuhalten.

Der Erfolg ist dauerhaft, wenn du begreifst, daß du nichts an Genuß oder Lebensqualität verlierst,  sondern Gesundheit und Lebensqualität gewinnst. Dann mußt du auch nicht jedem Glimmstängel hinterher schnuppern. Es ist nur noch ekelhaft.

Rauchstop ist der größte Gewinn in deinem Leben, auf jeder Ebene, nicht zuletzt der finanziellen.

Ab da ist die größte Angst, man könnte in einem unbedachten Moment, z.B. mal mit einem Glas Wein unter Freunden in einer Reflexbewegung tatsächlich eine anstecken.

Viel Erfolg und NWEEZ

Nie

Wieder

Einen

Einzigen

Zug

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Ich habe es nur schleppend geschafft.

Als mir klar wurde, dass ich eindeutig zu viel rauche wollte ich auch aufhören.

Ich hab dann nurnoch morgens eine zigarette vor der Arbeit geraucht. Habe die Schachtel absichtlich zu Hause gelassen, damit ich nicht unterwegs und auf der Arbeit rauche. Die Sehnsucht war groß (am Anfang) aber der Gedanke, dass ich wenn ich zu Hause bin wieder rauchen kann, hat mir genügt durchzuhalten. Nach der Arbeit wie gesagt, habe ich erst mir was zu essen gemacht und danach meine Zigarette angemacht. Immer vor dem Essen (da mir da eigentlich dann das essen nicht mehr so schmeckt).

Nach dem Essen, habe ich mich beschäftigt mit spazieren, einkaufen, zocken, mit freundinnen los sein. Aber die Schachtel immer zu Hause gelassen. Soviel geld nur mit gehabt, dass ich mir keine neue Schachtel kaufen kann.

Kurz vor dem Schlafen gehen hatte ich dann meine letzte.

So gesagt 3- max. 4 am Tag. Dies habe ich ca. 3 Wochen lang gemacht. Dann habe ich die Mittagszigarette ausgelassen, weil ich es nicht mehr genießen konnte.

Danach habe ich meine Abendzigarette unbewusst ausgelassen. 4 Monate hatte ich damit zu kämpfen. Nun rauche ich seit einem Jahr nicht mehr. Ab und zu muss ich zugeben fehlt es mir. Aber da ist doch mein wille Stärker nicht zu rauchen als mein bedürfniss wieder anzufangen.

Vill hilft dir das. (PS: Als alternative habe ich viel Kaugummi gekaut und ein Tee statt zigarette^^)

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Kommentar von Dackodil
20.04.2016, 22:04

Glückwunsch!!! 

Mit der Reduziermethode schaffen es nur wenige.

Ich bin mehrmals dran gescheitert :-(

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Krank werden hängt nicht zwingend von der zeit ab. Es gibt eine gewissen Wahrscheinlichkeit die Krankheit zu bekommen. Beim rauchen wirds halt schlimmer. Beispiel: du willst ne 6 würfeln. Und jede Zahl die du gewürfelt hast fällt weg. Bist du auf die 6 kommst. (Nur halt viel unwahrscheinlicher)
Ich habe die Schachtel weggeschmissen und nie wieder eine Zigarette angerührt. War aber sehr schwer. Aber der husten ist jetzt auch weg

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Einfach aufhören! Nah 4-6 Tagen ist das Nikotinverlangen rum, dann geht es nur noch psychologisch wegzukommen. Stelle dir Alternativen wie Karotten oder Nüsse bereit, jedesmal wenn du das Verlangen hast kannst du dich damit ablenken. Geh viel an die frische Luft und mach Sport. Kaugummi kauen hilft auch. Stürze dich in die Arbeit, sodass du keine Zeit fürs Qualmen hast... Hypnose hilft auch gut...

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Langsames runterfahren der Dosis z.B. um eine Kippe am Tag ist leichter als kalter Entzug. Über deinen Arzt kannst du ausserdem an fachlich betreute Programme kommen. Falls du jetzt aufhörst und noch nicht krank bist, ist dein Risiko in 10 Jahren nicht mehr erhöht im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung.

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Kommentar von Dackodil
20.04.2016, 22:02

Das ist nachweislich falsch.

Die, die versuchen zu reduzieren, sind bald wieder auf dem alten Quantum und mehr. Nicht zuletzt verlängert es die Quälerei des Entzugs.

Am erfolgreichsten ist die Schluß Punkt Methode.

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Hallo! Die Wege sind völlig unterschiedlich und oft braucht man mehrere Versuche. Oft braucht man auch Hilfe weil man es alleine nicht schafft. 

„Ohne Unterstützung liegt die Erfolgsquote beim ersten Versuch allerdings bei nur drei bis sechs Prozent“

Behauptet Professor Stephan Mühlig, Psychologe, Suchtforscher und Leiter der Raucherambulanz an der Technischen Universität Chemnitz.

Aber es lohnt sich. Jede Zigarette verkürzt statistisch gesehen das Leben um 10 Minuten. 

Ich wünsche Dir viel Glück und Erfolg.

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Hallo..ich habe 55 Jahre geraucht..dann musste ich dringend ins Krankenhaus..das ERSTE was ich in meine Tasche packen wollte waren Zigaretten und Feuerzeug..da habe ich mir an den Kopf gefasst und Beides beiseite geschmissen..mir gings so dreckig aber Zigaretten mitnehmen..NEIN..das war vor 10 Jahren..bis heute habe ich keine Zigarette mehr angefasst..obwohl..ganz ehrlich..manchmal möchte ich gerne..das wäre mein TIPP aufzuhören..sagen ich WILL NICHT MEHR..anders gehts nicht                 

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