Aufhebungsvertrag und Krankengeld

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1 Antwort

Wenn der Aufhebungsvertrag vor Beginn der Erkrankung unterschrieben wurde, ist das Arbeitsamt zuständig, wenn es keinen Anschlussarbeitsvertrag gibt. Das AA wird eine Aufhebung jedoch - wie eine Eigenkündigung - zum Anlass für eine Sperre nehmen.

Wurde der Aufhebungsvertrag nach Beginn der Erkrankung unterschrieben, hat A ein ausgewachsenes Problem. Weder KK noch ArbG müssen zahlen und das Arbeitsamt ....... siehe oben.

Bei einer ArbG-seitigen Kündigung während einer Krankheit darf die Krankenkasse die Krankheit als Kündigungsgrund unterstellen und der ArbG wäre über die Beendigung hinaus bis zum Ablauf von 42 Kalendertagen zur EntgF verpflichtet. § 8 EntgFG. Einen Aufhebungsvertrag hat der ArbN allerdings selber zu vertreten, so dass die Vorschrift hier nicht greifen dürfte.

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