Aufhebungsvertrag - stimmen viele AG zu?

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5 Antworten

Im Normalfall spricht nichts dagegen.

Es sei denn, dein AG möchte, dass du während deiner Kündigungsfrist (i.d.R. 4 Wochen) einen neuen/anderen MA in deiner Tätigkeit anlernst, bzw. eine ordentliche Übergabe machst. Das wäre ein nachvollziehbarer, betriebsbedingter Grund um gegen einen Verzicht der Kündigungsfrist zu argumentieren.

Aber so ein Aufhebungsvertrag ist absolut frei verhandelbar. Zur Not könntest du dich mit deinem AG auf einen Kompromiss einigen, wenn er sich sträuben sollte, wie bspw. ein Verzicht auf Ü-Std.-Abgeltung o. ä...

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Das kommt wirklich auf den Arbeitgeber und darauf an, wie entbehrlich Du in der Firma bist. Die Kündigungsfrist schützt den Arbeitgeber ja, vor plötzlichem Ausfall und der Aufhebungsvertrag kann das in Fällen wie Deinem umgehen. Mit dem Nachteil für den AG und dem Vorteil für Dich.

Fristen gibt es nicht, ist der Aufhebungsvertrag entsprechend formuliert, bist Du schon morgen frei.

Hier wird Dir aber leider keiner sagen können, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist. Sprich mit dem Arbeitgeber, nur dann weisst Du, ob man Dich früher aus dem Arbeitsvertrag lassen wird.

Viel Erfolg!

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Machen viele Sogar ganz gerne, nach dem Motto "reisende soll man nicht aufhalten". Die Arbeitgeber wissen ja das du weg möchtest, und wenn du entbehrlich bist, ist es für den Ag sogar besser, wenn ihr aufhebt, da er nicht noch 2-3 Monate einen "unmotivierten" An beschäftigen muss. 

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nimm einfach urlaub, dann kannst du anfangen.

wenn man früher geht muss man üblicherweise das zuletzt erhaltene weihnachtsgeld zurückzahlen. schau in deinem arbeitsvertrag, damit du mit dem neuen arbeitgeber vereinbaren kannst, daß er den verlust ersetzt.

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Kommentar von Pucky99
19.06.2017, 09:38

Das ist normalerweise zustimmungspflichtig. Allerdings wäre es dann auch egal, wenn eine fristlose Kündigung folgt.

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In Deinem Alter und Deiner Position, ganz bestimmt!

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