Aufgabe: Wie kann ich am Beispiel von Naturwissenschaft und Glaube darstellen, dass es unterschiedliche Zugänge zu Wirklichkeit gibt?

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6 Antworten

Ein gläubiger Mensch glaubt zu wissen, wie die Welt ist. Sein Glaube erläutert ihm das.

Ein Naturwissenschaftler versucht lediglich, die Welt zu beschreiben oder sogar nur einige Aspekte davon.

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Schau mal in You Tube unter " Prof. Dr. Werner  Gitt " nach , da kannst du dir wissenschaftliche Reden anhören , wie der Glaube ohne Hindernisse die Wissenschaft bestätigt . . 

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Zum Beispiel ist die Evolutionstheorie nicht unbedingt ein Hindernis zur Religion, und kann die Ergebnisse vom theologischen und wissenschaftlichem Standpunkt kompensieren. 

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Die "Naturwissenschaft" versucht, unseren ewigen Gott auf "ihre Weise" zu verstehen bzw. zu ergründen.

Der "Glaube" ist die direkte Verbindung mit unserem Schöpfer (Jak.1,6; Hebr.11,1).

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Aufgabe : ich kann am Beispiel von Naturwissenschaft und Glaube darstellen, dass es unterschiedliche Zugänge zu Wirklichkeit gibt?

Schön und wieso machst du deine Aufgabe nicht selbst?

Aufgabe: Erkenne den Unterschied zwischen "Ratgeber-Community" und "Hausaufgaben-Lösungsanstalt".

Bei gutefrage.net handelt es sich um ersteres, also kannst du hier zwar Tipps und Ratschläge bei der Lösung deiner Aufgaben erbitten, aber nicht erwarten, dass dir hier jemand gänzlich deine Arbeit abnimmt.

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ich würde dieses "ich kann" sogar bestreiten, einfach weil der Glaube - und zwar jeder Glaube sowohl ein religiöser als auch ein trivialer - kein Zugang zur sondern eine Annahme über die Wirklichkeit darstellt.

Naturwissenschaften "erschliessen sich ein empirisches Abbild von der Welt", das prognostiziert und anschliessend verifiziert werden muss.

Ein Glaubenssatz muss nicht verifiziert werden, kann sich aber dann als Blockade, als Komplex und als Neurose herausstellen.

In deiner Aufgabe musste auch ganz genau definieren, was de unter Wirklichkeit verstehst, sonst kommste ausm Schwafeln nicht mehr raus.

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Kommentar von JTKirk2000
10.04.2016, 17:50

Naturwissenschaften "erschliessen sich ein empirisches Abbild von der Welt", das prognostiziert und anschliessend verifiziert werden muss.

Was den Glauben angeht, gebe ich Dir definitiv recht (obwohl ich gläubig bin), aber die Geschichte hat auch in Bezug auf die Naturwissenschaften gezeigt, dass manche als wahr bewiesene Annahmen durch spätere, bessere Beweismöglichkeiten, als falsch bewiesen wurden. Von daher stellt sich eher die Frage, inwiefern etwas als Wissen gilt, weil es bewiesen wurde, nur weil es noch nicht durch bessere Beweismöglichkeiten wieder widerlegt worden ist.

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