Auffahrunfall - hätte ich ein Foto genau am Unfallort machen müssen?

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8 Antworten

Das reicht normal aus, bei einem Auffahrunfall ist die Sache meistens eindeutig und schuld ist dabei fast immer der der aufgahren ist.

 Sie hat ja die Sache so beschrieben unterschrieben und aufgrund der Schäden an den Autos ist die Lage auch so eindeutig.

Jockgrim 20.01.2017, 00:42

Angenommen, sie würde im Nachhinein behaupten, "ich war das nicht" - kann der Gutachter dann auch ihr Fahrzeug untersuchen, oder kann sie das verweigern?

Einen ähnlichen Fall hatte ich schon mal  vor ner Weile, da ist mir jemand seitwärts beim Ausparken auf einem Parkplatz reingefahren und hat danach abgestritten, den Schaden verursacht zu haben.

Ich muß ehrlich dazu sagen, es war ein Firmenwagen und ich hatte die Fotos und der Gutachter konnte wohl auch feststellen, daß ich zu dem Zeitpunkt 14 km/h fuhr (bekam ich über Umwege über meine Firma mit)

Jedenfalls habe ich nicht nochmal Bock auf Ärger, bin aber auch keiner, der wegen so einem Mist gleich vom schlimmsten ausgeht und Polizei ruft.

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PeterKremsner 20.01.2017, 00:51
@Jockgrim

Naja sie ist dir hinten reingefahren und ist somit schuld.

Die Schäden an deinem Auto beweisen, das auch.

Ein anderer Fall wäre es, wenn du ihr beim Zurückschieben aufgefahren wärst, da hilft dir aber auch ein Foto nicht weiter.

Da du auch eine Zeugin für deine Version hast, musst du dir da wohl keine Gedanken machen.

Ob sie dem Gutachter das Untersuchen des Fahrzeugs verweigern kann weiß ich nicht, in so einem Fall würde ich dann aber sowieso einen Rechtsanwalt hinzu ziehen und der kann erwirken, dass ihr Fahrzeug untersucht werden muss.

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Hallo Jockgrim,

Also prinzipiell könnte man sagen es reicht definitiv aus.

Solltest du die Versicherung deiner Unfall Gegnerin davon in Kenntnis setzen wird so oder so ein Gutachter geschickt welcher sich die Autos anschaut und Bilder macht sowohl von der Vorderseite deiner Gegner Partnerin als auch von der Rückseite deines Autos wenn ich das richtig verstanden habe.

LG

Jockgrim 20.01.2017, 00:36

Ich habe nachträglich noch mal Fotos dann gemacht, es war eben Schweinekalt und in dem Moment hat keiner so recht daran gedacht, "Schnauze an Heck" zu fotografieren.

Schaden ist eine geberstete Stoßstange, schätze mal 500 Euro? Ob da überhaupt ein Gutachter kommt?

Im Nachhinein ist mir dann eingefallen, daß die Zeugin (es waren eigentlich zwei Zeuginnen) diejenige VOR mir war, die mir die Adresse hinterlassen hat. Sie bekam das Gespräch alles mit, was die Zeugin zwei Autos hinter mir (also das Auto hinter der Unfallgegnerin) gesehen hatte, aber die ist dann gegangen und ich habe in dem Moment auch nicht daran gedacht, ihre Adresse einzuholen.

Es waren - 15 Grad - da setzt das Hirn auch mal aus.

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dumirichdir 20.01.2017, 00:37

selbstverständlich ein Gutachter wird immer kommen und sehr wahrscheinlich wird es darauf hinauslaufen dass beide Autos zusammengestellt werden und der Unfall simuliert wird sollte deine unsere Gegnerinnen nicht gestehen dass es passiert ist

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Jockgrim 20.01.2017, 00:45
@dumirichdir

Sie hat es quasi "gestanden", indem sie mir nen Wisch unterschrieben hat. Ich habe einfach auf einen Zettel sinngemäß geschrieben, daß die Frau an der und der Stelle mir aufgefahren ist und es einen Schaden in der Stoßstange gab, während der Schaden am Kotflügel schon war (um ihr die Sicherheit zu geben, daß ich sie nicht damit abzocken kann)

Das hat sie dann auch unterschrieben. Naja, mußte sie ja so oder so, gab ja Zeugen und wenn nicht, hätte ich Polizei gerufen.

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dumirichdir 20.01.2017, 00:46

dann hast du auch nichts zu befürchten sie ist jetzt verpflichtet es ihrer Versicherung zu melden und damit gesteht sie ja offiziell

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Havenari 20.01.2017, 09:12
@dumirichdir

Nö - ob die Unfallgegnerin den Schaden ihrer Versicherung meldet oder nicht, ist ihre freie Entscheidung.

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Bei einem Bagatellunfall ist es nicht zwingend erforderlich..  Heute hat jeder sein Handy dabei und bilder zumachen ist ja auch inzwischen standart geworden. Das Kind liegt im Brunnen  ist eh nix mehr zu machen..

Du solltest dir die Zeugen  nochmals aufschreiben und in deinem Unfallbericht mit Name und Anschriíft benennen  den Du an die gegnerische Versicherung  ebenfalls erstellen solltest.

Für die Zukunft ist jedes Bild besser als viele seiten Unfallbericht.  Ich liebe meine daschcam nach vorne und nach hinten... Joachim

... und Dein Berater läßt Dich einfach so hängen und hier auch noch rumwuseln? Toller Hecht.

Grundsätzlich muss man überhaupt keine Fotos machen.

Ein von beiden Beteiligten ausgefüllter und unterschriebener Unfallbericht ist perfekt. Ein Foto kann häufig nur sehr wenig zur weiteren Klärung beitragen, und wenn die Angaben der Beteiligten übereinstimmen, ist der Keks ohnehin gegessen.

Die Frau VOR mir gab die Adresse als Zeugin, habe ich vergessen zu erwähnen. Wollte wegen so einer Bagatelle jetzt auch keine Polizei holen.

Wenn du oder die Unfallgegenerin den Schaden der Versicherung gemeldet habt und die den Schaden nicht dir gegenüber ablehnen, brauchst du keine Fotos. Das macht dann die Werkstatt oder der Gutachter. Entscheidend ist, was die Unfallverursacherin ihrer Versicherung mitgeteilt hat. Wenn Sie den Schaden dort eingesteht, dann hast du in der Regel nichts zu befürchten.

roboboy 20.01.2017, 12:14

Entscheidend ist, was die Unfallverursacherin ihrer Versicherung mitgeteilt hat.

Warum? Solch einen geringen Blechschaden würde ich meiner Versicherung niemals mitteilen.

Die Rückstufung ist dann wahrscheinlich auf ein paar Jahre gesehen so viel teurer...

Versicherung lohnt sich bei einem Totalschaden. Sonst eigentlich nicht, die Rückstufung ist viel viel teurer. Würde sowas immer Privat regeln.

Mein Opa zahlt heute noch wegen einem Unfall vor 40 Jahren mehr in der Versicherung. Da ging es um ~1000 Mark wegen einem Kotflügel. 

Mal abgesehen von ein paar Ausnahmen sind Versicherungen Abzocker. Mit denen redet man erst, wenn die Sch**** einem bis zum Hals steht....

LG

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Alexander Schwarz 21.01.2017, 10:55
@roboboy

1. Geht es nicht um seine Rückstufung.

2.Hat der Geschädigte einen Direktanspruch an die Versicherung.

3.Warum antwortet man auf Versicherungsfragen, wenn man ein gestörtes Verhältnis dazu hat.

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roboboy 21.01.2017, 22:26
@Alexander Schwarz

1. Geht es nicht um seine Rückstufung.

Natürlich geht es nicht um seine Rückstufung. Aber es geht um die Rückstufung der Unfallgegnerin.

Es ist völlig egal, wie der FS sein Geld bekommt für die Reparatur. Ob die Unfallgegnerin das aus eigener Tasche zahlt oder die Versicherung anpumpt kann ihm völlig wumpe sein. Deshalb ist es völlig egal, was sie ihrer Versicherung gemeldet hat.

3.Warum antwortet man auf Versicherungsfragen, wenn man ein gestörtes Verhältnis dazu hat.

Worauf ich antworte, ist immer noch meine Sache. Ich habe wohl kaum ein gestörtes Verhältnis dazu, ich sehe lediglich, was eine für eine dreiste Abzocke betrieben wird. Oder wie soll man es sonst nennen, wenn ein Mensch sein Leben lang Unfallfrei gefahren ist, nie die Versicherung angepumpt hat, und dann wegen seines Alters zurückgestuft wird? Das ist Abzocke und hat nichts mit gestörtem Verhältnis zu tun....

LG

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roboboy 24.01.2017, 14:12
@Alexander Schwarz

Klar.... Aber du scheinst ja ganz viel davon zu haben ;)

Was da neben deinem Namen steht, interessiert mich übrigens nicht, denn irgendwelche ominösen Titel bekommt hier jeder Idiot.

Aber es ist wieder Lustig, man spricht dich auf einen Fehler an (von wegen man muss es der Versicherung melden), und alles, was du sagst ist: 

Du hast einfach keine Ahnung.

Das ist natürlich eine fachlich qualifizierte Antwort, du hast sicherlich auch einen Beweis dafür, dass ich keine Ahnung habe?

Nö. Von daher ist diese sinnlose "Diskussion" mit dir an dieser Stelle beendet. Geh wieder im Sandkasten spielen, da kannst du unqualifiziert andere Menschen Ahnungslos schimpfen und weiter deinen Stuss von dir geben.

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roboboy 24.01.2017, 14:17
@roboboy

Btw: Dein Image als Versicherungsmakler trübst du übrigens durch infantile Fragen wie "Was hat ein Mazda B2500 mit 80 KW aus 2003 damals gekostet", die kein Mensch beantworten kann ohne die Austattung zu kennen. Brauchtest du wahrscheinlich auch für einen "Fall", oder? 

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roboboy 29.01.2017, 15:01
@Alexander Schwarz

Sagst du, oder? Ich bin erwachsen, du anscheinend nicht.

Mit deinen infantilen Behauptungen ohne Bezug zur Realität sind einfach nur erbärmlich.

Glaubst du, du wirkst seriöser, wenn du durch unhaltbare Aussagen andere Menschen diffamierst? Ich denke nicht. 

Würde auch die Rückmeldung bei dir bestätigen.... Nicht eine positive Bewertung. Du scheinst viele Menschen mit deiner Meinung zu haben... Anscheinend wissen doch einige, dass du Unwahrheiten verbreitest...

Ein ""Versicherungsmakler" und "Experte" wegen "Qualifikation"... So steht es über deiner Antwort-Wohl ein schlechter Scherz....

Immerhin hat unser "qualifizierter Experte" 609 Antworten verfasst-und ganze 13 davon wurden als hilfreich ausgezeichnet.... Eine ziemlich bescheidene Quote, wenn man bedenkt, dass du ja alles perfekt weißt als Versicherungsmakler....

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roboboy 30.01.2017, 21:13
@Alexander Schwarz

wenn du durch unhaltbare Aussagen andere Menschen diffamierst

Ja, und?

Anscheinend wissen doch einige, dass du Unwahrheiten verbreitest

Ja, und?

infantilen Behauptungen ohne Bezug zur Realität sind einfach nur erbärmlich.

Ja, und?

Mehr darauf antworten kannst du nicht? Außer ein "Ja, und?". 

Dann scheint ja ein bisschen was dran zu sein ;)

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roboboy 01.02.2017, 21:25
@Alexander Schwarz

In der Tat fasse ich mir immer wieder an meine Nase.... Das hat unterschiedliche Gründe, warum, was meine Nase jetzt aber mit deiner Inkompetenz zu tun hat, bleibt mir schleierhaft.....

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Alexander Schwarz 03.02.2017, 09:06
@roboboy

Huah! Erzähl mir was neues! Du wiederholst dich! Wird dir das nicht zu langweilig?

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roboboy 03.02.2017, 16:06
@Alexander Schwarz

Eigentlich sollte man das hier dem Support zeigen und dich für immer von hier bannen.....

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Vermutlich ja!

Jockgrim 20.01.2017, 00:30

Da habe weder ich als Geschädigter noch die Unfallgegnerin daran gedacht. Es war auf den ersten Blick auch kein Schaden zu erkennen, die Zeugin erkannte dann, als wir zur Seite gefahren sind, daß meine Stoßstange auf der Unterseite gebrochen war.

Die Unfallgegnerin bestätigte mir ihre Schuld per Unterschrift (sonst hätte ich natürlich Polizei hinzugezogen)

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