Aufenthaltsrechtt......?

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6 Antworten

Die Mutter muss einen Antrag auf eine Aufenthaltserlaubnis stellen.  Ich bezweifle, dass der so einfach genehmigt wird. Die Chancen stehen besser,  wenn die Mutter hier eine Arbeit nachweisen kann 

ohne weitere Kenntnisse - mit nem Besuchsvisum viell. so 3 Monate und dann zurück

nein das Geht natürlich nicht wenn Sie hier bleibt und erwischt wird dann wird Sie abgeschoben und kriegt eine Einreisespere für eine gewisse Zeit

Ich gehe mal davon aus, dass deine Bekannte nur eine russische Staatsangehörigkeit hat, somit ist Sie Drittstaatsangehörige i.S.d. Aufenthaltsgesetzes und benötigt für den Aufenthalt in der BRD einen Aufenthaltstitel, wenn sie länger als 90 Tage in Deutschland bleibt.

Ich gehe mal davon aus, dass die beiden ein 90 Tage gültiges Schengen Visum der Kategorie C haben. Sollten die beiden bereits bei Einreise gewusst haben, dass sie länger als 90 Tage bleiben wollen und dies den Beamten nicht mitgeteilt haben, dann haben sie bereits eine Straftat in Form einer illegalen Einreise begangen.


LG von einem Zöllner

Shishka 09.08.2017, 22:57

Nein sie hat beide
Staatsangehörigkeiten...Und ja sie hat Schengen Visum

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Magdichnicht 09.08.2017, 22:59
@Shishka

Wenn sie auch die Deutsche Staatsangehörigkeit hat kann sie natürlich in Deutschland so lange bleiben wie sie möchte, sie sollte nur beim Einwohnermeldeamt irgendwo einen Wohnsitz anmelden.

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musso 09.08.2017, 23:02
@Magdichnicht

Es geht hier um die Mutter...  Lies doch bitte die Frage genauz

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Magdichnicht 09.08.2017, 23:03
@Shishka

Dann habe ich die Antwort bereits geschrieben, wenn sie nicht deutsche ist, hat sie nach 90 Tage auszureisen oder einen Aufenthaltstitel zu beantragen.

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Shishka 09.08.2017, 23:07
@Magdichnicht

Das werden die bestimmt auch beantragen. Aber es dauert ja bis es geprüft wird oder?? Und wo bleibt die Mutter bis es genehmigt wird? In De oder muss sie in Russland warten???

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Magdichnicht 09.08.2017, 23:12
@Shishka

Es dauert sicher ein bisschen, ich empfehle euch dies so früh wie möglich zu machen. Ich denke da wird es auch was vorübergehendes geben, aber das ist nicht mein Fachgebiet. Da müsst ihr euch bei eurer zuständigen Ausländerbehörde (in der Regel beim Ordnungsamt angegliedert) erkundigen die geben euch da gern Auskunft über die Verfahrensweise. 

Ich möchte aber nochmal anmerken, dass meine Aussagen keine verbindliche Rechtsauskunft sind :)

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Nein.

Das ging in den 90er so einfach. Familiennachzug ist heute ein langwieriges Unterfangen mit wenig Aussichten auf Erfolg.

Die Mutter wird nach dem auslaufen des Visums abgeschoben.

Sie hätte eine 200% Chance, wenn Sie sich als ein IS Flüchtling meldet... denn ich kenne viele die ihre angehörigen zB. aus Kasachstan nicht her bringen dürfen, obwohl es eigentlich alle deutschen sind...

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