Aufebungsvertrag / Kündigung?

... komplette Frage anzeigen

2 Antworten

Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit geht sie doch sowieso nicht in diese Firma zurück. Das Leben in dieser Firma würde eher zum "Horror" werden, weil der nächste Kündigungsversuch vorprogrammiert ist.

Also kann sie jederzeit auch eine neue Stellung annehmen.  Und ich denke das würde Ihr dann viel Kummer, Ärger, Kraft und Nerven ersparen.

Dann geht es im  Verfahren nur noch um eine Abfindung und um eine Gehaltsnachzahlung bis zum fristgerechten Kündigungstermin. Allerdings sollte dann gleich auch das Zeugnis geklärt werden.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung
Kommentar von yerimsenii
28.06.2016, 23:09

Sie möchte das Verfahren voll durchziehen - diesen Job möchte sie zur Überbrückung machen .

0

Ich empfehle ebenfalls die Kündigungsschutzklage mit einem Abfindungsvergleich abzuschließen und sich dann eine neue Arbeit suchen. Alles andere wird auf einen Spießrutenlauf hinauslaufen. Das Problem wird das Arbeitszeugnis werden. Der Nebenverdienst muss gemeldet werden und wird auf den Verzugslohn angerechnet - leider :-(

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?