aufbetonieren von alter betonplatte

2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Die frage ist wie lange geht beides Gut? Denn die Platte wird sich wohl weiter Senken wenn sie die Ursache nicht beseitigen. Somit stehen sie immer wieder vor dem selben Problem. Selbst wenn sie die Hausseite erhöhen um es auszugleichen wird das nur eine Weile etwas bringen oder das Absenken sogar beschleunigen.

Suchen sie die Ursache. Zum Beispiel eine Unterspülung der Platte durch Wasser

muss ich nun alles weghacken oder genügt es auch die eh zu dicke platte nur bis halbe tiefe zu entfernen und die oberfläche (immerhin 10 - 20cm) neu aufzubetonieren?

Fakt ist, beides macht eine Menge Arbeit. Brauchen sie die Platte überhaupt? Wenn nicht Entfernen sie sie oder nur die Hälfte die sich zum Haus absenkt. Beim Abtragen und auf Betonieren haben sie nämlich noch das Risiko das der neue Beton nicht richtig haftet.

Eine weniger Aufwendige Möglichkeit währe: Bauen sie an der Haus zugewandten Seite eine Rinne die das Wasser der Platte vom Haus wegleitet. Wenn sie diese Rinne auf der Platte anbringen ist es egal ob sich die Plate weiter absenkt. Sie müssen nur dafür Sogen das, das Wasser von der Platte weit genug vom Haus weggeleitet wird.

schätze mal nicht dass das so klappt. ich habe jetzt nicht die mega ahnung davon aber ich kann dir jetzt schon sagen dass die das aufbetonierte nicht sonderlich gut mit der bestehenden platte verbinden wird. ich denke es wird auch zur rissbildung kommen

HILFE! Baugutachten erforderlich im Rahmen der Terrassen/Gartengestaltung

Wir haben letztes Jahr ein EFH bauen lassen. Nun wollen wir über einen Gartengestalter die Außenanlage erstellen lassen u. haben ein Problem: Laut einem Mitarbeiter der Gartenbaufirma wäre die Betonplatte nicht ausreichend isoliert u. der benutze Beton wäre C20/25, was nicht ausreichend wäre. Eine Frostschürze würde auch fehlen! All dies bestreitet der Bauträger u. übernimmt keine Verantwortung. Nun soll lt. dem Gartengestalter 60cm ausgekoffert werden, isoliert. u. mit Mineralgemisch wieder aufgefüllt werden, damit nicht in 5 Jahren das gesamte Haus feucht werden soll. Das alles kostest einen Aufpreis v. ca. 8.000 €. Bin Fix u. Fertig! Mir kam der Gedanke nach einen Bausachverständigen, damit ich evtl. mit Gutachten einen Anspruch gegenüber dem Bauträger erwirken könnte. Aber wie sucht man einen verlässlichen Gutachter u. was kostet dieser für einen solchen Fall? Bin für jede Reaktion sehr sehr dankbar!!!!!!!!!

...zur Frage

Betonplatte für Terrasse

Hallo Leute!

Vielleicht kann mir einer hlefen. Der eine Nachbar sagt so, der andere Bekannt anders und wieder jemand noch was anderes.

Meine Frage: Ich möchte eine Beton-Bodenplatte für meine Terrasse erstellen. Die Maße sind 4x5 Meter. Die Dicke der Platte soll 15 cm sein. Darin bringe ich Metallmatten ein, damit die Platte bei Temparaturunterschieden nicht reißen kann. Unter der Platte liegt eine Folie die das Durchwachsen von Unkraut verhindert. Wiederum unter dieser Folie ist eine etwa 30cm dicke Schicht aus grobem Frostschutz, diesen habe ich mit einer Rüttelplatte gründlich geplättet. Die Verschalung ist aus Holzlatten, welche ich mit 10 Metallstäben und 9 Holzpflöcken abstütze.

Habe ich noch was vergessen, könnte man noch was verbessern? Danke für Eure Ratschläge!

...zur Frage

Erdtank unter der Erde als Hauswasserwerk-Behälter verwenden - wie tief vergraben?

Ich wohne in einem Hochwassergebiet mit Kieserde. Wasserstand vom Brunnen ca. 2-2,5m Tiefe. Wie hoch es steigen kann, weiß ich nicht.

Ich habe vor einen Erdtank (Maßzeichnung: http://www.koops-erdtank.de/Zeichnungen/rcc10.pdf oder (Höhe: gesamt 120cm, bis Tankschulter 105cm. Länge 105cm, Domeinstieg 600mm) im Boden zu vergraben. Darunter soll ein Betonsockel von ca. 15-20cm Stärke + Bewehrung verbaut werden. Den Tank wollte ich mit 2 Bolzen und Gummidichtungen mit dem Betonfundament verschrauben. Das Brunnenrohr KG DN150 führt direkt in den Tank und ist mit einer Lippendichtung abgedichtet. Das Hauswasserwerk steht auf einem kleinen Podest von ca. 7cm Höhe und ist Gummigelagert.

Meine Frage ist nun, ob die geplante Tiefe ausreichend frostsicher ist. Der Tank steht ca. 70cm unter der Erde in einem Luftraum. Reicht diese Tiefe aus, damit die Pumpe auch im Winter funktioniert? Durch eine Schachtverlängerung von 20 oder 60cm könnte ich den Tank noch tiefer unter die Erde bringen. Nur dann besteht die Gefahr durch das möglich steigende Grundwasser.

Gibt es hier "Fachleute", die sich mit der Thematik Frost-Temperatur-Luft auskennen?

Wie tief muss man unter die Erde, um frostsicher zu sein, wenn Luft als Isolierer dazwischen ist?

MfG

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?