Auf welche Weise foerdert die Giordano-Bruno-Stiftung kritisches Denken?

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1 Antwort

Ich kenne die Giordano-Bruno Stiftung nicht. Aber dogmatisches Denken hat es zu allen Zeiten gegeben. Auch heute. Ein echtes Dogma erkennt man oft daran, daß es die Mehrheit der Menschen glaubt, und wer diesem widerspricht, sehr schnell lächerlich gemacht wird, oder, bei politisch relevanten Dogmen, auch mal auf den "Scheiterhaufen" geführt wird.
Dabei wird das Dogma von den meisten durchaus als "rational" empfunden, da sie einfach gewohnt sind, daran zu glauben.
Man könnte einfach mal die Geschichte durchgehen, und sich fragen, welche Dogmen in welchen Jahrhundert vorgeherrscht haben. Auch im 20. und 21. !

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Kommentar von opti1908
02.08.2016, 18:34

Dogmatisches Denken steht irgend wie mit einer unausreichenden Einsicht in die emotionelle Dominanz der eigenen Gedankenwelt zusammen. Es scheint mir, ein andauerndes intellektuelles Entwicklungsbeduerfnis waere dazu geeignet dogmatisches Denken zu reduzieren, wenn nicht sogar gaenzlich zu unterbinden. 

Ich denke, die Frage ist nun die: Wie koennen wir dazu beitragen, gesellschaftliche Bedingungen zu foerden, die den Menschen mehr zu einer aktiv-kritischen Geisteshaltung anregen und ihn nicht nur zum unbewussten Impulskonsumenten zur Foerderung der Verbrauchergesellschaft zu belassen?


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