Auf was ist bei Gründung eines Club zu achten?

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4 Antworten

Dieser Club ist dann eine BGB-Gesellschaft. Dabei ist jedes Mitglied gesamtschuldnerisch haftbar. Sollte also bei einer Zudsammenkunft irgendetwas (Schaden) passieren, was eine Kostenfolge nach sich zieht, kann zur Tilgung jedes Mitglied des Clubs zur Regulierung mit seinem Privatvermögen herangezogen werden.

Beispiel aus einem anderen Bereich: Wir haben uns mit unseren Nachbarn zusammengetan und ein Straßenfest organisiert. Für die Kinder haben wir eine Riesenluftschlange besorgt. Beim Hüpfen auf dieser brach sich ein Kind die Handwurzel. Nur mit Mühe konnten wir die Forderungen, die an alle Organisatoren gerichtet war, abwenden (Wir waren in diesem Augenblick eine BGB-Gesellschaft).

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Wenn Ihr nicht den formalen Rechtsweg der Gründung eines eV gehen wollt, könnt Ihr nach außen hin noch immer in der Funktion einer Interessens-gemeinschaft (IG) auftreten. Hierbei könnt Ihr Euch intern (natürlich) eine Satzung geben, einen Vorstand wählen und weiteres machen. Als nicht eingetragener Verein sind damit solche Sachen einfacher umzusetzen, da die Vorschriften des Vereinsrechtes hier nicht eine solche Anwendung finden.

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Der Club hat keine Einnahmen, keine Ausgaben, keine Kasse, kein Vermögen. Auf was sollte er also Steuern entrichten müssen?

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Wichtig ist ein rechtsgütige Satzung, Steuern braucht ihr keine zu zahlen.

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