Auf vegan umstellen?

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8 Antworten

Ich finde es gut, dass du dir Gedanken über deine Ernährung machst. 

Allerdings finde ich es genau so schade, dass du scheinbar anhand EINES fragwürdigen Videos die gesamte Vieh- und Landwirtschaft in die bösen Schubladen steckst. 

Ich möchte dir raten, dich komplett und umfassend in Breite und Tiefe zu informieren, was Tierhaltung und ökologische Landwirtschaft angeht.

Such dir bitte unabhängige Informationen, also nichts wo PeTa, Vegan.info oder sonstwas draufsteht. Da wird mit Schock, Ekel und anderen geschickten psychologischen Effekten nämlich in die Kerbe der leichten Manipulierbarkeit vorrangig junger unerfahrener Menschen geschlagen und das anerzogene Bambi-Syndrom ausgenutzt. 

Mit Erfolg. Ob es nun der Gewinnung neuer Spendengelder oder Werbung neuer Mitglieder der Szene dient.

Und es gibt tatsächlich Leute, die glauben, dass eine Kuh in freier Wildbahn Winterschlaf hält...

Für eine komplett vegane Lebens- und Ernährungsweise braucht man, um etwaigen Mangelerscheinungen vorzubeugen, zudem ein zumindest ausreichendes ökotrophologisches Fachwissen. 

Falls du das nicht besitzt, und dir deiner Sache eventuell nicht ganz sicher bist, schadet ein Besuch bei versierten Ernährungsberatern auf keinen Fall. 

Veganer zu sein bedeutet nicht 'nur Gemüse futtern und dann passt es'.

Trotz allem: 

Viel Erfolg bei deinem Vorhaben 

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Wenn du auf vegan umstellen willst, weil du die Tiere schützen willst (oder; dein Gewissen?) dann ist die Soße dein kleinstes Problem. Das Schlimme ist, dass viele sich ein paar Videos auf Youtube angucken und meinen, das Schlimmste schon gesehen zu haben und mit recht einfachen Mitteln und Wegen Tiere schützen zu können. Es geht bei vegan um weitaus mehr als um Fleisch, Eier und Käse. Wäre zu tiefgründig, das alles aufzuzählen, aber wenn du wüsstest, für welche Produkte (bei denen man am wenigsten damit rechnet) Tiere draufgehen, dann musst du dein ganzes Leben umstellen.

Ob du das willst/kannst...ich weiß es nicht. Wobei man dann auch ein wenig auf seine eigene Gesundheit schauen sollte, nicht alles ist Gold, nur weil es vegan glänzt. Mag ja dann vegan sein, aber für den Konsumenten nicht immer unbedingt gesund. 

Ich war mir auch vorher bewusst, das Fleisch nicht vom Baum fällt. Ich habe das Problem für mich so gelöst, als dass ich zb. unter anderem (wie gesagt, es geht nicht nur ums Fleisch - nur als Beispiel jetzt) da Fleisch kaufe, wo ich weiß. wie die Viehcher gehalten und geschlachtet wurden. Kostet mehr - kann ich mir weniger von leisten, als vom Discounterfleisch, aber den Kompromiss geh ich ein. 

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Kommentar von Toraoyaa
21.05.2016, 21:53

Was meine Beweggründe dafür sind, dürfte doch völlig irrelevant sein. Ob ich jetzt ein einziges Video gesehen habe, oder selbst einmal durch einen solchen Schlachthof spaziert bin, macht keinen Unterschied mehr. Mir ist bewusst, dass es neben vegan auch noch tierversuchfreie Produkte zu beachten gibt. Das ist aber noch eine ganz andere Geschichte, über die ich mich erst noch informieren muss.

Dass ich mir das Fleisch nur noch da besorge, wo ich weiß, dass es den Tieren gut geht, hatte ich auch schon in Erwägung gezogen, jedoch wäre mir das auch ein wenig umständlich. wenn ich das jedoch in Kombination mit reduziertem Fleischkonsum machen würde, wäre das natürlich wieder eine ganz andere Sache.

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Gibt es da eine gute Alternative?

JA zum Veganismus gibt es eine SEHR gute alternative. Eine regionale ökologisch nachhaltige Mischkost. Auch zum teil Slowfood genannt.

denn Veganismus macht kein sinn weder für Umwelt, Tiere noch für den Mensch. Es ist ein Hype mehr nicht.

das Bild was Vegetarier/veganer meist propagieren ist lediglich ein
Ausschnitt denn es ist viel kopmlexer als die Frage ob mit oder ohne
Fleisch.

WAS aber sinn macht ist Regional zu kaufen und industriell
verarbeitete Produkte meiden. Das schließt der Tierprodukteverzicht aber
nicht mit ein daher unnötig.

Umwelt:

Wer sich streng vegetarisch ernährt, beansprucht besonders wenig
hochwertiges Ackerland für die Produktion seiner Lebensmittel. Wer aber
geringe Mengen an Fleisch und Milchprodukten in seinen Speiseplan
einbaut, geht noch effizienter mit der verfügbaren landwirtschaftlichen
Fläche um. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommt eine Studie der
amerikanischen Cornell-Universität.

Für jede tierische Kalorie im Fleisch müssen bis zu 14 pflanzliche
Kalorien verfüttert werden. Trotzdem gehen Mischköstler bei moderatem
Verzehr von tierischen Lebensmitteln noch effizienter mit dem Ackerland
um als Vegetarier. Der Grund dafür liegt in der Qualität der benötigten
Fläche. Getreide, Kartoffeln und Gemüse können nur auf besonders
hochwertigen Böden angebaut werden, deren Fläche begrenzt ist.
Wiederkäuer,
wie Rinder, Kühe und Schafe, lassen sich dagegen auch auf Weiden
halten, die nicht als Ackerland nutzbar sind. So benötigen Mischköstler
zwar absolut gesehen mehr Fläche, aber ihr Bedarf an hochwertigem
Ackerland ist geringer als bei Vegetariern.

umweltjournal.de/AfA_naturkost/13315.php

VIEL wichtiger ist auf die Herkunft ALL seiner Lebensmittel zu achten als die Frage ob mit oder ohne Fleisch

jede Ernährungsweise beinhaltet den Tod von Lebewesen. Das lässt sich nicht vermeiden. NICHT die Frage ob mit oder ohne Fleisch sollte dich beschäftigen sondern Die wichtige Frage lautet: Was schadet weniger? Wenn Lebensmittel nachhaltig produziert werden, ist es für die Umwelt beinahe egal, ob man Fleisch/Milchprodukte oder Pflanzen isst.

Sowohl pflanzliche als auch tierische Produkte können schaden.

Es kommt auf den Zusammenhang an, in dem sie hergestellt werden. möglichst auf industriell verarbeitete Lebensmittel verzichten (z.b Tofu, Fertiggerichte, Tiefkühlware mit ihrem hohen energieaufwand) Fleisch nicht im Supermarkt kaufen sondern beim Bauer in der Nähe der den Tieren nur Gras und Heu zu fressen gibt und sie Artgerecht hält ABER auch kein Obst und Gemüse im Supermarkt kaufen denn das dort zu kaufende ist mit Pestiziden verseucht was für Umwelt sehr schädlich ist und Tiere tötet und leiden lässt. daher nur Vegetarier werden bringt nix denn man ist schon Vegetarier wenn man nur auf Fleisch verzichtet. ökologisch Nachhaltig ernähren und leben bringt bei weitem mehr denn das schließt solche Dinge aus. Ohne funktionierende Umwelt überlebt kein Tier/Mensch daher ist Umweltschutz bei weitem wichtiger.

Frau Wiener hat das mal gut erklärt:

Was mich aber stört, ist die Haltung vieler, die glauben, allein der
Verzicht auf alle tierischen Produkte sei die richtige Antwort. Vegane
Ernährung ist keine Lösung des Grundproblems! So mancher Veganer baut
sich da schlicht eine Parallelwelt auf. Er lässt zwar keine Tiere
melken, schreddern oder schlachten. Aber durch seinen Verzicht
verbessert er auch nichts an den üblen Verhältnissen in der
Nahrungsmittelproduktion. Denn: Vegan zu leben fördert weder die
Nachfrage
nach Produkten aus einer anständigen Tierhaltung noch die nach
natürlichen, ökologisch erzeugten Lebensmitteln aus der eigenen Region.
Im Gegenteil: Auch vegane Industrieprodukte lassen Böden erodieren,
versauen das Klima und vergiften das Wasser. Das System, in dem sie
entstehen, ist ebenso grundlegend falsch wie das System der
Fleischproduktion. Natürlich gibt es auch unter Veganern Menschen, die
auf Fertigprodukte und industrielle Lebensmittel verzichten, die sich
biologisch und regional ernähren. Aber auf dem Trendmarkt Veganismus
boomen eben auch all die Kunstprodukte von Seitan-Truthahn bis zum
Soja-Hamburger.

http://enorm-magazin.de/vegan-ist-auch-keine-loesung

vegetarismus ist also unnötig und Veganismus, sei er moralisch,
ökologisch oder gesundheitlich motiviert, ist eine Sackgasse.

kaufe deine Produkte bei Hofläden, bei Direktvermarktern
regional ein. Schau dass sie ohne Pestizide oder Kunstdünger angebaut
wurden sondern mit Tierischem Dünger. Meide industriell hoch
verarbeitete Produkte sondern bereite deine Mahlzeiten selbst zu.

Warum siehst du hier:

http://www.ardmediathek.de/tv/odysso-Wissen-im-SWR/Wie-viel-kostet-ein-Brot/SWR-Fernsehen/Video?documentId=30729832&bcastId=246888

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Also ich arbeite in Handel und kann dir sagen, dass diese vegetarischen Produkte sehr teuer sind. Und Vegane Produkte sind noch seltener bei uns (dabei haben wir schon ein großes Sortiment) und noch teurer. Auf alles zu verzichten wie Milch, Eier, Fleisch, Wurst und Käse stelle ich mir verdammt schwer vor.. Zumal ich auch nicht wissen will, was in dieser veganen Wurst alles so drin ist.. Denn die sieht teilweise so aus, wie echte Wurst.. Habe in solche Produkte kein Vertrauen.. Versuche doch, dein Fleisch etc. von Bio-Marken oder vom Bauern oder so zu kaufen, ist zwar auch teuer aber dafür wenigstens weißt du, was du da isst. :)

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Kommentar von Spirit528
21.05.2016, 17:09

Hä? Nee ist gar nicht teuer. Statt Gemüse mit Fleisch gibt es eben doppelt so viel Gemüse! Okay stimmt.. so günstig wie Fleisch aus der Massentierhaltung ist es tatsächlich nicht. Doch teuer ist was anderes.

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Du wirst dir jetzt wieder ganz sicher viel Kritik anhören müssen von den ach so toleranten Usern hier. Habe ich leider (mit alten Accounts) schon durch, deswegen, geh nicht mal darauf ein, antworte nur auf das, was du auch als eine vernünftige Antwort ansiehst. 

Schau mal bei PETA, auf deren Seite gibt es soweit ich weiß so eine Liste mit Veganen Produkten. Letztens haben die sogar ein Video geteilt, wo Veganes Rührei gemacht wird, fand ich schon ziemlich krass. Wenn es sogar Veganes Rührei gibt wird es auch ganz sicher Bratensoße geben, oder zumindest etwas was so ähnlich schmeckt, muss ja nicht unbedingt das selbe sein ... Aber Fleisch Ersatz, bzw Salami, Wurst Ersatz usw wirst du überall ganz leicht finden können, ich persönlich verzehre keine Fleisch Ersatzprodukte deshalb kann ich dir keine empfehlen.. Aber die gibt es mittlerweile fast überall ^^

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Kommentar von Toraoyaa
21.05.2016, 22:04

Habe ich schon gemerkt, wie hier einige an die Decke gehen. Unmöglich einfach, ich bereue es schon direkt, hier etwas gepostet zu haben.

Ich werde mich auf jeden Fall auch noch bei einer Freundin informieren, die Vegetarierin ist. Immerhin sollte ich erst einmal in kleinen Schritten anfangen. Vor allem will ich meine Familie damit nicht so überrumpeln.

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Durch ein Video auf Youtube bin ich auf die Verhältnisse in deutschen Schlachthöfen aufmerksam geworden

Du hast ein Video gesehen, was ALLE deutschen Schlachthöfe zeigt? Zeigst du mir das auch mal?

der schlimmste Horrorfilm kommt dagegen nicht an.

Aber die schlimmste Horrorseite kann mithalten: PeTA. Die ist echt der Horror!

aber die Zustände in solchen Betrieben für Milch oder Eier sind kein Stück besser

Hast du JEMALS ein Kuhstall von innen gesehen?

das war mir davor gar nicht so bewusst. 

Und das weißt du jetzt, weil....?

Ich spiele nun also mit dem Gedanken, auf vegan umzusteigen. 

Genau das wollten diese Propagandafilme auch erreichen!

Besuche lieber mal ein Kuhstall oder Schweinestall von INNEN, bevor du dich dieser Ernährungsideologie hingibst!

nur will ich deswegen kein Tier auf den Gewissen haben. 

Für Essen hat man IMMER Tiere auf dem Gewissen! Das ist ja der Witz an der Sache! Vorallem Obst und Gemüse tötet weitaus mehr Tiere als im Schlachthaus sterben! Stichwort: Insektizide!

Salami, Hackfleisch und irgendetwas, was Geflügel nachempfindet, wäre mir schon genug.

Gibt es nicht!

Wie sieht außerdem eine wirklich gesunde vegane Ernährung aus

gesund und vegan geht nicht. Du musst dich für eins entscheiden!

bei der möglichst auch keine Mangelerscheinungen auftreten? 

Das geht erst recht nicht, weil vegan gar nicht alle Nährstoffe ausreichend liefert!

Meine Oma kocht fast jeden Sonntag für uns und es gibt jede Woche Knödel mit Soße und Fleisch.

mhhh lecker.

Aber wie sieht es mit der Soße aus? Ich will ihr wirklich keine Umstände
machen, nur damit ich eine andere Soße bekomme. Gibt es da eine gute
Alternative?

nee. In der Soße ist ja der Geschmack des Fleisches mit drin!

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Kommentar von Toraoyaa
21.05.2016, 22:06

Diesen unnützen Kommentar hättest du dir wirklich schenken können. Von jemandem mit dem Username Omnivore10 kann man auch wohl kaum hilfreiche Informationen zu Veganismus erwarten. Hast du eigentlch nichts Besseres zu tun, als hier überall auf höchst unangebrachte Weise deinen Senf hinzuzugeben?

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Kommentar von AppleTea
22.05.2016, 07:50

Du willst schon lange nich mehr unsere Beweggründe verstehen..

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Prima, schon weil du glaubst, dass Spinat viel Eisen hat (Binsenweisheit unserer Omas) zeigt mir, dass du keine Ahnung von Ernährung hast.

Vegan bedeutet ein bisschen mehr, als nur der Verzicht auf gewisse Lebensmittel.

Leder (Schuhe, Kleidung, Tasche.....) ist out.

Schafwolle ist out. Und so weiter und so fort.

Als Veganer solltest du zumindest Vitamin B12 zu dir nehmen, denn das ist sonst ohne Fleisch (Käse, Eier.....) problematisch.

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Kommentar von Spirit528
21.05.2016, 17:08

Spinat hat trotzdem Eisen und ist extremst gesund. 

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Hier ist ja schon viel gesagt worden.

Eine Sache, lieber FS, möchte ich aber noch mal klar stellen:

Lass dir bitte von den Fleischessern nicht einreden, dass du eine Mangelernährung hast und nur eine omnivore Ernährung gesund ist, da dir sonst Vitamin B12 fehlt. Auch Omnivore nehmen indirekt Vitamin B12 Supplemente, da Vitamin B12 dem Tierfutter zugesetzt wird.

Das heißt ein Veganer geht den "direkten Weg"

Veganer-> Vitamin B12

Der omnivore Mensch verlängert die Kette um ein Glied, so:

Vitamin B12 -> Nutztier -> Omnivore .

Vitamin B12 ist, war und wird nie ein Argument sein.

 

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Kommentar von Omnivore10
21.05.2016, 20:34


Auch Omnivore nehmen indirekt Vitamin B12 Supplemente, da Vitamin B12 dem Tierfutter zugesetzt wird.

Hör doch endlich mal auf diese halbwahrheiten hier zu propagieren!

NUR Schweinen und Hühnern wird das gegeben, weil sie aufgrund des Tiermehlverbots nicht artgerecht ernährt werden DÜRFEN!

Ihr stellt das hin, als würde das JEDES Tier bekommen und ihr glaubt an eure pseudowissenschaftliche B12-Boden-Theorie!

Von mir aus können wir das Tiermehlverbot sofort kippen! Ich würde es auch abschaffen wollen! Dann ist euer Argument nur noch heiße Luft, wie alle anderen auch!


Das heißt ein Veganer geht den "direkten Weg"

Falsch! Er könnte auch Rind, Schaf, Ziege, Gans, Kaninchen, Fisch, Hirsch, Reh und Wildschwein essen. Da wird überall NICHTS supplementiert!


Vitamin B12 ist, war und wird nie ein Argument sein.

B12 IST ein Argument, weil es nämlich natürlich im Pansen des Rindes gebildet wird und im Darm resorbiert wird! Und da IHR kein Rind esst, geht IHR den Umweg über Tabletten!

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Kommentar von Tofurky
21.05.2016, 22:59

Nö Omni, ich höre hier mit gar nichts auf. Du verbreitest doch hier auch deine Lügen, wie es dir passt. Soso, Schweine und Hühner werden aufgrund des Tiermehlverbots nicht artgerecht ernährt. Also ist Tiermehl artgerecht? Es ist artgerecht, dass man Hühnern kleingemahlene Kadaver, teilweise aus der gleichen Spezies, verfüttert? Ist ja spannend, was du so unter dem Begriff "artgerecht" verstehst. Jetzt wird mir einiges klar. Übrigens wird bei Rindern auch Cobalamin beigefüttert. Aber ich bin mir sicher, du ernährst dich nur von Wild, was du mit Hilfe deiner Jägerinstinkte ganz natürlich und artgerecht zur Strecke bringst. Du erinnerst mich schwet an Pipi Langstrumpf. Mach dir die Welt, wie sie dir gefällt.

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Kommentar von Tofurky
21.05.2016, 23:01

Und wohin uns Tiermehl gebracht hat, haben wir in den 90er Jahren ja gesehen. Glückwunsch

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Kommentar von Tofurky
22.05.2016, 09:22

Aha! Tiermehl ist bei Rindern wider die Natur, bei Schweinen nicht? Das ergibt sich daraus, dass Rinder reine herbivoren sind und Schweine Allesfresser, ja? Grundsätzlich ist Tiermehl natürlich gar nicht fraglich. Wie du meinst.

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