Auf Linux Ton auf Windows nicht?

2 Antworten

Wenn Du einen PC "resettest" dann ist da nichts mehr drauf. Also bitte vergiss dieses Wort ganz schnell wieder, denn Windows 10 ist ein Täuscher!

Also nachdem geklärt ist, welche Windoof-Version Du hast, fehlen aber noch andere Angaben:

Welches Linux & wie genau hast Du "Dual-Boot" eingerichtet & hast Du eine separate Soundkarte & ist Saveboot aktiviert?

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Ich habe Linux Mint drauf.

Betriebssystemname:                           Microsoft Windows 10 Home

Betriebssystemversion:                        10.0.16299 Nicht zutreffend Build 16299

Wie ich den Dual-Boot eingerichtet habe weiß ich nicht mehr genau. Weiß nur das ich es mit einem USB Stick gemacht habe. Soundkarte und Safeboot weiß ich auch nicht. Kenne mich halt 0 aus. :(

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@Cakes525

Oh, Mann! Das kann ja heiter werden! Das wird jetzt die Suche nach der Nadel im Heuhaufen …

Also, hast Du Win10 so fertig installiert gekauft oder selbst installiert/upgradet?

Wie startest Du den Rechner? Wie wechselst Du zwischen Mint und Win10?

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@MarkusGenervt

Upgradet

Wenn ich den Rechner startet kommt so eine Wahl zwischen Windows und Linux.

Hoffe du weißt was ich meine sonst schaue ich mir mal an wie das da steht.

Danke das du dir Zeit nimmst!

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@MarkusGenervt

Ach ja was auch noch eine Wichtige Information sein könnte: Ich höre nur wenn ich Kopfhörer drinnen habe nix. Sobald ich die Abstecke höre ich etwas.

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@Cakes525

Oh, Mann … ( ⌣́,⌣̀) … das wäre eine entscheidende Information gewesen.

Wenn die Kopfhörer eingesteckt wurden, ist es durchaus Absicht und gewollt, dass die Boxen stumm sind, sonst müsstest Du ja auch jedes Mal erst die Boxen manuell stummschalten.

Stell Dir einfach mal vor, Du willst nachts nicht das Haus abreißen, wenn Du Bumm-Bumm hörst. Das geht schlecht, wenn Du mit Kopfhörern gleichzeitig auch die Boxen aufdrehst und so die Nachbarn aus dem Bett schmeißt!

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@MarkusGenervt

Nein das weiß ich doch meine das ich dann über die Kophörer halt garnix höre. Aber wenn ich die abstecke höre ich etwas (laut) ist ein wenig verwirrend. Über Linux höre ich nämlich über die Kopfhörer etwas.

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@Cakes525

Dann könnte es an der Boot-Reihenfolge liegen.

Windows benötigt seit Vista unbedingt sein eigenes Bootmenü um problemlos zu funktionieren. Bis Win7 betraf das zwar nur System-Updates, doch da Win10 sehr viel mehr restriktiver gestrickt wurde, kann es sich hier durchaus auch auf andere System-Funktionen auswirken.

Linux ist hier sehr viel einfacher gestrickt und kommt mit allen möglichen Boot-Szenarien klar. Bei der Installation wird aber standardmäßig das eigene Bootmenü (GRUB2) installiert, weil es so am einfachsten ist, anstatt erst aufwändig im Windows-Boot-Manager (WBM) zu werkeln. Das muss daher nachträglich manuell bewerkstelligt werden.

Für Windows gibt es daher ein Programm, das als GUI-Boot-Manager-Editor fungiert: "EasyBCD" → https://neosmart.net/EasyBCD/

Hiermit kann das parallele Linux/Mint dann in den WBM nachträglich eingetragen werden. Wie das genau gemacht wird musst Du aus der Online-Hilfe von NeoSmart lesen!

Aber damit das überhaupt funktioniert, muss unbedingt zuvor Windows aus seinem WBM gestartet worden sein!!!

Dazu gehst Du in das UEFI und tauschst dort die Reihenfolge der beiden Festplatten aus, so dass die Festplatte mit Windows vor derjenigen mit Linux steht. Befinden sich beide Betriebssysteme auf derselben Festplatte, ist dieser Schritt nicht nötig.

Dann hat Windows eine kleine ca. 100 MB große Boot-Partition, welche dann aktiviert werden muss. Startet nach der Aktivierung immer noch GRUB2, dann muss der MBR repariert werden. Das geht über die Console (ggf. "Als Administrator starten …"):

bootrec /fixmbr

Danach den Rechner neu starten und jetzt sollte der WBM angezeigt werden. Linux ist jetzt erst mal nicht mehr erreichbar! Daher muss mithilfe von EasyBCD ein Eintrag für Linux erstellt werden (s. NeoSmart).

Danach wird dann erst in den WBM gestartet und für Linux muss dann der NeoSmart-Eintrag gewählt werden, woraufhin dann wieder GRUB2 starten sollte und dann erst kann Mint gestartet werden.

Das war jetzt sehr kompakt und unverständlich. Aber deshalb ist es wichtig, dass Du Dir den ganzen Kram auf NeoSmart erst mal durchliest, um das überhaupt richtig zu verstehen. Windows im Dual-Boot zum Funktionieren zu bekommen ist sogar für Windows-Urgesteine ein echter Krampf im Hinter, weil Microsoft wirklich alles daran setzt, dass User jede Lust an der Konkurrenz verlieren!

Allerdings habe ich deswegen inzwischen die Lust an Windows verloren – und ich war schon dabei als Windows noch DOS hieß.

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resettest

so ein Wort gibt es eigentlich gar nicht. Reset kann sehr viel heißen, allgemein wird es aber für Neustart benutzt. Neustart unterscheidet sich dann auch noch in "Warmstart" und "Kaltstart". Beim Warmstart wird die Betriebsspannung nicht ausgeschaltet, die Schatlkreise bleiben weiterhin an der Stromversorgung. In solchen Fällen obliegt es dem Programmierer vorher eingestellte Zustände in "den" Anfangszustand zu setzen (oder aber auch nicht).
Beim Kaltstart wirken elektronische Schaltungen, wenn Schaltkreise und Schaltungen Betriebsspannung erhalten. Fehlt so eine Einstellmöglichkeit an den Bauelementen, dann kann der beste Programmierer nichts ausrichten.
Reset über eine Taste kann das u.U. auch nicht bewirken.

Da Programmierer oft gar nicht auf die Idee kommen, andere könnten andere Einstellungen vorgenommen haben, setzen die sie auch nicht wieder den für ihre Software benötigten Anfangszustand.

In so einem Falle ist das Ausschalten eines PC und mehrere Minuten Warten eine gute Möglichkeit, den "Anfangszustand" wieder herzustellen.

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@guenterhalt
so ein Wort gibt es eigentlich gar nicht.

Na, das musst Du mir nicht erklären. Darum habe ich es ja in Anführungszeichen gesetzt.

Doch leider wird dieser Begriff seit Win10 so inflationär missbraucht – wiedermal dank Mikrosaft, noch schlimmer als mit "Laufwerk" –, dass jeder der Kiddies heute meint, dass das richtig sei und auch wirklich so funktioniert.

Und der Begriff "reset" kann nicht "sehr viel heißen". "Reset" heißt "Zurücksetzen" und meint in den ursprünglichen Werkszustand.

Software in den Werkszustand zurückzusetzen bedeutet, alle persönlichen Einstellungen zu löschen und ggf. die Defaults zu setzen, soweit diese vorgesehen waren.

Einen PC in den Werkszustand zurückzusetzen bedeutet, alle Daten zu entfernen.

Wer das mit "Neustart" verwechselt, sollte vllt. nochmal ein Wörterbuch konsultieren. Warum sonst heißt das wohl "Neustart" oder "reboot"?

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@MarkusGenervt

das hatte ich schon richtig verstanden. Mein Kommentar war auch für all die anderen, die, wie du selbst sagst, irgendetwas nachplappern.

Wenn ich z.B. Ladekabel lese, wo Ladegerät gemeint ist, muss ich manchmal schon befürchten, zum Terroristen zu werden.

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@guenterhalt

HAHAHAHA … und ich dachte schon ich wär der letzte Mensch der noch selbstständig denken kann und den das Ganze auf den ersten Herzkasper vorbereitet … 😂😂😂

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@MarkusGenervt
Und der Begriff "reset" kann nicht "sehr viel heißen". "Reset" heißt "Zurücksetzen" und meint in den ursprünglichen Werkszustand.

Der Reset-Taster am PC Gehäuse setzt nichts in einen Werkszustand.

Software in den Werkszustand zurückzusetzen bedeutet, alle persönlichen Einstellungen zu löschen und ggf. die Defaults zu setzen, soweit diese vorgesehen waren.

Dem stimme ich zu, nur das ich da nicht von reset reden würde, auch braucht man dafür bei einem richtigen System keine Software um das zu tun.

Einen PC in den Werkszustand zurückzusetzen bedeutet, alle Daten zu entfernen.

Dabei habe ich noch nie den Begriff reset verwendet, aber ja, wenn man es sinngemäß und wörtlich ins deutsche übersetzt könnte man es so nennen :-/

Linuxhase

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@Linuxhase
Der Reset-Taster am PC Gehäuse setzt nichts in einen Werkszustand.

Ach Du Sch…! Den hab ich total vergessen!

Oh, jetzt fällt es mir wieder ein! Ist ja auch schon eine ganze Ecke her.

Dieser Begriff stammt noch aus der Zeit, als es keine eingebauten Festplatten gab und beim Reset (damals noch ein kleiner Loch-Taster auf der Rückseite, den man mit einem Zahnstocher o.ä. betätigen musste) tatsächlich alle Daten gelöscht wurden. Danach musste dann alles (inkl. OS) wieder von Diskette geladen werden. Das war damals so, als ob man heute einen PC ohne Festplatte mit einer Live-DVD startet. Während das OS läuft kann alles geändert werden, bleibt aber nur im RAM erhalten, bis der Rechner neu gebootet also resettet wird.

So ist es eben ursprünglich tatsächlich ein Zurücksetzen, bzw. Löschen aller Daten.

Dabei habe ich noch nie den Begriff reset verwendet,

Ich auch nicht, aber ich wollte die Wortwahl aus der Frage hier "decodieren".

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@MarkusGenervt
Das war damals so, als ob man heute einen PC ohne Festplatte mit einer Live-DVD startet.

Genau :-)

Mein PC hat aber auch noch eine solche Taste.

Linuxhase

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@Linuxhase

Meiner auch.

Irgendwann wurden diese Loch-Taster mal nach vorne verlegt und dann auch später als normale Taste (wie heute) implementiert. Der Begriff "Reset" ist aber bis heute geblieben, obwohl es heute eigentlich genau genommen "Reboot" heißen müsste.

Das ist so ähnlich wie mit der Windows-Bezeichnung "Laufwerk" für Partitionen. Das stammt auch noch aus den Anfängen der PC's, als ein Laufwerk, ein Datenträger und eine Partition praktisch dasselbe Speichermedium waren, da sie nicht getrennt verwaltet werden konnten/brauchten.

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@MarkusGenervt
 Der Begriff "Reset" ist aber bis heute geblieben, obwohl es heute eigentlich genau genommen "Reboot" heißen müsste.

da bin ich anderer Meinung. Das Betätigen der Reset-Taste bedeutet nicht Reboot. Ein Reset Signal sollte an alle relevanten Schaltkreise als Signal geführt werden. Das kann zum Reboot führen. Aber zu welchem? Zur Zeit muss ich, um Problem zu umgehen, ein System über das BIOS-Boot-Menü, das andere über 1. Boot-Device booten. Da wird nach dem Betätigen der Reset-Taste u.U. nicht das zuletzt benutzte System gebootet.

Das ist dann ein Default-Boot aber kein Reboot.

Da ich die Diskussion angefangen habe, noch ein Nachtrag:

Bei der Benutzung von 8086-Prozessoren und Intel-Peripherie-Schaltkreisen treten zuerst unerklärliche Dinge auf. Grund war ein prellender Reset-Taster.

Beim ersten Hardware-Reset an die CPU fing diese an die Peripherie zu initialisieren. Halb fertig ein neues Reset an die CPU, nicht aber an die Peripherie-Bausteine (die hatten kein Reset-Pin). Die Folge war, dass ganz andere Sequenzen zur Einstellung (Programmierung) der I/O-Schaltkreise zu den Bausteinen gelangte. Es war einfach falsch.
Die Lösung war "Spannung aus", um den "inneren Reset" der Peripherie zu nutzen.

So ähnlich sehe ich das mit den Problemen der Sound-Bausteine.

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@guenterhalt

WOW! Sorry, aber da musst Du nochmal erklären, was Du genau meinst. Ich versteh leider gerade gar nicht wovon Du redest.

Irgendwelche 2 fehlerhaften Systeme die unerklärliche Dinge tun und was ist ein "prellender" Reset-Taster??? Die CPU fing an, die Peripherie zu initialisieren??? Was hast Du denn da für eine Wundermaschine? Das wird normalerweise vom BIOS erledigt.

Also ich würde gerne wissen, worauf Du überhaupt hinaus willst, also sortier doch bitte nochmal Deine Worte. 😆

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@MarkusGenervt

erst einmal zum "prellenden Taster": Beim Betätigen eines mechanischen Schalters beginnen die Kontakte erst einmal wie ein herunter geworfener Ball zu "springen". Bei Schaltern heißt das prellen. Dabei schließt und öffnet so ein Kontakt mehrfach.
Wir so ein einfacher Taster direkt als RESET-Taste benutzt, wird das Bauelement auch mehrfach zurückgesetzt. Bei einem FlipFlop sicher kein Problem, bei einer CPU schon, denn die beginnt bereits mit der Arbeit, wenn das RESET-Signal (oft low) wieder high ist.

Das BIOS mach erst mal gar nichts, das ist auch nur ein Programm, das von der CPU ausgeführt wird. So gesehen ist es gleichgültig durch welches Programm Peripherie initialisiert wird.
Nun gibt es Peripherieschaltkreise denen ein Byte zur Initialisierung nicht ausreicht. Es müssen in einer bestimmten Reihenfolge mehrere Bytes zu diesem Bauelement übertragen werden. Da kann man auch nicht die einzelnen Bytes in der Reihenfolge vertauschen.

Wenn die CPU z.B. die ersten 4 Byte versendet hat und durch das Prellen wieder von vorm beginnt, also die ersten Byte erneut sendet, dann sind das für den Peripherieschaltkreis aber die Bytes 5, 6, ... Das ist aber dann nicht mehr die Initialisierungs-Sequenz. Der Schaltkreis macht nicht das, was er soll.

Sicher haben die Programmierer durch viel mehr Speicher auch "vollständige" Programme zu schreiben. Sie stellen also Dinge ein, die eigentlich bereits nach RESET eingestellt sein müssten. Aber auch Programmierer sind Menschen und die beachten manchmal doch nicht alles.

Vor einigen Jahren hatte ich einen PC, den musste ich mindestens 10 Minuten ausgeschaltet stehen lassen, wenn ich nach der Benutzung von Linux Windows wieder booten wollte. Vorher war offensichtlich der IDE-Controller nicht brauchbar. Das ging (so meine Vermutung) erst wieder, wenn FlipFlops durch langes Warten wieder einen definierten Zustand angenommen hatten.

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Hallo

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Ich habe sogar meinen PC resetet,

Was genau meinst Du damit, was hast Du getan?

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Linuxhase

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Liebe Grüße

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Was ist passiert und was kann ich Ändern?

Danke.

Glumanda16

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