Auf Forderung von Mediafinanz AG reagieren und wenn wie?

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4 Antworten

Die wichtigste Frage: War, als du den Vertrag abgeschlossen hast, klar erkennbar, dass es sich um ein Abo gehandelt hat?

Wenn nicht, kommt kein wirksamer Abovertrag zustande. Dann gibt es auch keinen Zahlungsanspruch.

Und nein, das Informieren per AGB, dass es ein Abo gäbe, reicht nicht aus.

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Hast Du damals darauf geachtet dass es sich nicht "automatisch verlängert" um ein weiteres Jahr? Hast Du schriftlich bzw. per Email gekündigt, also nachweisbar? Du kannst bei der Inkassofirma anrufen, vielleicht können die Dir sagen ob sich das verlängert hat! Direkt bei der Firma anrufen oder per Email nachfragen wie es zu dieser Forderung kommt kannst Du auch! Du darfst nur eines nicht, nämlich NICHTS TUN! Geh der Sache auf den Grund! Wenn die Dir nachweisen können das die Forderung berechtigt ist kannst Du entweder mit einem Anwalt vorgehen oder Zahlen! Die Gebühren sind "normal" und Mediafinanz ist ein seriöses Unternehmen! Auf jeden Fall musst Du reagieren!!

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Kommentar von franneck1989
02.12.2015, 14:26

Du kannst bei der Inkassofirma anrufen, vielleicht können die Dir sagen ob sich das verlängert hat!

Zeitverschwendung. Eine Inkassofirma ist keine Rechtsberatungsstelle. Die wollen nur eins: Das Geld des (angeblichen) Schuldners

Direkt bei der Firma anrufen oder per Email nachfragen wie es zu dieser Forderung kommt kannst Du auch!

Die haben sich bereits geäußert. Mehrmaliges Nachfragen wird mit Sicherheit nichts bringen

Du darfst nur eines nicht, nämlich NICHTS TUN!

Natürlich darf er das. Durch Nichtstun entstehen dem (angeblichen) Schuldner keinerlei Rechtsnachteile. Es gibt weder eine Pflicht, auf Forderungen zu reagieren, noch eine solche zur Mitwirkung bei der Aufklärung eventueller Fehler.

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Hast Du mal nachgesehen, ob da irgendwo was stand, dass sich der Vertrag verlängert, wenn Du nicht rechtzeitig kündigst?

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Wenn die Forderung deiner Meinung nach nicht berechtigt ist: Widerspruch in Schriftform, Untersagung der Weitergabe der Daten. Wenn du diesbezüglich unsicher bist, dann gehe mal zu einer Verbraucherzentrale. Auf jeden Fall erstmal nichts zahlen, schon gar nicht ans Inkassobüro.

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Kommentar von Sebago33
02.12.2015, 12:56

Vielen Dank für die rasche Antwort! Wie muss denn so ein Wiederspruch mit Untersagung der Weitergabe der Daten aussehen? Ich bin von derartiger Materie noch nicht tangiert worden und daher so gut wie absolut unerfahren auf dem Gebiet..

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Kommentar von LandundLeute
02.12.2015, 17:56

Gut gegoogelt franneck.Leider stimmt es nicht;;

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Kommentar von franneck1989
02.12.2015, 18:05

Scherzkeks. Kannst du das auch in irgendeiner Weise belegen?

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