auf einmal glaube ich nicht mehr an gott? hilfe!

67 Antworten

siehst an der stelle war ich auch schon mal und bin ausgetreten,es ist nicht so das ich gott in frage stelle,kann sein das es ihn gibt,hab aber auch keinen beweis für ihn gefunden,mir geht's gut und vor allem zahl ich keine steuer mehr an so organisationen die angeblich alle im namen gottes handeln.mir hat ein satz in einem portal gefallen,da sagt eine frau:wenn mir einer sagt welche religion gott hat geh ich auch wieder in die kirche.meine haltung kommt auch daher wurde in der kindkeit mit zugemüllt jeden tag in die kirche gepresst durch bescheuertes elternhaus und irgendwann hast genug davon

hi, also ich glaube eigentlich nicht an gott und gehe nie in die kirche und so. also schon wenn wir in den ferien sind und ein stätchen besuchen. ich habe noch nie eine biebel augeschlagen!! und es hatt mir auch nicht geschadet!! (glaube ich). also früher habe ich mir forgestellt dass ein grosser bär gebrüllt hat und dan die eerde entstanden ist oder so etwas in der art. aber wenn es dir wichtig ist dann glaube ich solltest du einfach mal deine eigene version erfinden. ich bin zwar keine vegetarierin aber esse selten fleisch und respektiere die tieren so wie sie sind. ich hoffe dass in der zukunft weniger tieren oder menschen geqält oder sterben. ich habe einen vortrag darüber gemacht also über tierqälerei und ich finde es so schrecklich!!!!!!:(:(:(:( ich hoffe dass ich dir helfen konnte!! viel glück!!

Ich glaube an Gott. Nicht weil Menschen und Tiere Leid erfahren, denn das obliegt der Entscheidung der Menschen, sondern weil Gott ein ewiges Wesen ist, welches es den Menschen durch ihre Entscheidungsfreiheit zulassen möchte, dass sie in seine Gegenwart zurückkehren können.

Wie Du es selbst schreibst, kann ein Mensch nur dann ins Himmelreich gelangen, wenn er so wird wie ein Kind - also unschuldig. Wie könnte man dies werden? Das Verständnis von Schuld und Unschuld verliert man nicht mehr, es sei denn durch Krankheiten, die den Geist entsprechend stark beeinträchtigen. Wie sollte dies also sonst möglich sein. Christus selbst gibt laut der Bibel eine Antwort darauf. Man muss durch die Taufe neu geboren werden. Die Taufe ist nicht ein Aufnahmeritual für eine Kirche, sondern sie dient der Sündenvergebung, so wie das Abendmahl der Erneuerung geschlossener Bündnisse dient, also somit auch der Erneuerung der Sündenvergebung. Diese Sündenvergebung nimmt aber nur derjenige gerechtfertigt in Anspruch, der zuvor von seinen Sünden umgekehrt ist. Für diejenigen, die nicht zuvor umgekehrt sind, gilt, dass sie besser noch nicht am Abendmahl teilnehmen, denn es wäre zu ihrer eigenen Verdammnis.

Wesen die aufgrund von Entscheidungen anderer oder aufgrund von Naturkatastrophen unschuldig sterben, kehren in Gottes Gegenwart zurück. Natürlich erscheint ihr Tod für die Menschen als grausam und das ist es auch, aber ihre geistige Existenz setzt sich in der Gegenwart Gottes fort, in der jegliches Leid von Glückseligkeit ersetzt wird. Auch ich könnte dahingehend Stunden lang so weiter schreiben.

Man kann die Eigenschaften und Intentionen Gottes nicht verstehen, wenn man nicht berücksichtigt, wie die grundlegenden Eigenschaften seiner Existenz sind, die logisch erscheinen, wenn man nur mal bedenkt, dass er der Bibel nach schon existierte, bevor die Schöpfung begann.

Für mich ist es so, dass sich aus meinem kindlichen Glauben, durch meine Erinnerungen an ein Vorherdasein (welche nur deshalb eine so seltene Gabe zu sein scheinen, weil den Menschen oft in ihrer Kindheit nahe gelegt wird, alles was wirklich geistig und Teil ihres Selbst ist, abzulehnen und zu unterdrücken), eine Gewissheit entwickelt hat, in Bezug auf das himmlische Dasein, auf die vorherige Existenz jedes Wesens, auf die Rückkehr ins ewige Dasein, auf die Herrlichkeit in diesem ewigen Dasein, auf die himmlische Familie, und die Eigenschaften der himmlischen Existenz einschließlich der Unvergänglichkeit.

Erst später begann ich, durch neue Eindrücke, daran zu glauben, dass Gott nicht nur Gebete erhört, sondern entsprechend im Sinne der Nächstenliebe erbetene Antworten, Erkenntnis, Unterstützung und Hilfe auch tatsächlich gewährt werden. Ich habe zwar nur aufgrund der Basis der Erklärungen der Bibel begonnen, dies zu glauben, aber bereits mein erster Versuch zeigte, dass man diese Verheißungen in der Tat für voll nehmen kann, wenn man nicht zweifelt. (Matthäus 21,21f und Jakobusbrief 1,5f)

In einer anderen Quelle steht, wenn man nur den Wunsch hat zu glauben, dann soll man diesen Wunsch in sich wirken lassen, bis dieser stark genug wird, um nicht nur ein Glaube zu werden, sondern eine Gewissheit.

Die Schuld liegt nicht bei Gott, sondern bei denen, die Entscheidungen treffen, die sich gegen das Wohl anderer richten. Gott lässt nicht Leid zu, weil er die Menschen strafen will. Er lässt Leid zu, damit jene, die darunter sterben, in seiner Herrlichkeit Erlösung und Frieden finden und damit jene, die dieses Leid verursachen, ein gerechtes Gericht, entsprechend ihrer Schuld trifft. Die größte Gabe an Gott ist vermutlich die Entscheidungsfreiheit, sich entweder für das Gute zu entscheiden, und somit die Gabe des ewigen Lebens in der Ewigkeit zu erhalten, oder das Böse zu wählen, um in der Ewigkeit mit den Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zurechtkommen zu müssen.

In Bezug auf Gut und Böse geht es weniger um Ansichten oder Glauben, sondern vielmehr darum, wie man sich gegenüber Anderen verhält. Hilft man Anderen, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, also aus reiner Liebe, wie sie im Hohelied der Liebe beschrieben wird (1. Korintherbrief 13), so handelt man gut. Richten sich die eigenen Entscheidungen und Handlungen jedoch gegen das Wohl Anderer, in dem Sinne, das Wohl und die Freiheit Anderer zu verringern oder auszulöschen, so handelt man definitiv böse, denn man versucht Anderen das zu nehmen, was man selbst als selbstverständlich sieht.

Kommt man, ohne den Glauben an Gott, in den Himmel?

Hallo, ich bin 14 Jahre alt und ich habe eine Frage zum Thema Religion. Wie komme ich in den Himmel?

Ich hatte gerade ein Gespräch über Gott mit meiner Oma, sie kennt sich gut damit aus und ist super gläubig. Ich auch, nur nicht so extrem.

Wir haben darüber geredet, wie man in den Himmel zu Gott kommt. Sie sagte zu mir: „Wenn man sich bekennt, glaubt, und in Gottes Namen handelt, dann kommt man in den Himmel.“ Und daraufhin fragte ich sie, und dies ist nun auch meine Frage an euch: „Aber wenn man nicht glaubt, doch sich trotzdem anstrengt, Gutes im Leben zu tun, nimmt Gott dann einen nicht auf?“ Sie hat nein gesagt, aber das kann ich einfach nicht glauben.

Wenn man, ohne Glaube an Gott, Gutes tut und Liebe an andere weitergibt, kommt man dann in den Himmel?

Ich freue mich auf eure Antworten :)

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