Auf Brücken darf nicht im Gleichschritt marschiert werden, wer muss zahlen?

6 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Der Verantwortliche des Verbandes kommt dafür auf.

 

Wenn dies tatsächlich zur Anzeige deshalb kommen sollte, sind dies aber mWn nur 10,-€ OWi.

Tatbestandsnummer: 127012

Tatbestandsnr. 164
Einer den Verkehr verbietenden oder be-schränkenden Anordnung, die öffentlich
bekannt gemacht wurde, zuwidergehandelt     40 €

 

daher die 40€ aber deines passt wohl besser. Danke

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in welchem Paragraph der StVO steht das den bitte?

 

Und welcher Chef? Bei der Bundeswehr? Da gibt es keinen Chef, sondern Vorgesetzte und Kommandierende

§27 Abs. 6 StVO

also es gibt auch andere Verbände als die Bundeswehr die marschieren. deshalb habe ich mich da pauschal ausgedrückt.

und ist ein vorgesetzer nicht ihrgendwie auch ein chef? aber des war ja nicht die frage

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Deshalbg heißt es auch Kompaniechef? hä? :)

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Ich würde mal stark behaupten, gerade bei der Bundeswehr würde der Führer vor Ort dafür gerade stehn müssen. Die frage ist aber; Wann kommt das mal vor das im gleichschritt über eine Brücke gelaufen wird? Nur weil eine freie gruppe von sagen wir mal 10 Mann zufällig im gleichschritt laufen kann man diese wohl nicht für sowas belangen.

ja aber wenn diese 10 mann oder sagen wir 30 mann die selbe Uniform anhaben und zufällig im Takt dazu laufen/marschieren? (Musikverein, Narrenverein?)

das des Praktisch noch nicht vorgekommen ist hab ich mir auch schon fast gedacht. aber mich würde die theorie interessieren

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