Auf Betrügrr reigefallen 1000 euro soll ich selbst zahlen als azubi?

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4 Antworten

Als Azubi hattest du gleichermaßen, wie in einem Arbeitsverhältnis, da nichts genaueres im BBiG geregelt ist und daher die Vorschriften und Grundsätze aus dem Arbeitsrecht anzuwenden sind (Paragraph 10 Abs. 2 BBiG).

Soweit dein Ausbildungsvertrag oder Tarifvertrag nichts genaueres regelt, haftet man im Grundsatz voll für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Bei mittlerer ggf. anteilig. Bei leichter Fahrlässigkeit nicht.

Im Ausbildungsverhältnis hat sich auch der Grundsatz etabliert, dass Azubi nur für etwas belangt werden können, was sie zweifelsfrei bereits erlernt haben.

Da man Geschichten hier nicht sehr eindeutig beleuchten kann, vielleicht folgendes als kleiner Umrisse ohne Anspruch auf abschließendeine Bewertung: Wenn dir nicht beigebracht wurde, wie mit diesen Codes umzugehen ist, dann hattest du nicht. Dein Ausbildungsnachweisheft kann Beweis dafür sein. Wenn dir das beigebracht wurde und häufiger vorkommt und du davon ausgehen musstest, dass das dein Chef war, dann hattest du maximal anteilig, weil auch nur maximal eine mittlere Fahrlässigkeit vorliegt (man kann dir bspw. vorwerfen, warum du nicht auf die Telefonnummer geachtet hast und verglichen, ob die vom Chef ist usw.).

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Kommentar von oldschoolbooy
06.03.2017, 19:52

Also muss ich es zahlen oder kommen die nicht damit durch?

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Dein Text ist schwer lesbar?  Gibt es eine klare Anweisungen deines Chefs zu diesem Betrugsmasche ?  Es scheint,  als habe er genau davor gewarnt.  

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Könntest du bitte so nett sein und Satzzeichen benutzen?
So wie jetzt ist deine Frage unlesbar. (Und zum Bearbeiten ist sie zu lang, das geht echt ein bisschen weit).

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Als Azubi muss du dir glaube ich keine Sorgen über die Haftung machen.

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