auch kampfhunde können schmusehunde sein oder?

34 Antworten

Also ich kann nur sagen, dass ich als Kind mit zwei "Kampfhunden" quasi aufgewachsen bin. Das eine war eine Rottweiler-Dame und das andere war ein Pit Bull. Beim Rottweiler musste man höchstens aufpassen, dass man nicht plattgewalzt wurde oder an Sabber erstickt ist, wenn sie sich ihre Kuscheleinheiten abholen wollte. Das war wirklich der reinste Kuschelhund und hat auch alle Späße mitgemacht, die man als Kind so angestellt hat. Der Pit Bull war auch ein super lieber Hund, war aber deutlich verspielter und wenn man ihn zu sehr geärgert hat, hat er irgendwann vorsichtig nach den Händen geschnappt. Wenn man ihn in Ruhe gelassen hat, war er aber auch sehr verschmust.

Dagegen gibt es Hunde, die selten oder garnicht als Kampfhunde angesehen werden, die ich aber deutlich gefährlicher finde. Dazu gehören z.B. Dobermann und Schäferhund und eine Menge kleiner Hunderassen, die Ihre mangelnde Größe oft mit einer großen Klappe wett machen wollen (Dackel, Chihuahua, Silky Terrier, Bichon Frisé etc). Wobei ich auch lange Zeit mit einem belgischen Schäferhund aufgewachsen bin, der aus dem Tierheim kam und oft aggressiv gegenüber fremden Menschen (vorallem gegenüber Männern) war, aber mir gegenüber trotzdem lieb war.

Also allgemein kann ich sagen, dass die "Kampfhunde" meistens lieber sind, als die Nicht-Kampfhunde. Es kommt sowieso drauf an, wie die Hunde aufgewachsen sind und wie sie erzogen wurden.

Tja, am besten mit Hilfe eines lebendigen Gegenbeispiels =) Außerdem mit Fakten: statistisch gesehen sind Listenhunde nicht häufiger auffällig als andere Hunde auch, Staffs heißen nicht umsonst "Nannydogs". Von Natur aus ist kein Hund böse oder bissig, aber jeder kann dazu gemacht werden. Ein Golden Retriever kann genauso zur "Waffe" werden wie ein Pitbull und ebensolche Verletzungen verursachen. Ich kann aber aus Erfahrung sagen, dass man bei vielen Leuten gegen die Wand redet. Gegen BILDbildung kommt man eben nur schwer an...

lach BILDbildung hab noch nie den spruch gehört aber ja hast recht ichwill mir ein kampfhund holen als welpe und die nachbarn bekahmen es mit schon heißt es in der ganzen straße da kinder geht ihr nie spielen dabei kennen die den hund noch nicht mal

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Ich habe auch einen sogenannte Kampfhund Mischling. Groß und kräftig. (45 Kg) Allerdings ist der bestenfalls ein Kampfschmuser. Meiner Meinung kommt es auf die Haltung an. Ich kann auch aus einem Dackel einen >Beißer< machen. Das Problem liegt immer am Halter. Schaut euch Den an ,dann wisst ihr auch was mit seinem Hund ist.

Sind Kampfhunde von Haus aus Böse?

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Ich möchte mir bald (wenn ich 18 bin) einen Staffordshire zulegen. Ich will ihn einfach als normalen Haushund, nicht ausbilden zum Kampfhund gar nix! Ich bin aufgewachsen mit Hunden. Mein Opa hat Schäferhunde abgerichtet (was ich bescheuert finde) und ich war immer dabei. Jetzt habe ich meinen eigenen Schäferhund mit "top abstammung" also eigentlich ist sie dazu veranlagt zu beißen... tut die aber nicht. Hundeerziehung ist mir von klein auf bekannt. Das ich so einen Hund nicht verwahrlosen lasse und auch Ahnung habe ist also klargestellt^^ Nun zu meiner Frage: Was muss ich alles machen und was muss der Hund alles können (Wesenstest heißt das glaube ich) um so einen Hund halten zu dürfen? Und wie siehts aus mit Maulkorb?

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Sind Kampfhunde wirklich böse?

Hallo ihr alle. Ich überlege mir einen Hund anzuschaffen. Mir hat es der American Stafford Terrier angetan, aber eigentlich ist das ja ein Kampfhund und ich weiß jz nicht.. Viele sagen die sind so wie andere Hunde auch, und werden auch als Therapiehunde und so eingesetzt.. Und viele meinen die zerfleischen jeden der ihnen in den Weg kommt.. Was meint ihr? Vielleicht hat ja jmd hier einen sogenannten "Kampfhund" und kann mir aus Erfahrung helfen..

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ich habe eine wichtige Frage an alle Hunde erfahrene,

ich möchte mir einen Boxerwelpen holen. Da der Boxer vom Bullterrier abstammt ist es dann eingestuft als Kampfhund.

Ich bin aus Baden Würtemberg. Im Innenministerium Baden Würtemberg heisst es :

Kampfhunde-Verordnung

Drei Hunderassen - American Staffordshire Terrier, Bullterrier und Pit Bull Terrier - gelten nach der Polizeiverordnung grundsätzlich als besonders gefährlich und aggressiv und damit als "Kampfhunde". Die Halter solcher Hunde können dies durch eine Prüfung widerlegen, die vor einem im öffentlichen Dienst beschäftigten Tierarzt und einem Polizeihundeführer abzulegen ist. Zudem bedarf es einer amtlichen Feststellung durch die Ortspolizeibehörde, dass die Kampfhundeeigenschaft widerlegt ist.

Die Eigenschaft als Kampfhund gilt zudem bei weiteren neun Rassen (Bullmastiff, Staffordshire Bullterrier, Dogo Argentino, Bordeaux Dogge, Fila Brasileiro, Mastin Espanol, Mastino Napoletano, Mastiff, Tosa Inu), wenn sich Anhaltspunkte auf eine gesteigerte Aggressivität und Gefährlichkeit gegenüber Menschen und Tieren nach entsprechender Prüfung bestätigt haben und die Kampfhundeeigenschaft daraufhin von der Ortspolizeibehörde amtlich festgestellt wird.

Da der Boxer vom Bullterrier abstammt ist es dann eingestuft als Kampfhund?

Da ich Kleinkinder habe möchte ich ein Risiko eingehen.

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Hund beißt anderen Hund tot, Vorgehen in dieser Situation?

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P.S ich weis das nicht alle Kampfhunde so gefährlich sind, war nur in diesem Fall so ;)

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