Atomkraftwerke und ihre Strahlung - Ist man neben einem Atomkraftwerk mit mehr Strahlung belastet als normal?

5 Antworten

Hallo Froome,

auf die Frage kann ich Dir ein ganz klares "nein" geben -- und ich bin kein Verfechter der Atomindustrie, im Gegenteil. Ich bin einer der gejubelt hat, als die deutsche Energiewende ausgerufen wurde.

Das Kühlwasser ist nicht radioaktiv belastet (sonst dürfte es auch nciht zurück geleitet werden). Grund ist ganz einfach: Das Wasser des Kühlkreislaufs kommt gar nicht mit den radioaktiven Teilen des Reaktors in Berührung! Schön siehst Du das auf dieser Abbildung: https://de.wikipedia.org/wiki/Druckwasserreaktor#/media/File:Kernkraftwerk_mit_Druckwasserreaktor.svg  Zur Abbildugn: Nur das Wasser im Primärkreislauf ist radioaktiv belastet.

Man hat auch gesagt, Castortransporte seien auch sicher und das stimmte auch nicht.

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@Froome

Froome,

Moment. Fange Du bitte nicht an wie dieser ThomasAral (oben) der falsche Behauptungen aufstellt.

Wieso sind die Castortransporte unsicher? Gab es da jemals einen Zwischenfall bei dem Radioaktivität frei wurde? Wenn Du mir einen nennen kannst, dann gebe ich klein bei. Wenn nicht, dann würde ich sage, ich Deine Aussage nicht anders als eine andere Behauptung.

Verstehe mich nicht falsch: Ich selber bin Vertreter der Energiewende. Man darf aber nicht mit falschen Argumenten kommen.

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@Froome

Ok, ich muss tief Luft holen.

1.) Wer ist dieser Dr. Rainer Stephan? Hat der irgendwelche Referenzen? Ist der sonst in irgendeiner Form als Experte in Erscheinung getreten?

2.) Jeder darf im Internet (fast) alles posten. Wir sind ein freies Land. Ob das stimmt oder nicht, was in den Posts drin steht, wird von keiner "Qualitätsprüfstelle" kontrolliert

3.) In dem Text steht "Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) bleibt bei seiner Auffassung, daß von den Castor-Transporten weder für das Transportpersonal, noch für die begleitenden Polizisten eine Strahlengefahr ausgehe (siehe Info Blatt 3/95)" Also glaubt man eher einem ganzen Bundesamt oder einer Einzelmeinung?

4.) Es gibt auch in ernstzunehmenden Wissenschaftskreisen keine Diskussion darüber, ob Castoren jetzt sicher sind oder nicht

5.) Wenn Du suchst, dann wirst du auch Leute finden, die sagen: "Klimawandel gibts nicht" Wer sucht, der findet.

Du willst jetzt auf Basis dieser Einzelmeinung sagen, dass Castoren unsicher sind? Es gilt das, was ich gesagt habe: Erst mit nachprüfbaren Ergebnissen wird eine Behauptung zur Tatsache. Angesichts der fehlenden wissenschaftlichen Evidenz muss -- bis anderes bewiesen wurde -- davon ausgegangen werden, dass Castoren sicher sind. Dieses Vorgehen ist die Grundlage jeder Wissenschaft und wie weit uns dieses Vorgehen gebracht hat, sieht man am heutigen Entwickungsstand. Es macht keinen Sinn, dieses Vorgehen über den Haufen zu werfen.

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@BerlinrKindl

Der einzige Unsicherheitsfaktor bei den Castortransporten sind die militantenDemonstranten, die vor Gewalt nicht zurück schrecken.

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Prima, dann kannst Du ja den Atommüll in Deinem Keller Lagern! Aber mach Dir nichts draus, früher habe ich das auch geglaubt, bis ich mich mal richtig informiert habe.

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@charlynickel

Ideologie ersetzt keine sachorientierte Diskussion.

Lass mich aber Dir eine Frage stellen: Wo kriegst Du Deinen Strom her? Hast Du einen 100% regenerativen Strommix. Ich würde einen drauf geben, dass Du das nciht hast.

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@charlynickel

Gern, die Abwärme eines Castors dürfte für mein Haus reichen. Ich denke nur, dass mir keiner einen Castor ausleihen wird.

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Also neben einem Atomkraftwerk wohnen normal eh wenige Leute (2km). Und ja das stimmt, aber ich denke das ist nicht das Problem. Ich denke folgendes ist das Problem:  Gemüse in der Umgebung wird verseucht (wie weiss ich nicht, entweder mit Wasser oder aus der Erde direkt)  und Leute die dann viel lokales Gemüse Essen lagern diese Strahlenelemente verstärkt im Körper ab (der einzelne Kohlkopf z.B. hat noch eine zulässige Strahlenmenge, aber in der Menge kann es im Laufe von Jahren schädlich sein). Oft führt das dann z.B. zu Leukämie --- man muss aber eine Veranlagung haben.

"Gemüse in der Umgebung wird verseucht (wie weiss icht nicht)" -- also diese Aussage ist unhaltbar. Wenn Du nicht weisst wie die Verseuchung passiert und Du keine Belege anführen kannst, dann ist das schlicht und einfach eine wilde Behauptung.

Auch muss man für Leukämie keine Veranlagugn haben, um bei radioaktiver Verstrahlung/Belastung daran zu erkranken.

Wild wild wild was Du da von Dir gibst.

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@BerlinrKindl

doch muss man.  denn normal reicht die körpereigene zellreperatur aus dass kleine strahlenmenge nicht zu krebs führt ...  bei älteren menschen weniger oder aber, wenn wegen veranlagung (also Genen) diese Reperaturmasnahmen nicht so gut funktionieren wie bei Durchschnittsmenschen.   Beispiel:    eine Familie  Vater Mutter Kind wohnten in der Nähe eines AKW.   Vater starb an Leukämie, das Kind mit 16 Jahren dann auch ... die Mutter die auch das gleiche gegessen hat und auch genau dort wohnte nicht ....   die Gene sind wohl vom Vater auf das Kind übertragen worden und die Mutter hatte die Veranlagung nicht.

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@ThomasAral

Meinst Du das ernst, was Du schreibst? Hast Du Dich schon mal im Detail mit den bio-physikalischen Prozessen von Radioaktivität auf Zellen beschäftigt?

Wenn Du das tätest, dann würdest Du wissen, das es keiner Veranlagung bedarf, um bei ausreichender radioaktiver Belastung Leukämie oder eine andere Form des Krebses zu bekommen. Das manche Menschen Glück haben, dass Sie mit einer geringen Dosis Radioaktivität besser zurecht kommen als andere, hat damit rein gar nichts zu tun.

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@ThomasAral

Tja, die Schwaben behaupten von sich, sie könnten alles besser (als die anderen) - nur kein Hochdeutsch. Wenn man die Strahlenbelastung betrachtet, dann ist diese in diesen Gegenden besonders hoch. Somit kann man einen ursächlichen Zusammenhang zwischen historischer Strahlenbelastung und Intelligenz herstellen. Dadurch gibt es eine erhöhte Anzahl von Mutationen, die sich durch Selektion positiv auf die Intelligenz der Menschen dieses Landstriches auswirkt. In Sachsen ergibt sich ein ähnliches Bild um die Uranlagerstätten.

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Auf jeden Fall steigt das Krebsrisiko bei Kindern. Man kann es sich zwar nicht erklären, aber das zeigt doch nur, dass irgendetwas doch nicht ganz beherrschbar ist bei der Technik der Atomenergie.

http://www.bfs.de/DE/bfs/wissenschaft-forschung/ergebnisse/kikk/kikk.html?cms_notFirst=true&cms_docId=6059602

@baindl:

Warum lesen die Leute nicht die Studien, auf die sie sich berufen????

Das mit der Krebst-Studie ist Quatsch,das schreiben die sogar in die Studie selbst rein. Ließ die Studie mal und höre nicht auf das dumme Gerede von BRD-Politikern/ Medien!

[doris.bfs.de/jspui/bitstream/urn:nbn:de:0221-20100317939/4/BfS_2007_KiKK-Studie.pdf]Seite ix "..Die jährliche natürliche Strahlenexposition in Deutschland beträgt etwa 1,4 mSv, die jährliche durchschnittliche Exposition durch medizinische Untersuchungen etwa 1,8 mSv. Demgegenüber ist die Exposition mit ionisierender Strahlung in der Nähe deutscher Kernkraftwerke um den Faktor 1000 bis 100.000 niedriger. Vor diesem Hintergrund ist nach dem derzeitigen wissenschaftlichen Erkenntnisstand das Ergebnis unserer Studie nicht strahlenbiologisch erklärbar."

[ww.zeit.de/wissen/gesundheit/2011-05/blutkrebs-akw-studie]"Britische Studie widerlegt erhöhte Leukämierate nahe AKW

Kinder leiden nicht häufiger an Blutkrebs, wenn sie nahe eines AKW leben. Eine Untersuchung widerspricht einmal mehr deutschen Experten, die das Gegenteil behaupteten."

Also, nicht alles nachplappern, was BRD-Poilitker/ Medien falsch gelesen oder falsch verstanden haben :-). Schau immer selber nach und las Dir immer die Quellen geben, wo Du dann unbedingt selbst nachlesen solltest :-)

Ursachen für Leukämie sind eben nicht nur ionisierende Strahlung, sondern können auch Viren sein, so wie man es bei den humane Papillomen bereits für den Gebärmutterkrebs weiß (de.wikipedia.org/wiki/Humane_Papillomviren)

http://100-gute-antworten.de/hga-012/ "...Winzige Fallzahlen, fehlende oder falsche Vergleichsgruppen, Ignorieren statistischer Störfaktoren, Rosinenpickerei und Voreingenommenheit – dies sind nur die auffälligsten methodischen Mängel, die vielen dieser „Studien” von wissenschaftlicher Seite nachgewiesen wurden.

So wurde z.B. behauptet, die Zahl der Krebsfälle um ein KKW in Michigan hätte sich „dreimal so schnell erhöht wie im gesamten Bundesstaat”, um 30% statt 8% in 5 Jahren. Schaut man näher hin, so handelt es sich um ganze 8 zusätzliche Fälle statt durchschnittlicher 2,3 – verteilt über 10 Jahre. Allein die statistischen Schwankungen belaufen sich schon auf 5-6 Fälle.

Eine fachmännisch durchgeführte britische Übersichtsstudie hat die Mängel all dieser Untersuchungen entlarvt, und die Fachzeitschrift „Nature” gab 2011 allgemeine Leukämie-Entwarnung, auch für die deutschen Kernkraftwerke. Auf der Seite IX der KiKK-Studie (Quelle 2 dieses EWS-Grundes) wird übrigens darauf hingewiesen, dass die angeblichen zusätzlichen 20 Kinderleukämien, die in 23 Jahren in der Umgebung deutscher KKWs aufgetreten sein sollen, nicht durch Radioaktivität verursacht sein können. ..."

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@ocin1

nicht strahlenbiologisch erklärbar."

Das bedeutet auf gut Deutsch, dass die Strahlenbiologie anscheinend noch nicht hinreichend untersucht, bzw. verstanden wurde.

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@baindl

@baindl: Seit über 100 Jahren arbeitet man mit ionisierende Strahlung in der Medizin, und das sehr erfolgreich. Wenn etwas gut erforscht ist, dann die biologische Wirkung ionisierender Strahlung.

Politiker, Medienleute und Kernkraftgegner behaupten nun, dass die Schädlichkeit bis zu kleinsten Dosisleistungen herunter geht, also dass es keine Schwellendosis gibt, ab welcher die ionisierende Strahlung erst schädlich wäre. Mit dieser theoretischen Annahme wird das Schadens-Dosis-Verhältnis von großen Dosen (z.B. aus den Kernwaffenexplosionen von Japan,...) zu kleinen Dosen herunter gefittet. Das ist jedoch in der sehr nicht-linearen Biologie Quatsch. Es gilt das Grundprinzip von Paracelsius "Die Dosis macht das Gift". Bsp. UV-Strahlung erzeugt bei hohen Blitz-Dososen Erbschäden, die zu Alterung und unter Umständen zu Hautkrebs führen. Jedoch ohne UV-Strahlung sterben wir Menschen, da wir ohne UV-Strahlung kein Vitamin-D in unserer Haut bilden können. Ein klassisches Bsp. für ein Schellenverhalten und damit für nicht-lineare Schadens-Dosis-Zusammenhänge in der Biologie. Das Impfen zielt auf ein vergleichbares Prinzip hinaus. Es gibt noch viele weitere Beispiele, wo nun auch die ionisierende Strahlung mit einzuorden wäre.

Aber was machen unsere Panik-Medien, Politiker und Endzeit-Wütbürger (KKW-Gegener,...)? Sie ignorieren das nicht-lineare Verhalten der Biologie ausnahmsweise, damit sie nicht in ihrer Ideologie umdenken müssen.

LNT-Model - lineares Modell,ohne Nullschadens-Schwelle – ist sehr umstritten, wie man in der Natur sehen kannst, jedoch unter Kernenergie-Gegnern und gesetzlichen Strahlenschützern sehr beliebt

Auszüge aus dem 103 Bericht der Internationalen Strahlenschutz-Kommission ICRP www.icrp.org/docs/P103_German.pdf

Seite 25 "LNT-Modell; Modell der Linearität ohne Schwellendosis

(linear-non-threshold (LNT) model) Modell der Dosis-Wirkungs-Beziehung, das auf der Annahme beruht, dassim niedrigen Dosisbereich bei Strahlendosen größer als Null dasRisiko zusätzlicher Krebsfälle und/oder vererbbarer Erkrankungendirekt proportional zur Dosis ansteigt. ..."

Seite 49 "(66) Die Kommissionbetont, dass es, obgleich das LNT-Modell ein wissenschaftlichplausibles Element ihres praktischen Strahlenschutzsystems bleibt,unwahrscheinlich ist, dass in naher Zukunftbiologische/epidemiologische Daten verfügbar werden, die dieseHypothese eindeutig bestätigen könnten (siehe auch UNSCEAR,2000, NCRP 2001). Wegen dieser Unsicherheit der gesundheitlichenWirkungen nach niedrigen Dosen kommt die Kommission zu derEinschätzung, dass es nicht sinnvoll ist, für Zwecke derallgemeinen

Gesundheitsplanung, die hypothetischeZahl von Krebsfällen und von ererbbaren Erkrankungen, die mit sehrniedrigen Strahlendosen assoziiert sein können, die viele Menschenüber sehr lange Zeitspannen erhalten können, zu berechnen (sieheauch Abschnitte 4.4.7 und 5.8)."

Das möge man sich mal auf der Zungezergehen. Die LNT-Hypothese ist eigentlich nur im praktischenStrahlenschutz sinnvoll, da es dort den Aufwand reduziert.

Wer sich frei von politischer Agitationüber die biologische Wirkung ionisierender Strahlung informierenmöchte, der möge das über die Nuklear-Medizin machen. Hier werdentäglich Patienten Teilkörper-Dosen von 1,6 Sv bis 2 Sv pro Therapieverabreicht. Als Beispiel sei hier mal die adjuvanteStrahlen-Therapie beim Brustkrebs genannt. Hier wird den Frauen nachOP in etwa 20 bis 40 Einzelsitzungen eine Gesamt-Teilkörperdosis von40 Sv bis 60 Sv pro Brustregion (mit Lymphknoten) verabreicht.

Die biologische Wirkung vonionisierender Strahlungmisst man mit der Einheit Sievert Sv.Es gilt 1 Sv sind 1000 mSv oder 1000 000 µSv, also 20 mSv = 0,02 Svoder 20 000µSv alles Gamma-Strahlungs-Dosen, keine Beta-Strahlung(die aus Strahlenschutzgründen unproblematisch ist) OK :-)

Durchschnitts-Werte : (Sv=Sievert) BRD,Österreich,Dänemark, Belgien um 2,5 m Sv pro Jahr; Finnland um 8mSv pro Jahr;Frankreich, Griechenland, Spanien, Schweiz um 5 mSv proJahr;Schweden um 6 mSv pro Jahr. Eine Ganzkörper-Röntgen-CTbelastet den Menschen mit etwa 20 mSv. Röntgen-Durchleuchtungbeim Setzen eines Herzkatheter um 300 mSv pro Untersuchung.Klassische Röntgenaufnahme um 0,1 mSv pro Aufnahme. DieadjuvanteStrahlentherapie beim Brustkrebs sorgt schlussendlichfür eine Teilkörper-Dosis um 10-60 Sievert proBrust-Region.Das Essen einer Banane entspricht 0,1 µSv. 8Stunden Flug in ca. 12 km Höhe ergeben 0,04 bis 0,1 mSv, alsoetwa eine klassische Röntgenaufnahme

In Nord-Spanien, Süd-Finland, Mittel-Frankreich, im Süden desSchwarzwaldes und in West-Österreich liegt die Belastung durch dienatürliche Hintergrunstrahlung/Radioaktivität über 10 mSv pro Jahr[ww.world-nuclear.org/uploadedImages/org/info/NaturalbackgroundradiationEurope.gif].InGuarapari-Brasilien um 20 mSv pro Jahr, am Strand 83 mSv pro Jahr mitSpitzen bis zu 173 mSv pro Jahr. Hotspots mit Spitzenwerte um 260 mSvpro Jahr wurden im iranischen Ramsar gemessenww.probeinternational.org/Ramsar.pdf.

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@ocin1

Rechnung für einen Ski-Urlaub in den westlichen Alpen Österreichs : Wie man der oberen Quelle entnehmen kann, beträgt dort die Hintergrund-Strahlung mehr als 10m Sv pro Jahr. Das bedeutet nun, wenn man da etwa 2 Wochen Urlaub macht, erhält man eine Dosis von 0,38 mSv (10 mSv * 14 Tage/365 Tage = 0,38 mSv). Das entspricht etwa der Dosis von 2 Thorax-Röntgenaufnahmen im klassischen Sinne.Arbeitet man nun auf den Pisten eine Saison (etwa 3 Monate), so erhält man dort eine Dosis von 2,50 m Sv, was etwa 12,5 Thorax-Röntgenaufnahmen entspricht. Also eine Woche Ski-Urlaub entspricht der Ganzkörper-Strahlendosis einer Thorax-Lungen-Aufnahme (0,2 mSv).

Rechnung für Fukushima : (siehe auch jciv.iidj.net/map/) In der kontaminierten Zone um das KKW Fukushima-Daiichi liegt die meiste Belastung unter 1000 nSv pro Stunde. 1000 nSv/h = 1 µSv/h=24µSv/Tag (1 x 24) = 8760 µSv pro Jahr (24 Stunden x 365 Tage)=8,76 mSv pro Jahr. 1µSv pro Jahr ist wie in Finnland. Selbst bei 4µSv pro Stunde sind es nur 36 mSv pro Jahr, also etwa das doppelt wie in der brasilianischen Stadt Guaraparie (am Strand sind da 9,5µSv pro Stunde). Vereinzelt (Hotspots) steigt jedoch die Belastung in der Zone um das KKW-Fukushima Daiichi bis auf 30 µSv/h (30 µ x 8760=262800 µ), was nach beschriebener Umrechnung 262,8 mSv pro Jahr sind, wie in Ramsar.

Quellen: en.wikipedia.org/wiki/Banana equivalent dose,de.wikipedia.org/wiki/Guarapari ,en.wikipedia.org/wiki/Backgroundradiation ,ww.world-nuclear.org/info/inf30.html,de.wikipedia.org/wiki/Strahlenbelastung,de.nucleopedia.org/wiki/Strahlenrisiko,ww.100-Gute-Antworten.de,de.wikipedia.org/wiki/Nuklearkatastrophe_von_Fukushima#Opfer_und_Verletzte,de.wikipedia.org/wiki/Brustkrebs#Bestrahlung,ww.probeinternational.org/Ramsar.pdf,ww.bfs.de/de/ion/imis/odl_messnetz.html

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@ocin1

Viel Text , aber eigentlich nur "Schwurbelei".

nicht strahlenbiologisch erklärbar.

Also ist da etwas wofür keine Ursache gefunden wurde und da es in der Nähe von KKW's auftritt ist es doch naheliegend, dass es dadurch ausgelöst wird.

Es gibt noch viele Dinge auf der Welt, bei denen die Wissenschaft im Nebel stochert und diese "unerklärliche" Häufung an Krebs gehört dazu.

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@baindl

@baindl: falsch, es wurde nur in der Nähe von KKW gesucht, zumal hier eklatante Statistikfehler gemacht wurden. Warum denn nicht mal in der Nähe von Biogas-Anlagen oder von Verbrennungkraftwerken schauen? Man sollte nicht vergessen, dass durch den natürlichen Gehalt an radioaktiven Isotopen bei der Kohleverbrennung im Regelbetrieb viel mehr Radioaktivität in die Umwelt gelangt als bei einem KKW http://www.chemieunterricht.de/dc2/kohle/c-radioakt.htm

Und bevor man keinen genauen Determinismus bestimmen kann, sollte man sehr vorsichtig sein bei Aussagen und politischen Konsequenzen. Nur weil eine Strasse nass ist, muss es nicht geregnet haben! Es könnte auch ein Strassenreinigungs-Fahrzeug darüber gefahren sein....

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