Atombindungen -> Struktur?

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4 Antworten

Obwohl diese Plattform nicht als Hausaufgabendienst gedacht ist, nehme ich mich deiner Frage an...

Ionenbindung: Grundprinzip ist, das ein Atom (meist ein Metallatom) Elektronen abgibt und ein anderes Atom (meist ein Nichtmetallatom) diese aufnimmt. Die entstehenden positiv und negativ geladenen Ionen werden durch elektrostatische Anziehungskräfte zusammengehalten.

Atombindung: Zwei (oder mehr) Atome nutzen einige ihrer Valenzelektronen gemeinsam. Polare Moleküle haben ein Ungleichgewicht, was die Verteilung der Bindungselektronen betrifft. Das Atom mit der größeren Elektronegativität zieht die Bindungselektronen stärker an sich. Es entsteht dort der negative Pol und am gegenüberliegenden Ende der positive Pol. Beispiel Wassermolekül. Unpolare Moleküle sind diesbezüglich im Gleichgewicht.

Metallbindung: Alle Atome geben alle Valenzelektronen ab, die sich dann innerhalb des Metalls frei bewegen (darum leiten Metalle Strom). Der Zusammenhalt erfolgt durch elektrische Anziehungskräfte zwischen den Elektronen und den positiv geladen Metallionen.

Hausaufgaben sind zum SELBERDENKEN, nicht zum Abschreiben.

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du kennst verschiedene Stoffe, die solche Bindungen enthalten. Nenne sie und denke über deren Aufbau nach.

So wie ich das verstehe , wäre es am leichtesten sich für jede Bindung ein Element/Molekül zu suchen und dieses dann als Beispiel anzugeben.

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Für polare Bindungen ist natürlich H(2)O (Wasser) das Paradebeispiel , da es einen starken Dipol hat , welcher sich in seiner polarität zum Sauerstoff negativ und zum Wasserstoff dementsprechend positiv auszeichnet.

Als Beispiel sollte eine simple Zeichnung des Wassermoleküls ausreichen.

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/4/4e/Watermolecule.svg

Die Polarität ist in dem Fall wichtig , die Bindungswinkel kannst du glaub ich vernachlässigen.

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Als unpolare Bindung empfehle ich dann ein Elementar-Molekül , da diese mit den selben Elementen BIndungen eingehen und somit keine polarität aufweisen.

Das wären dann z.b N(2) , O(2) , H(2) , F(2)...

Wie du das zeichnest solltest du selbst in erfahrung bringen können.

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Eine Ionenbindung wäre dann etwas in richtung NaCl (Kochsalz) zu empfehlen.

Es dürfte auch ziemlich leicht in erfahrung zu bringen sein wie man das beschreibt und zeichnet.

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Metallbindungen wären dann Bindungen zwischen zwei Metallen wie z.b Blei und Zinn , welche man in einem bestimmten Verhältniss als Lot-Zinn zum löten verwendet wird.

Hierzu dürftest du im Internet auch mehr als genug in erfahrung bringen können.

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Hoffe ich konnte helfen.

Metallbindungen wären dann Bindungen zwischen zwei Metallen wie z.b Blei und Zinn , welche man in einem bestimmten Verhältniss als Lot-Zinn zum löten verwendet wird.

Da scheinst du die Begriff Bindung und Verbindung ein Bisschen durcheinander zu würfeln.

Eine Verbindung ist ein Stoff, der aus mehr als einem Element besteht.

Die Metallbindung hält den Stoff auch in reinen Metallen zusammen.

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Wenn man nicht sicher ist, sollte man schweigen ...

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Mir ist der Begriff "Struktur" in diesem Zusammenhang nicht ganz klar.

Hast du ggfs. noch mehr Infos?

Lass es einfach, wenn du es nicht verstehst...

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@willi55

Vielleicht könntest du deine unqualifizierten Kommentare einfach für dich behalten.

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