Atheist und dennoch Angst vor der Hölle?

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30 Antworten

Mach dir klar dass die Hölle ein Widerspruch zu Gott ist und es sie nicht geben kann.

Wenn es Gott gäbe, dann kann es keine Hölle geben. Es macht keinen Sinn für ein allwissendes Wesen jemanden auf die Probe zu stellen, weil es das Ergebnis schon vorher weiß.

Also wofür die Hölle?

Da es aber Gott nicht gibt, gibt es die Hölle auch nicht, also in jedem Fall kann die Hölle nicht existieren und du musst keine Angst davor haben.

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Kommentar von Andrastor
01.02.2016, 11:41

danke für das Sternchen :)

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ich möchte Atheist werden

Entweder Du bist gläubig oder Du bist es nicht. Ich denke, da kann man sich nicht einfach hinstellen und sagen: "Jetzt bin ich soweit". Momentan zweifelst Du. Du prüfst also, wie weit  Deine eigene Vorstellung zu der Welt paßt, die Du siehst. Du stellst Dir Fragen, ob es ein höheres Wesen gibt oder ob das Universum auch ohne einen Schöpfer existieren kann. Und selbst wenn ein Schöpfer nötig war, ob er einen "Himmel" und eine "Hölle" für das Leben gemacht hat, welches in seinem Universum kreucht und fleucht.

Regeln müssen sein, damit Menschen gut zusammen leben können. Aber muß ein Gott diese Regeln diktieren? Oder könnten sich diese Regeln nicht aus der Notwendigkeit selbst ergeben? Machen sich Menschen nicht selbst eine Hölle auf Erden, wenn sie unehrlich sind, Verbrechen begehen, Kriege führen, die Umwelt zerstören? Genügt vielleicht auch nur Vernunft, um 10 Gebote aufzustellen? Würden wir eventuell in "paradiesischen Zuständen" leben, wenn jeder diese 10 Gebote achten würde?

Habe keine Angst vor dem, was man Dir im "Jenseits" androht. Überlege vielmehr, was Du machen kannst, damit es im Dieseits besser wird.

Viel Erfolg auf Deinem Weg - egal, wo er Dich hinführen mag.

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Kann ja sein, dass Du einfach noch ein bisschen Zeit brauchst.

Bleibe vorläufig einmal in der Kirche, aber engagiere Dich nicht, beschäftige Dich mit anderen Dingen. Das Leben ist so schön, ist doch unsinnig, sich aus Angst vor der "Hölle" die Tage verderben zu lassen.

An Deiner Stelle würde ich in ein paar Monaten noch einmal überlegen, ob Du noch immer den Wunsch hast, Atheist zu werden/sein. Vielleicht geht's Dir dann ja mit dieser Entscheidung schon besser.

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Du kannst gerne den Wunsch haben, Atheist zu werden, das hilft aber nicht weiter.

Atheist bist du, wenn du überzeugt bist, dass es keinen Gott gibt. (Ich stehe auf dem Standpunkt, dass "überreden" einschl. "sich selbst was einreden" da nicht gilt.)

Aber was soll Atheismus gegen Höllenängste helfen? Die Vorstellung einer Schattenwelt, in der die Gestorbenen in einer Art Halbbewusstsein vor sich hin vegetieren, ist weit verbreitet. Da sie ziemlich unabhängig von einer Gottesvorstellung ist, funktioniert sie genauso gut auch ohne einen Gott.

Während ich dies schreibe, geht mir auf, dass du möglicherweise "Atheist" im Sinne von "jemand, der an die Nichtexistenz einer Weiterexistenz nach dem Tod glaubt". Auch hierfür gilt aber, dass du das entweder glaubst oder nicht glaubst. (Und es ist sehr verschieden von "jemand, der nicht an eine Weiterexistenz nach dem Tod glaubt" - dieses würde solch eine Weiterexistenz nicht ausschließen.)

Aber da zu wenige Leute von dort zurückgekommen sind (Nahtoderlebnisse zählen nicht, egal wie nahe die Leute dem Tod gekommen sind, ich würde nur eine nachgewiesene Löschung des Informationsgehalts des Gehirns akzeptieren), können wir von dieser Seite des Todes aus weder positiv noch negativ entscheiden, ob nach dem Tod etwas kommt oder nicht. Deine Höllenangst wirst du also auch auf diesem Wege nicht los, so leid es mir tut. (Geht mir übrigens sehr ähnlich, nur damit du nicht denkst, mir wäre egal, was du bei dem fühlst, was ich dir hier schreibe.)

Du schreibst, du seist "mittlerweile so weit, dass [dir] klar ist, dass die Wahrheit des Christentums unwahrscheinlich" sei, das hört sich so an, als habest du darauf hingearbeitet. Aber warum? Wäre da nicht das Christentum etwas, das deinen Wünschen näher käme? (Ich meine jetzt nicht das, was man dir vermutlich beigebracht hat, sondern das, was du beim Lesen der Bibel, und vieler Leute, die sich Gedanken darüber gemacht haben, und durch eigenes Nachdenken und durch eigene Erfahrungen darüber erfährst.)

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Kommentar von sarahj
28.01.2016, 17:14

"Wäre da nicht das Christentum etwas, das deinen Wünschen näher käme?"

schreibst Du nicht weiter oben - zurecht - daß man entweder glaubt oder auch nicht, sich aber nichts einreden bzw. vormachen kann.
Genauso wenig kann ich mir meinen Glauben nach den Wünschen aussuchen.

Selbstverständlich würde sich auch ein Atheist ein Weiterleben nach dem Tod wünschen; aber nicht alle Wünsche gehen in Erfüllung. Und real wird es durch's Wünschen erst recht nicht. Wir sind nun mal nicht in "Dark City", wo man Kraft des Gedankens Dinge verändertn kann. Der Atheist ist letztendlich jemand, der sich mit der Realität abfindet, und seinen Weg geht, ohne in einem unrealistischen Wunsch- und Traumleben zu verharren.

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Von einer buchstäblichen, mit Qualen verbundenen Hölle, geht man im Christentum höchstens noch in fundamentalistischen Richtungen aus.

Ansonsten betrachtet man die Hölle zumindest in der evangelischen Kirche eher als eine Art von Gottesferne. Ich selbst glaube nicht an die Hölle, und bin auch nicht besonders religiös, aber finde das ganz interessant.

http://www.theologe.de/theologe19.htm

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Kommentar von sarahj
28.01.2016, 09:02

Da stellt sich dann die Frage, ob man in dieser Gottesferne nicht besser aufgehoben ist: wenn man sie die in der Bibel so beschriebenen Eigenschaften des Gottes so anschaut, ist das kein allzu sympatischer, umgänglicher und liebenswerter Charakter.
Das einzige was einem heute noch versprochen wird, ist in "seiner Nähe" zu sein.
Braucht man das? Und wozu? Wozu braucht er es? Um sich Bauchpinseln zu lassen?
Klingt dann doch eher ein bischen nach selbstverliebtem Psychopath. Oder?

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Auch als Christ muss man keine Angst vor der Hölle haben. Angst ist immer falsch und kontraproduktiv, weil sie dasjenige nicht abschafft, vor dem man Angst hat. Schlussendlich verbindet sich in der Höllenangst eine natürliche Existenzangst verbunden mit der Unsicherheit des Menschen, was wahr ist und was nicht. Es gilt damit, diese Unsicherheit in Angriff zu nehmen.

Suche immer die Wahrheit und versuche immer dasjenige zu tun, was Du als gut erkannt hast. Die Hölle wird in den meisten Religionsvorstellungen als Strafe gelehrt, nur die wenigsten Vorstellungen sehen die Hölle als Folge mangelnden Lippenbekenntnisses an oder gar als Determination, solche  Vorstellungen sind aber bar jeden Verstandes.

Suche einfach immer die Wahrheit und tue das Gute, sei immer ehrlich Dir selbst gegenüber und moralisch standfest.

Eine Frau hat gesagt, sie würde aus Liebe zu Gott für immer in die Hölle gehen, wer Gott das von ihr wollte. Auch sie hat keine Angst vor der Hölle gehabt, weil sie den Fokus auf die Wahrheit und das Gute gelegt hat und nicht auf sich selbst. Damit hat sie nicht nur die Unsicherheit überwunden, sondern auch die Existenzangst.

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Erwerb dir noch mehr Wissen über die Religion, über deren Irrationalität, deren Unsinn, deren Wahnideen. Lies Bücher, die vom Atheismus geprägt sind. Hast du einmal wirklich begriffen, dass Religion Schwindel und Phantasterei ist, dann isses aus mit Himmel und Hölle.

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Ich glaube, Du bist in der Hinsicht gerade in einer Selbstfindungsphase. Wie Schwoaze schon richtig sagt, geht es jetzt darum, nichts zu überstürzen, und dann wirst Du mit der Zeit von selbst rausfinden, wo Du stehst, und was Du für richtig hältst.

Das ist im Grunde genommen ein lebenslanger Prozess - weil sich Deine Ansichten, so lange Du am Leben bist, ständig wandeln werden. Versuche einfach, Dich ein wenig zu entspannen. Es sind nicht Deine Gedanken im jetzigen Moment, die für Dich die Entscheidung über ewiges Höllenfeuer bringen werden - so etwas würde noch nicht mal der fundamentalistischste Christ behaupten.

Jetzt mal ganz abgesehen, dass diese ganze Geschichte vom "ewigen Höllenfeuer" meiner Ansicht nach sowieso nicht haltbar ist und nur verbreitet wird, um Leute in Angst zu halten. Viele reden von einer "Drohbotschaft" - im Gegensatz zur Frohbotschaft, die das Christentum eigentlich sein sollte.

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Kommentar von Nirakeni
28.01.2016, 09:10

Ja, so sehe ich das auch.

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Warum hast du Angst vor der Hölle? Wurde dir das in deiner Kindheit eingeredet? Schaust du viele Horror-Filme? Falls du Horror-Filme oder so schaust, würde ich damit aufhören.

Falls du einfach so Angst hast, wäre es vielleicht einfacher, an einen guten Gtt ohne Hölle zu glauben, als gleich zum Atheismus zu wechseln. Vielleicht ist es leichter, etwas schlechtes durch etwas gutes zu ersetzen, als einfach durch nichts??? Weiss nicht....

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Kommentar von KaeteK
28.01.2016, 09:26

In die Hölle kommen nur freiwillige - denn Gott möchte, dass alle Menschen errettet werden.

Von einem bekannten Pfarrer

In die Hölle laufen wir selber

Ich werde Ihnen eine Geschichte
erzählen, die Ihnen zu denken geben wird. Ich habe sie einmal irgendwo
gehört, und sie hat mir tiefen Eindruck
gemacht: Da war in einem englischen Schloss eine größere Gesellschaft
zusammen. Man saß um den offenen Kamin und plauderte über alles
Mögliche. Schließlich kam das Gespräch auch auf die Bibel. Da bekannte
die junge Hausfrau ganz offen, dass sie die Bibel als Gottes Wort ansehe
und darum glaube, was drinstehe. Ein Herr fragte spöttisch: „Dann
glauben Sie auch, dass es eine Verdammnis gibt?“ „Ja, das glaube ich,
weil Jesus es gesagt hat.“ Da stand der Herr auf und ging in den
Hintergrund des Saales, wo ein hübscher Käfig hing. Darin war ein bunter
Wellensittich. Der Herr öffnete schweigend den Käfig, nahm den Vogel
heraus, ging auf den Kamin zu und schickte sich an, das Tier in die
lodernden Flammen zu werfen. Die Hausfrau fiel ihm in den Arm: „Was tun
Sie? Lassen Sie das arme Tierchen los!“ Da lachte der Herr spöttisch auf
und rief: „So, dieses armselige Tier tut Ihnen leid, wenn ich es ins
Feuer werfen will? Und Ihr sogenannter Gott der Liebe wirft ohne mit der
Wimper zu zucken Millionen Menschen in die Hölle? Das ist ja ein sehr
merkwürdiger Gott der Liebe!“ Die große Gesellschaft schwieg und sah auf
die junge Frau. In diese Stille hinein sagte die – und man merkte ihrer
Stimme die Erschütterung an: „Sie irren! Gott wirft uns nicht in die
Hölle. Er tut vielmehr alles, uns zu erretten. Nein! In die Hölle laufen
wir selber. Verstehen Sie? In die Hölle laufen wir selber! Den Weg
erwählen wir uns selber!“ So ist es! Und nun ist nur noch zu sagen: Die
junge Frau hatte sehr recht, wenn sie erklärte: „Gott tut alles, um uns
zu erretten.“ Darum sandte er uns seinen Sohn. Einer, der an den Sohn
Gottes glaubte, bekannte: „Gott hat uns errettet von der Obrigkeit der
Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes“
(Kolosser 1,13). Ja, das ist wirkliche Errettung. Um die geht es. Gott
tut noch mehr: Er ließ seinen Sohn für uns sterben – am Kreuz. Und Gott
tut noch mehr: Er ruft uns auf allerlei Weise von dem Weg der Hölle weg
zu sich. Er tut es auch durch diese Geschiche. Hören Sie doch – bitte! –
diesen Ruf! Es geht um alles!

Wilhelm Busch

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Edmundbauer. Ich hatte dir schon öfters Fragen zum Christentum beantwortet. Schade, sehr schade, dass du dich plötzlich davon abwenden willst.

Als Christ muss man keine Angst vor der Hölle haben. Wenn du wirklich glaubst und deine Sünden bereust, dann wirst du auch nicht in die Hölle kommen. Gott liebt dich! Du bist sein Kind.

Ich persönlich bin mir nicht sicher, ob ich an die Hölle glauben soll. Ich bin aber auch Christin und habe einen straken Glauben. Überleg doch mal, es gibt bestimmt Dinge, wo Gott dir geholfen hat und deine Gebete erhört hat. Es gibt ihn wirklich!! Ich bin mir sicher!

Übrigens: Du hast Angst vor der Hölle. Okay, aber warum willst du dann Atheist werden?! :D Als Atheist glaubst du nicht an Gott, würdest du dann nicht viel eher in die Hölle kommen? Ich verstehe dich nicht so.

Wie gesagt, ich glaube an den Himmel, aber nicht an die Hölle, wie mein Pfarrer. Ich denke, Christen, die WIRKLICH welche sind (nicht nur durch Taufe und Konfi) und ihre Sünden bereuen, kommen in den Himmel.

Wer nicht in den Himmel kommt, kommt vielleicht einfach nirgendwohin. Dann ist es halt einfach vorbei.

Wenn du nicht so überzeugt vom Christentum bist, vielleicht solltest du mal was anderes ausprobieren. Wenn du katholisch bist, geh doch mal in die evangelische Kirche. Dann gibt's auch noch viele Schwestergemeinden, z.B. die FEG oder so...

Ich persönlich bin evangelisch-lutherisch und halte nicht so viel vom katholischen Glauben.

Warum? War einmal in der Messe und kam mit vielen Dingen echt nicht so klar. Das widersprach meinem Glauben und teilweise der Bibel.

Liebe Grüße und Gottes Segen! Es gibt ihn echt!!! Gott lebt! :)

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Kommentar von Edmundbauer
28.01.2016, 19:46

Es ist sehr schön, was du schreibst, aber die Bibel lehrt anderes. Weder Christ zu sein, noch seine Sünden zu bereuen, noch sündiren zu vermeiden reicht nach der christlichen Lehre aus um vor der Hölle erretett zu werden. Zum Glück ist das Christentum nur eine Möglichkeit von vielen und seine Warheit dadurch sehr unwahrscheinlich. 

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Ich will Feuerwehrmann werden ...... so wie Du es schreibst klingt Atheist fast wie ein Beruf   Atheist werden nun dann glaubst Du halt an nichts Höllenängste verschwinden wenn man sich mit dem Glauben an sich beschäftigt -und nein Hölle gibt es ebenso wenig wie den Himmel.

Gut und böse zwei Seiten einer Medaille wenn Dir bewusst wird warum Du hier auf Erden bist - also Erfahrungen sammeln solange es halt geht -wird Dir bewusst .was für ein Unsinn es ist Angst vor etwas zu haben was es nicht gibt.Was Du tun kannst schlicht und einfach  - leben .

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Eine Freundin von mir (katholisch) wollte aus der Kirche austreten. Ist schon länger her. Sie hatte sich lange damit auseinander gesetzt und Gespräche mit dem Pfarrer geführt. Letztlich setzte sie sich durch. Daraufhin bekam sie einen sehr harten unfreundlichen Brief mit verschlüsselten Drohungen bzgl. Hölle, ewige Verdammnis usw. Ich will damit sagen, dass unsere religiöse Erziehung tief in uns verwurzelt ist und uns geprägt hat. Dadurch kommen noch deine Ängste. Du brauchst dich doch nicht unter Druck setzen und einen Weg wählen, in dem du dich von Gott abwenden willst. Es steht dir doch frei zu glauben was du willst. Mit der Zeit wirst du für dich einen Weg finden, der dich mit dir ins Reine bringt und dich zufrieden macht. Auch ich glaube an Gott und bete jeden Tag, aber ich habe meine kleine eigene Religion OHNE Hölle. Viele Wege führen zu Gott auch ohne Konfession. Da braucht man nicht unbedingt Atheist zu werden.

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Guten Morgen Edmundbauer

Höllenängste kommen von den bisherigen Bildern über den ganzen 

Hokuspokus der in Büchern und Internet zu finden ist.Diese Bilder sind 

lediglich irgendwelche Fantasien die mal irgendwer hatte oder gehabt hat der 

in solch einer Situation war so wie Du jetzt.

Wir haben in Deutschland wenigstens die Möglichkeit das auch in den Griff zu 

bekommen.

Dazu ist auch nicht viel nötig.Einfach den Tagesablauf so gestalten das man 

mal was anderes sieht.

Nach Möglichkeit jeden Tag was anderes.

Das fängt beim Einkaufen an.Nicht immer in den gleichen Supermarkt gehen 

sondern auch mal stöbern was weitere Supermärkte im Angebot haben.

Das geht auch mit vielen weiteren Geschäften so.

Spaziergänge können überall gemacht werden.In Städten ,Parks und vielen 

weiteren Anlagen die zur gemütlichen Erholung einladen.

Damit dürfte sich dein Problemchen nach und nach erledigen.

Das geht jetzt nicht von heute auf morgen.Dafür benötigst Du lediglich etwas 

Geduld.

Gruß Ralf

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Es gibt angstvolle Aspekte, die Religionen manchmal mit-transportieren.
Es gibt hilfreiche Ahnungen in uns selber.

Wenn du glaubst, bei dir ist der erste Punkt der entscheidende, lenk dich einfach ab. Die Angst wird sich wahrscheinlich geben.
Stimmt die zweite Möglichkeit, kannst du dich den liebenden Gott zuwenden.

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Bie jetzt war noch keiner in der Hölle. Es ist nur Phantasie. Wenn du Atheist bist spielt der Himmel und die Hölle für dich keine Rolle. Wo die verbleiben ist noch nicht geklärt. Wahrscheinlich kommt ihr in sowas wie einen Warteraum bis zur endgültigen Klärung. Aber wie gesagt ist das noch nicht bekannt.

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 Edmundbauer, du solltest dich mit der Bibel in der von PWolff
vorgeschlagenen Weise beschäftigen. Denn dass du Atheist werden
willst, hängt mit der  dir beigebrachten Angst vor der Hölle zusammen. Du
solltest dir vielleicht auch die Frage stellen, ob die Höllenlehre mit
einem liebevollen Gott vereinbar ist. Die Bibel schreibt von einer ewigen Vernichtung. Ich kopiere dir mal was:

Jud. 7 (Lu): „So sind auch Sodom und Gomorra und die umliegenden Städte, die gleicherweise wie sie Unzucht getrieben haben und anderem Fleisch nachgegangen sind, zum Beispiel gesetzt und leiden die Pein des ewigen Feuers.“ (Das Feuer, durch das Sodom und Gomorra zerstört wurden, hörte schon vor Tausenden von Jahren auf zu brennen. Doch seine Auswirkungen haben angedauert; die Städte sind nicht wieder aufgebaut worden. Gott brachte jedoch nicht nur über die Städte ein Strafgericht, sondern auch über ihre bösen Bewohner. Was ihnen widerfuhr, ist ein warnendes Beispiel. Jesus sagte gemäß Lukas 17:29, sie seien ‘vernichtet’ worden; aus Judas 7 geht hervor, daß es sich dabei um eine ewige Vernichtung handelte.)

Gott gibt uns zwei Optionen -

die eine zur ewigen Vernichtung, also tot bleibt tot

oder die andere zum ewigen Leben und Auferstehung von den Toten. Das ist ein Versprechen Gottes.

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wenn du höllenangst hast, bist du kein atheist, sondern lediglich noch ein suchender mensch

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Wer nicht an Gott im Himmel glaubt, hat auch keine Angst vor seinem Widersacher in der Hölle.

Sorry, aber Atheismus ist das dann nicht bei dir.

Einer zu werden ist ein Prozess, irgendwann stellt man fest, dass man sich dahingehend entwickelt hat.


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Du musst kein Christ sein, um ein guter Mensch zu sein. Sollte es also nach dem Tod eine Aufteilung von Gut und Böse (Hölle und Paradies) geben, sollte es vollkommen genügen, ein guter Mensch gewesen zu sein.

Dem solltest du dir bewusst sein.

Ich glaube nicht (und habe nie geglaubt) an das, was in religiösen Schriften aller Art steht, aber ich denke, dass es einen Ort für uns gibt nach dem Tod. An die Hölle denke ich dabei nicht!

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Kommentar von Herzenslogiker
29.01.2016, 10:10

Zwergio stimme ich vollkommen zu. Wenn man "Christ sein" so übersetzt, daß man sich bemüht, die Liebe zu leben, trifft man genau den Kern. Wenn Jesus gesagt hat "Keiner kommt zum Vater denn durch mich", so hat er damit sicher nicht seine Person gemeint, denn dann würden alle diejenigen, die nie in ihrem Leben von einem Jesus gehört haben, nicht in den Himmel kommen bzw. lt. Kirchenlehre in der Hölle landen. Wenn man das Wort Jesus in der zitierten Bibelstelle anders auslegt und durch den Begriff "Liebe" ersetzt, bekommt auf einmal alles einen Sinn: "Keiner kommt zum Vater, wenn er nicht die Liebe lebt bzw. sich darum bemüht."

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Du kannst an den Gemälden in der sixtinischen Kapelle in Rom sehen,welche Arten des quälens aktuell sind.

Vllt. Sind deine Vorstellungen gar nicht dabei ?

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