Atheist und Angst vorm Jenseits

45 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Daß Du durch "aus Spaß" angehörte Predigten Angst bekommst, zeigt nur, daß Dein Atheismus oder Deine Überzeugung von was auch immer, auf tönernen Füßen steht. Ob Du an einen Gott oder ein Jenseits glaubst oder nicht, beruht ja weder auf Faulheit oder Fleiß oder auf rationaler Erklärung für irgendwas noch auf Erziehung oder Gewohnheit. Glaube oder Weltanschauung - eingeschlossen Agnostizismus und Atheismus - beruhen auf Überzeugung und das ist etwas, das tief im Herzen sitzt und von dem man zuinnerst weiß, daß es wahr ist.

Wenn Du aus tiefster Überzeugung Atheist bist und Du nicht an ein Jenseits glaubst, kann Dir keine Predigt, kein Gespräch mit Gläubigen noch sonstirgendetwas Angst machen oder Dir Deine Überzeugung nehmen. Auch wenn Du gelegentlich Zweifel empfinden magst, wirst Du immer wieder zu Deiner inneren Gewißheit zurückfinden. Gläubigen einer Religion geht es genauso: Auch wenn ab und an Zweifel kommen, ein Gläubiger findet wieder zu seiner tiefinnersten Überzeugung zurück, ganz egal, was ein anderer predigt oder womit jemand Angst zu schüren versucht. Und dasselbe gilt für die Anhänger einer Ideologie, z. B. die Anhänger der vielen "-ismen" von Islamismus bis Kommunismus. Es ist das Wesen einer Überzeugung, daß sie etwas im Inneren des Menschen zum Klingen bringt, daß man eine tiefe Übereinstimmung mit ihr wahrnimmt. Deshalb hat man sie ja. ;-))

Deine Angst ist nicht unbewußt, Du hast sie ja schon aufgedeckt. Nun gilt es, Deine Gefühle genau unter die Lupe zu nehmen und festzustellen, woher sie kommen. Etwas in Dir ist eben nicht ganz sicher, daß das mit dem Atheismus so stimmt. Etwas in Dir zweifelt. Und da hilft das genaue Hinsehen, woher solche Zweifel kommen, welche Gefühle, Gedanken, Erfahrungen damit in Verbindung stehen. Wenn das geklärt ist, mußt Du Dich entscheiden, in welche Haltung Du wieder Dein Vertrauen setzt oder ob Du überhaupt Vertrauen in eine Überzeugung setzen willst. Denn Du kannst ja frei entscheiden, ob Du endgültig bei etwas bleiben willst - z. B. beim Atheismus - oder ob Du das bis auf weiteres in der Schwebe lassen willst. Es wird sich früher oder später wie von selbst zeigen, wohin die Reise geht. Gruß, q.

Und der Orden am Band für subversives religiöses Argumentieren ohne auch nur ein einziges sauberes Argument zu bringen geht an.............quopiam! Glückwunsch!

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@StornoKing

StaBü-Sprache beherrsche ich nicht und auf etwas anderes springt Dein Kleinhirn nicht an, Hilfe bekommst Du bei einem Neurologen...

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@Kaimosi

Du begreifst es nicht, Kaimosi: es ist ehrliche Bewunderung für die Demonstration, wie man gänzlich ohne Argument jemanden auf die christliche Seite ziehen kann, wenn man die richtigen Hebel bedient. Und ich würde jedem empfehlen, dieses Kunstwerk zu lesen.

Und vielleicht solltest du mal nachgucken, wofür ein Neurologe so zuständig ist.......

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@frank1968

Ich finde die Antwort trifft das ganze Gedöns hier genau, wir sind weder bereit noch fähig aus unserer Haut zu schlüpfen, ich kann diese Zeit der Angst und des Zweifels sehr gut nachvollziehen, da bin ich selber durchgeschlittert und bin gottfroh, dass es mich nicht im Atheismus gehalten hat...:-)

Du solltest die Auswahl des Fragestellers mal sinken lassen, ich denke quopiam hat genau das geantwortet, wonach gesucht wurde. Wer hier zieht oder schiebt ist übrigens auch sehr offensichtlich, da habt Ihr mittlerweile ganze Heerscharen von Missionaren und erstaunlich viele User, die genau die Antworten einer Fraktion hochklickt...mehr muss man dazu nicht sagen...

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@Kaimosi

Nun, dass du, wie fast alle Gläubigen ein Argument nicht von einer Behauptung unterscheiden kannst, ist mir schon klar.....wie mache ichs dir und anderen deutlich.....hm....

Das Ganze ist lediglich eine "Komm, du willst es doch auch!"- Nummer bis der Angesprochene den A.... hinhält. Aber gut gemacht, wie gesagt.

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@frank1968

Erst mal: Danke für das Sternchen! Freut mich, daß ich nützlich war.

Und dann: Weißt Du was, frank1968? Mir ist es ganz wurscht, ob der Mensch, der hinter dieser Frage steht, sich irgendwann dem Christentum, dem Buddhismus, dem Humanismus oder dem Sonstwas-ismus zuwendet. Ich bin nicht davon besessen, bei jeder sich bietenden Gelegenheit, meinen Missionsauftrag auszuführen, schon gar nicht hier. (Eigentlich solltest Du mich auch so gut kennen!) Hinter der Frage steht ein Mensch, dessen innere Gewißheit seiner Überzeugung flöten gegangen ist. Da ist eine reale Angst eines realen Menschen. Mag sein, daß sowas an Dir vorbeigeht und Du nichts besseres zu sagen hast als "Atheismus ist cool", mag sein, daß es auch Dich wirklich bewegt, wenn ein Mensch eine Not hat. Mir liegt daran, daß jemand wieder zurückfindet zu der Sicherheit und Klarheit, die er offenbar einmal hatte. Dazu habe ich etwas beigesteuert, das ich selbst aus Erfahrung kenne. Ob Du das ein Argument oder eine Behauptung nennen kannst, ist mir egal. Es ist meine Erfahrung, die ich bereit bin, mit anderen zu teilen, denen es ähnlich geht, und es ist nicht nur meine Erfahrung. Wenn mein Rat ein Jota dazu beiträgt, daß ein Mensch zu seinem sicheren Grundgefühl zurückkehren kann, ist mir das recht, auch wenn er ein glücklicher Atheist wird. Mir sind glückliche und entspannte Atheisten lieber als verkrampfte Christen, Buddhisten, Kommunisten, Humanisten oder Anti-Theisten. Gruß, q.

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@quopiam

Das Sternchen hast du dir verdient quopiam, du scheinst ein Mensch mit Lebenserfahrung zu sein,danke.

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Glaube oder Weltanschauung - eingeschlossen Agnostizismus und Atheismus - beruhen auf Überzeugung und das ist etwas, das tief im Herzen sitzt und von dem man zuinnerst weiß, daß es wahr ist.

Wissen, dass etwas wahr ist, kann man nicht durch innere Überzeugung, man kann es nur durch Beweise.

Du hast sie ja schon aufgedeckt. Nun gilt es, Deine Gefühle genau unter die Lupe zu nehmen und festzustellen, woher sie kommen

Gefühle sind ohne Bedeutung. Nur Rationalität und Logik zählen.

da bin ich selber durchgeschlittert und bin gottfroh, dass es mich nicht im Atheismus gehalten hat

Warum bist du wieder zurück in den Glauben gefallen? Welche Argumente haben dich überzeugt? Du solltest sie mir mal mitteilen!

@frank1968 Ich finde allerdings keine Anhaltspunkte, dass diese Antwort irgend eine manipulative Absicht hat, außer die, dem Fragesteller eine falsche Form der Wahrheitssuche einzutrichtern, eine Form, bei der Emotionen eine Rolle spielen.

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@DeutscherIdiot

Ja, du hast recht, DeutscherIdiot.....

@quopiam

Ich denke, du hast es wirklich ehrlich gemeint. Und ich war viel zu scharf und auch unfair. Deswegen ist eine Entschuldigung angebracht. Also: Entschuldigung!

Und ich sollte öfters daran denken, dass wir die Wirklichkeit zuweilen aus unterschiedlichen Blickwinkeln interpretieren.....

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@DeutscherIdiot

Wissen, dass etwas wahr ist, kann man nicht durch innere Überzeugung, man kann es nur durch Beweise.

Aber wer will das Wissen annehmen, wenn niemand glaubt?

Gefühle sind ohne Bedeutung. Nur Rationalität und Logik zählen.

Die Art der Gefühle ist entscheidend.

Warum bist du wieder zurück in den Glauben gefallen? Welche Argumente haben dich überzeugt? Du solltest sie mir mal mitteilen!

Die Argumente des gesunden Menschenverstandes.

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@DeutscherIdiot

>>Gefühle sind ohne Bedeutung. Nur Rationalität und Logik zählen.<<

Krass... Erinnert mich ein bisschen an den kleinen Jungen, der nach dem Tod seiner Eltern Mr. Data nachahmen wollte: Er wurde für kurze Zeit zu einem perfekten, gefühllosen Androiden.

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Deine Frage ist mehr als verständlich. Wenn es keinen Gott geben sollte, würde die Antwort darauf keine Rolle spielen. Was aber, wenn es Gott doch gibt? Dann wäre diese Frage die wichtigste überhaupt und jeder sollte die passende Antwort finden...

Nur eine Religion (Philosophie/Glaubensrichtung) kann wahr sein... Die verschiedenen Religionen, Philosophien und Glaubensrichtungen widersprechen sich in mehr oder weniger vielen Punkten z.T. sehr deutlich. Da viele Menschen auf der Suche nach der Wahrheit sind "(Was ist der Sinn des Lebens?" "Wo komme ich her, wo gehe ich nach dem Tod hin?"), beschäftigen sie sich z.B. mit Religionen und Philosophien und wollen die Wahrheit finden. Wahrscheinlich beschäftigt sich (fast) jeder Mensch irgendwann im Leben mit diesen Fragen...

Als Christ kann ich dazu sagen, dass Gott uns genau diese Suche nach der Wahrheit (und damit nach Gott selbst) ins "Herz" gelegt hat. Für Christen besteht ein wesentlicher Sinn bzw. der Hauptsinn des Lebens darin, Gott zu suchen und zu finden (vgl. Jeremia 29,13) und an ihn zu glauben.

Ein wichtiger Punkt, der für die Bibel spricht, ist z.B. der Bereich "erfüllte Prophetie". Hunderte von Prophezeiungen haben sich im Laufe der Zeit erfüllt, kein anderes Budh der Welt kann auch nur annähernd mithalten. Das zeit u.a., dass die Bibel mehr als nur ein Buch ist. Weitere Infos darüber: http://vck-web.org/weg-zu-gott

Dazu kommt, dass die Bibel mir das Leben und und Welt einfach am besten erklärt. Die Bibel beschreibt z.B. im 1. Buch Mose, dass die ersten Menschen am Anfang im Garten Eden in quasi paradiesischen Zuständen gelebt haben. Sie hatten aber schon die Freiheit, die wir heute auch haben: Mit oder ohne Gott leben zu wollen. Irgendwann haben sie sich dazu entschieden, ihr eigenes Ding zu machen und ohne Gott leben zu wollen (bzw. sie wollten sein wie Gott). Auch wenn das nicht ganz einfach zu verstehen ist und durchaus viele Fragen bleiben, aber alles Negative und Böse wie Tod, Krankheit, Schmerz, Leid usw. war das Ergebnis dieser Entscheidung und gewollten Trennung von Gott.

Trotzdem hat Gott die Menschen nicht verlassen, obwohl das vielleicht verdient gewesen wäre. Er hat einen Rettungsanker ausgeworfen, dass sie Menschen, die an ihn glauben, wieder zu ihm finden können. Dafür ist Jesus Christus am Kreuz gestorben, dass die, die an ihn glauben und um Vergebung ihrer Sünden bitten, erlöst werden und das ewige Leben geschenkt bekommen. Wenn man überlegt, dass das Leben nach dem Tod ewig und für immer dauert, sind vielleicht die negativen Dinge, die wir hier erleben, nicht mehr ganz so schlimm (wenn natürlich noch schlimm genug). Aber auch hier zwingt Gott wieder niemanden: Jeder kann entscheiden, ob er nach dem Tod bei Gott sein möchte oder nicht...

Wenn du wirklich wissen willst, ob es Gott gibt oder nicht, lies doch mal in der Bibel (zu Beginn vielleicht das Johannes-Evangelium und danach den Römer-Brief) und bete einfach mal ernsthaft, dass Gott die die Möglichkeit schenkt, ihn zu finden. Wie schon angesprochen, verheißt die Bibel, dass der, der Gott (ernsthaft) sucht, ihn auch finden wird...

Einerseits sei die Frage erlaubt: Warum hörst du dir an was du nicht glaubst? Andererseits: Dein Atheismus ist nicht stark ausgeprägt, sonst würdest du wegbleiben. Dein Gewissen (nach deinen eigenen Zeilen) ist aktiv. Du bist einfach verunsichert. Das ist kein Verbrechen. Was man hört und liest beeinflusst einen. Du bist als Mensch eben nicht nur Fleisch und Blut sondern hast auch ein Innenleben und einen Geist und eine Seele. Die reagieren auf Informationen die mit der unsichtbaren Welt, Gott, Geister, Ewigkeit usw. zu tun haben. Das ist nicht unnormal. Man kann sein Gewissen natürlich auch mundtot machen und überfrachten, so daß man es nicht mehr hört. Wenn dich das Thema Gott und Glaube interessiert (selbst wenn du nur darüber nachdenkst um deinen selbstgewählten Atheismus zu bestätigen) dann ist das nicht falsch. Es ist besser sich zu informieren und etwas abzulehnen, als es grundlos und nur aufgrund irgendwelcher Vermutungen und Vorurteile zu tun. Möglich wäre dann aber auch, daß einen das Thema nicht mehr loslässt und man sich innerlich angesprochen fühlt. Koran und Bibel widersprechen sich. Von daher kann nicht beides stimmen. Der Koran beruft sich teils auf die Bibel und widerspricht ihr dennoch. Du kannst dir selbst überlegen was demnach glaubwürdiger ist. Es geht um die Vergebung der Sünden - und die gibt es im Evangelium Jesu Christi laut der Lehre der Apostel in der Bibel. Das Leben endet nicht mit dem Tod. Das ist kein Bekehrungsversuch. Zum Glauben kann einen nur Gott ziehen (Johannes 14,6). Alles Gute!

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