Atemschutzlehrgang

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Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das kommt zum großen Teil auf die Ausbilder und die Richtlinien der Feuerwehr drauf an.

Ich hab schon von Feuerwehren gehört, bei denen gehört ein Gang durch eine Gasbefeuerte Strecke zur Atemschutzgrundausbildung dazu! Und das ist dann schon recht anstrengend.

Grundsätzlich muss man eine gute körperliche Fitness haben. Man muss zwar kein Leistungssportler sein, aber es ist schon eine herausforderung. Bei der G26.3 checkt der Arzt ab, ob das soweit alles in Ordnung ist, wobei dies auch auf den Arzt ankommt: manche sind strenger bei manchen ist das total lasch!

In der Ausbildung selbst gibt des den theoretischen Teil und den praktischen. Gerade im praktischen kommt es dann auf die Ausbilder an. Unsere haben damals viel von uns verlangt (arbeiten unter Atemschutz, Personenrettung aus der Strecke heraus). Auch die Übungen sind nicht ohne.

Ach so: Angst vor engen Räumen sollte man nicht haben!

Die Voraussetzungen sind erfolgreicher Abschluß TM- und Funk-Ausbildung. Dazu musst du über 18 und tauglich nach G26.3 sein. Körperliche Fitness erleichtert die Sache ungemein. Die Ausblidung erfolgt nach FwDV2 und besteht aus theoretischer und praktischer Ausbildung. Wer einen Realschulabschluss hat sollte die Ausbildung auch meistern, wobei ich auch schon Kameraden mit nierigerem Bildungsniveau hatte die es geschafft haben. Wichtig ist das die innere Einstellung stimmt. Ach und naturwissenschaftliche Fächer abzuwählen was für Feuerwerhleute noch nie eine gute Idee. Gruß

Man muss auf jeden Fall körperlich fit sein. Das kann schweisstreibende Schwerstarbeit sein, je nach Umfang der Ausbildung.

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